Die „Fackelwanderung mit Kreuzweg in der Nacht“ mit den Firmlingen der Pfarreiengemeinschaft Leuchtenberg-Michldorf-Roggenstein begann am Freitagabend im Pfarrheim mit einem Sitzkreis. Hier hatten sich die Firmlinge mit ihren Eltern versammelt. Jeder Firmling erhielt eine Fackel für den Kreuzweg um die Burganlage. Das Feuer der Fackel erhellte die Nacht und so konnten alle, an Hand der Gebetszettel, mitbeten. Der Kreuzweg begann mit der ersten Station im Pfarrgarten. Diakon Ulrich Wabra ging auf den Leidensweg ein und „als einst die Ereignisse begannen war es wahrscheinlich eine Nacht wie heute. Jesus war mit seinen Freunden auch in einen Garten vor die Stadt gegangen.“ Die weiteren Stationen waren am Buswendeplatz, auf der Burg, an der Mariensäule unterhalb der Kirche und der Abschluß fand in der Kirche statt. Hier zündeten alle Firmlinge eine Teelicht an mit den Worten vom Diakon, „für ein Problem, das sich gerade nicht von selbst löst oder für einen Menschen, den man gerne hat.“