Am Weltmissionstag handelte sich die Predigt von Herrn Pfarrer Martin zunächst von einer Großmutter, die in der Dunkelheit lebte und durch ihre Enkelin wieder Sonnenlicht erblickte. Dadurch hatte sie das Gefühl, dass ein Stein von ihrem Herzen weggerollt wäre. Übertragen auf Gott bedeutete dies, das Öffnen unserer inneren Gräber, also Ängste. Jesus rief Lazarus aus dem Grab heraus. Der Ruf gelte allen Menschen. Es stelle sich die Frage, wie wir Steine aus dem Weg rollen könnten, die uns im Leben gelegt werden würden. Nach dem Gottesdienst wurden die Familien, alle Männer und Frauen ins Jugendheim Fuchsmühl zum Speisen der Fastensuppe eingeladen. Um eine leichte, nahrhafte Mahlzeit einzunehmen, bereitete der Pfarrgemeinderat eine Kartoffelsuppe vor. Von der Fastenzeit ausgenommen, gilt der Sonntag als Ruhepause des Fastens, und somit wurde im Anschluss Kaffee und Kuchen als Nachspeise angeboten. Freiwillige Spenden der Teilnehmer gehen an Misereor.