Am Sonntag, 04.01.2026, fand die Jahreshauptversammlung des Schäferhundevereins Tirschenreuth im FSV-Heim statt. Nach dem verheerenden Brand des Vereinsheims in der Annastraße im Herbst 2024 ist der Schäferhundeverein noch immer mit dem Wiederaufbau der neuen „Hundehütte“ beschäftigt.
Die anwesenden Mitglieder und Gäste erlebten eine besondere Versammlung. Zwei Urgesteine haben an diesem Abend, nach jahrzehntelanger Vorstandstätigkeit, ihr Amt, das beide mehr als 30 Jahre zur größten Zufriedenheit ausgeführt haben, niedergelegt. Unsere Irmgard Gleißner als 1. Vorsitzende und Claudia Tietze als Kassenwart haben sich nicht mehr zur Wahl gestellt.
Irmi hat souverän die Leitung der Sitzung bis zur Wahl übernommen, alle Amtsträger haben aus ihren Ressorts berichtet. Nach der Entlastung durch das Plenum ging es dann an die Wahlen.
R. Roderer und O. Janner haben sich als Wahlhelfer nützlich gemacht.
Alle vorgeschlagenen Mitglieder wurden in die vorgesehenen Ämter gewählt. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen. 1. Vorständin/Brigitte Aronhime, 2. Vorständin/Martina Rejek, Übungswart/Peter Kreuzer, Zuchtwartin/Bettina Kreuzer, Kassenwart/Torsten Müller und Schriftwartin/Gabi Voit. Als Kassenprüfer wurden Silvia Kreuzer und Olaf Dick gewählt.
Unsere neue Vorständin, Brigitte „BB“ Aronhime schritt dann auch sofort zur Tat und ließ über eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages abstimmen. Der neue Jahresbeitrag wurde auf 30 € festgelegt.
Die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder wurden von der neuen Vorsitzenden gesondert geehrt, beschenkt und verabschiedet. Alle fleißigen Helfer, die bei den Aufräumarbeiten mitgeholfen haben, bekamen ebenfalls ein kleines Präsent.
Besonders zu erwähnen war die Anwesenheit vom Kassenwart der Landesgruppen Bayern Nord, Herr Otto Janner hatte sich auf Wunsch der zu dieser Zeit noch 2. Vorsitzenden Aronhime auf den Weg von Regensburg nach Tirschenreuth gemacht, um mit seiner reichhaltigen Erfahrung zu unterstützen. Auf diesem Wege nochmals ein herzliches Dankeschön lieber Otto. Nach getaner Arbeit gab es im Anschluss noch was für das leibliche Wohl und der gelungene Abend ging friedlich zu Ende.