KSJ-Diözesankaplan Helmut Brügel eröffnete die jüngste Hauptversammlung des Vereins zur Förd. der kath. stud. Jugend Amberg mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Jugendlandheims Grimmerthal.
Vorsitzender Albert Kiener dankte mit einem Rückblick auf die Arbeitsschwerpunkte im vergangenen Jahr Stadtgruppenleitung und Aktiven.
Die neue KSJ-Leitung – Flora Binner, Jonathan Zirnstein und Fritz Ludolph – stellte für 2025 Gruppenstunden, Faschings- und Pfingsttreffen, den Tag der Jugend beim Bergfest, Sommerlager sowie das Hauptfest in der Bergkirche vor und präsentierte Ideen zur Aufwertung des Vereinsheims Ziegeltor. Kiener berichtete, dass der Förderverein den Unterhalt des Ziegeltors mit Nebengebäude finanziert.
Steffi Hollweck informierte über Neuerungen im KSJ-Freizeithaus Pfelders (Südtirol): 3.000 Übernachtungen, Investitionen von 19.000 € in Küchentechnik, Couchzimmer und Beleuchtung; der Südtirol Guestpass werde sehr gut angenommen.
Verwalter Arno Diener meldete für das Jugendlandheims Grimmerthal 116 Gruppenfreizeiten mit insgesamt 12500 Gästeübernachtungen, die schwerpunktmäßig aus Nordbayern kamen, aber auch aus anderen Bundesländern. 2025 wurden 180.000€ investiert, in 4 Jahren fast 1,5 Mio €. Die Zukunft des Jugendlandheimes ist gesichert. Zum 50-jährigen Jubiläum ist am Pfingstsamstag 2026 die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.
Julius Täschner stellte den Kassenbericht vor und erwähnte die sehr gesunde Finanzlage des Vereins. Zudem berichtete er über den Stand der Arbeiten am DACAPO 2, der Neuauflage des Liederbuches der KSJ. Richard Markl bestätigte die ordnungsgemäße Kassenführung und entlastete den Kassier.
Der Tag endete für Förderverein und Jugend mit einem vorzüglichen 3-Gängemenü, das der geistliche Leiter der Stadtgruppe und Freizeitkoch Carsten Jakimowicz in der hauseigenen Küche zubereitet hat, so wie er seit vielen Jahren für das leibliche Wohl der Gruppe bei Zeltlagern und Grimmerthaltreffen sorgt.