zuletzt beim Bedienen der Gäste, so dass der Ball zu einem vollen Erfolg wurde und künftig zu einem festen Termin im Veranstaltungskalender der Gemeinde werden sollte.
Bereits am frühen Abend sicherten sich die ersten Gäste einen guten Platz und stimmten sich mit einer kulinarischen Grundlage auf den Abend ein. Fabian Jäger, der bei der bevorstehenden Kommunalwahl den ersten Listenplatz der FWG Ebermannsdorf-Pittersberg belegt, hieß schließlich die fantasievoll verkleideten, bestens gelaunten Gäste herzlich willkommen. DJ Markus Gottsauer sorgte mit bekannten Partyhits für eine durchgehend dicht gefüllte Tanzfläche. Stimmungsgranaten, wie das Bobfahrerlied durften – ebenso wie Polonaisen in alle Richtungen – nicht fehlen und heizten die ausgelassene Atmosphäre ordentlich an.
Ein Abstecher in die Bar sorgte mit fruchtig-erfrischenden Cocktails und anderen Longdrinks ebenso für hervorragende Stimmung bei den Feiernden. Viele Gäste nahmen begeistert die die fantasievollen Kostüme der Gäste ins Visier. Man amüsierte sich köstlich über „Tante Rosi“, die mit „Joker“ und diversen Hipster-Sportlern über das Tanzparkett schwebte. Auch eine große Gruppe aus Gallien war angereist, Asterix und Obelix wurden gesichtet, ebenso wie Kleopatra und prächtige Pharaonen, die fröhlich das Tanzbein schwangen. Ein nicht ganz so heiliger, dafür gut beobachteter Nikolaus hatte eine Verabredung am Tresen, während eine auffallend detailverliebt als Hutmacherin aus „Alice im Wunderland“ kostümierte junge Dame alle Blicke auf sich zog.
Für närrischen Glanz im Saal und eine Pause für die Gäste sorgte die Prinzengarde der Narrhalla Rieden mit ihrem fetzigen Gardetanz, gefolgt von einem Showtanz nach dem Motto „Die Karten werden neu gemischt!“. Mit Applaus wurde nicht gespart. Prinzessin Elena I. und Prinz Timo I. begeisterten mit einer schwungvollen Tanzeinlage, bevor es ans Orden verleihen ging. Die engagierte Wirtin des Berggasthofs, Nadine Enke, erhielt unter Beifall glänzendes Gold um den Hals gehängt. Aber auch Kristina Pähr, die laut Präsident Josef Hollweck „die ganze Sause angezettelt“ hatte, wurde mit dem Narrhalla Orden und donnerndem Applaus für ihren Einsatz geehrt.
Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen gefeiert, getanzt und gelacht, bestens mit gutem Essen und flüssiger Nahrung versorgt. Nach dem Kassensturz wird der Erlös aus dem Barbetrieb mit den Betreibern des Berggasthofs geteilt und die Freie Wähler Gemeinschaft wird ihren Anteil für die Jugendförderung in der Gemeinde zur Verfügung stellen.