1. Vorstand Rainer Bayer durfte neben den anwesenden Mitgliedern auch 1. Bürgermeister Günter Kopp zur Jahreshauptversammlung des 1. FC Nürnberg Fanclubs begrüßen. Nach dem Totengedenken las Schriftführer Jürgen Rauch das Protokoll der letztjährigen JHV vor. In seinem Rechenschaftsbericht konnte Bayer von zahlreichen besuchten Veranstaltungen und Geburtstagen berichten. Die Weihnachtsfeier und der interne Preisschafkopf erfreuten sich nach wie vor großer Beliebtheit. Viele Heim- aber auch einige Auswärtsspiele des Clubs wurden besucht, die weiteste Reise ging nach Kaiserslautern. Im Pokal war nach dem Gastspiel in Illertissen schon Feierabend. Am Waldsee fand die Saisonabschlussfeier mit einem kleinen Grillfest statt. Leider geht es im Bezirk drunter und drüber, seit Altmann nicht mehr das Zepter in der Hand hält. Sein Dank ging an die Gemeinde und insbesondere Bürgermeister Kopp. Er lobte den scheidenden Bürgermeister als einen stets zuverlässigen Ansprechpartner, der mit seinem Fachwissen nicht nur bei der Bezirksversammlung für Aufsehen gesorgt habe. Kopp sei auch auf jeder Jahreshauptversammlung vor Ort gewesen und habe den Fanclub immer unterstützt. Als kleinen Dank überreichte Bayer einen Club-Schal und eine Flasche Wein, mit den besten Wünschen für den verdienten Ruhestand.
Im Anschluss berichtete Kassier Thomas Kapustenski von einer soliden Kassenlage und einem knappen Plus im abgeschlossenen Jahr. Kassenprüfer Robert Dietl attestierte eine vorbildliche Kassenführung und geschlossen wurde die Vorstandschaft entlastet. In seinem Grußwort überbrachte Kopp die Grüße der Gemeinde und lobte den Beitrag des Fanclubs im Kulmainer Vereinsleben. Die laufende Saison wird der Club jenseits von Gut und Böse beenden. Der eingeschlagene Weg mit jungen Talenten scheint der richtige zu sein. Er wünschte dem Fanclub weiterhin alles Gute, damit man auch in Zukunft Hochs und Tiefs gemeinsam durchschreite. Die Zusammenarbeit mit dem Fanclub bezeichnete er jederzeit als offen und freundlich und immer kam er gerne zu den Veranstaltungen der „Clubberer“.