Pater Jo Jovilla Kurian (stehend) und Diakon Ulrich Wabra (rechts davon sitzend) tauschten sich mit den Ehrenamtlichen aus. (Bild: Sieglinde Schärtl)

Dank den Ehrenamtlichen in der Pfarrei St. Margareta

Das ganze Jahr über machen viele in der Pfarrei St. Margareta ehrenamtlichen Dienst. Diese Arbeiten geschehen meist still, ohne großes Aufsehen und selbstverständlich. So wurden die Ehrenamtlichen auch heuer wieder zu einem Dankeschön-Abend eingeladen. Der Abend begann mit dem Ehrenamtsgottesdienst in der Pfarrkirche. Eingangs stellte Diakon Ulrich Wabra heraus, dass für diese Ehrenamtlichen die Kirche eine Heimat ist. Er dankte ihnen für ihre Dienste, die meist unbemerkt zum Wohle der Kirche und Gläubigen geschehen. Pater Jo Jovilla Kurian zelebrierte gemeinsam mit dem Diakon und den Ehrenamtlichen die Messe. In seiner Predigt stellte er die Ehrenamtlichen in den Mittelpunkt: „Heute ist ein besonderer Tag. Ein Tag des Dankes. Ein Tag der Anerkennung. Ein Tag, an dem wir innehalten wollen, um zu würdigen, was oft ganz still und leise im Hintergrund geschieht – und doch für unsere Pfarrei unverzichtbar ist. Viele eurer Arbeiten sind im Alltag unscheinbar. Kaum jemand sieht, wer am Samstagabend die Kirche vorbereitet. Kaum jemand weiß, wer im Hintergrund die Technik betreut, wer Blumen schmückt, wer sich um die Sauberkeit kümmert, wer liturgische Dienste übernimmt, usw. Ihr seid Kirche – mitten im Alltag. Und Papst Franziskus hat einmal gesagt: Die Kirche ist keine Elite von Priestern, Ordensleuten und Theologen. Sie ist das Volk Gottes – und alle haben einen Platz. Alle sind eingeladen, sich einzubringen. Ihr gestaltet Kirche dort, wo ihr seid – mit euren Gaben, mit eurer Persönlichkeit, mit eurer Freude und eurer Hingabe. Ihr seid lebendige Steine, aus denen diese Gemeinde gebaut ist. Ohne euch wäre unsere Pfarrei ärmer, leerer, stummer,“ so der Geistliche. Nach dem Gottesdienst waren alle zur Agapefeier in den Gasthof Maier eingeladen. Hier kam die Unterhaltung, neben dem Essen, nicht kurz unter den Ehrenamtlichen mit dem Diakon und Pater und die Sänger des Männergesangsverein „Liederkranz“ sangen dazu.
45 Jahre FCN-Fanclub Leuchtenberg und 45 Jahre Helmut Süß (vorne sitzend zweiter von links). Zahllose Ehrungen beim Jubiläum an der Weihnachtsfeier.  (Bild: Helmut Süß )

45 Jahre Cluberer in Leuchtenberg und 45 Jahre Helmut Süß der Spielführer

Irgendwelche Fanclubs kommen und gehen, je nach den Erfolgen ihrer Vereine. Der FCN-Fanclub gründete sich vor 45 Jahren, da war der Club noch Spitze in Deutschland. Seitdem hat der FCN viele Täler und Höhen durchschritten. Die Leuchtenberger Cluberer freuten sich und litten auch. Helmut Süß war es, der vor 45 Jahren mit Alfred Kick, Georg Kraus, Gerhard Kraus, Hans Pausch, Martin Süß und Josef Süß den Fanclub gründete. Anfangs standen gemeinsame Besuche im Stadion in Nürnberg auf der Tagesordnung. Das änderte sich jedoch. Die Mitgliederzahl wuchs steil an und der Fanclub verlegte sich zusätzlich auf Engagement in der Gemeinde. Kinderprogramme, gemeinsame Radltouren bis hin zu mehrtägigen Ausflugsfahrten für die Mitglieder, dazu noch Events in der Gemeinde wie Openair auf der Burg, die Cluberer etablierten sich und waren aus dem Marktgeschehen von Leuchtenberg nicht mehr wegzudenken. Über allem stand Helmut Süß, der als erster Vorstand der Gründung bis heute 45 Jahre an der Spitze steht. 45 Jahre sind nun erwähnenswert und für den FCN-Fanclub auch Anlass zu Ehrungen bei einer Weihnachtsfeier im Gasthof Maier. Es sind eine Masse Mitglieder, was die Akzeptanz der Cluberer in Leuchtenberg unterstreicht. Gründungsmitglieder 45 Jahre Helmut Süß, Alfred Kick, Georg Kraus, Gerhard Kraus, Hans Pausch, Martin Süß, Josef Süß. 40 Jahre Gerhard Kammerer, Thomas Kick, Hannelore Süß, Bernhard Wittmann. 35 Jahre Andrea Süß, Gerald Winter. 30 Jahre Marie Prechtl, Lisa Süß, Philip Süß, Gerald Schieder. 25 Jahre Reinhard Forster, Gerhard Pausch, Anita Wittmann. 20 Jahre Sebastian Zanner, Robert Süß, Lydia Süß, Marina Süß, Tobi Stangl, Andrea Pausch, Marion Kellner, Gerhard Janker, Christian Janker, Wolfgang Härtl, Waldtraud Benner-Post, Manuel Bodensteiner, Sebastian Forster, Julia Hammer.
Die zukünftigen Kommunionkinder mit Diakon Ulrich Wabra und Pater Jo (von links). (Bild: Sieglinde Schärtl)

Kommunionkinder stellen sich vor

Leuchtenberg. (Sieglinde Schärtl) Die Kommunionkinder, die am 12. April 2026 in der Pfarrkirche St. Margareta Leuchtenberg zum ersten Mal zum Tisch der Herren treten, stellten sich im Gotteshaus vor. Beim Volksaltar hatten sich Maximilian Schönberger aus Bernrieth, Sebastian Ettl, Nikolaus Ermer, Lina Sonnekalb und Franz Zachmann alle Leuchtenberg; Finn Simmons aus Lückenrieth, Lilly Lindner aus Wieselrieth, Veronika Baier und Emily Norgauer aus Wittschau aufgestellt. Bei der Vorstellungsrunde, in der sie nicht nur sagten wer sie sind, stellten sie auch heraus, was sie gerne machen und das ihnen die Vorbereitungsstunden auf das große Fest Freude bereiten. Auch das Kyrie trugen sie vor und die Fürbitten unter der Regie von Diakon Wabra, der in der Predigt auf den Advent einging. Im Kerzenschein erstrahlte die Kirche und hier wurde der Vorstellungsgottesdienst mit dem Rorate gefeiert. Pater Jo und Diakon Ulrich Wabra feierten mit ihnen, deren Eltern und Familien und sehr vielen Gläubigen das Rorate. Das Leitwort der Erstkommunion 2026 lautet: „ Ihr seid meine Freunde“ und dies stellte Pater Jo deutlich heraus. Freunde können miteinander reden, sich aufeinander verlassen, wenn es einem schwer ist, man Sorgen hat, Freunde stehen immer zusammen, so der Priester. Ihr werdet von euren Eltern begleitet, dafür dankte er ihnen. Stets mit offenen Herzen seid ihr immer willkommen und euer Weg zur Erstkommunion hat somit bereits begonnen, so Pater Jo. Musikalisch wurde der Vorstellungsgottesdienst vom Chor „Passt scho“ mit Dirigent Markus Süß umrahmt. Nachdem der Vorstellungsgottesdienst am Nikolaustag war, bekamen nicht nur die angehenden Kommunionkinder einen Schoko-Nikolaus, sondern alle Kinder die das Rorate mitgefeiert hatten, vom Diakon und dem Priester geschenkt.


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Die beiden Initiatorinnen, Maria Schatz und Elli Ermer (von links sitzend) die bereits zum zweiten Mal die Kinder ins Pfarrheim einluden. (Bild: Sieglinde Schärtl)

Evangelischer und katholischer Kindertreff

„Beten-basteln-backen“ so das Leitmotiv des Kindertreff der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden. Von der Kirchenpflegerin der Pfarrei Leuchtenberg Maria Schatz wurde die Idee geboren und sie hatte mit Elli Ermer, die im evangelischen Glauben verankert ist, eine Mitstreiterin. So organisieren sie seit dem 23. Oktober, jeweils einmal im Monat, also immer an jedem dritten Donnerstag ein Treffen. Dazu sind alle Kinder im Alter von 0-10 Jahren, die Kleinsten in Begleitung eines Erwachsenen, ins Pfarrheim nach Leuchtenberg eingeladen. Die Einladung richtet sich an alle Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft Leuchtenberg, Michldorf, Roggenstein. Somit wollen sie, dass diese Pfarreiengemeinschaft zusammen wächst und der katholische und evangelische Glauben eine Gemeinschaft bildet. Besonders begrüßt wurde das auch von Pater Jo und Diakon Wabra, die gleich beim ersten Treffen mit dabei waren. So waren es beim ersten Mal 25 Kinder und beim zweiten, am vergangenen Donnerstag, schon 30 Kinder aus den drei Pfarreien. Nach einem Gebet, am Anfang des Nachmittags, der jeweils von 15 bis 17 Uhr dauert, beginnt der Kindertreff. Danach wird sich an den Tischen versammelt und gebastelt, zur Zeit Advents- und Weihnachtsdekos. In der Küche im Pfarrheim wird Teig ausgerollt und Plätzchen gebacken. Diesmal waren es Vanillekipferln, Engelsaugen und Buttergebäck und mit enormen Eifer sind die Kinder am Ausrollen, ausstechen und beim Basteln aktiv und natürlich auch beim Verkosten.
Gruppenbild aller Karateka des Lehrgangs. (Bild: Martin Groetsch )

35 Jahre Karate in Vohenstrauß – Jubiläumslehrgang mit Rekordbeteiligung

Das Karate-Dojo Vohenstrauß feierte am Wochenende ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 35 Jahren wird in der Pfalzgrafenstadt mit Leidenschaft und Disziplin Karate trainiert. Anlässlich dieses Meilensteins veranstaltete das Dojo einen Jubiläumslehrgang – mit großem Erfolg und einer Rekordbeteiligung. Die Erfolgsgeschichte des Vereins begann 1990: Unter dem Dach des Turnvereins Vohenstrauß gründete Georg Lindner die Karate-Abteilung. Schon in den ersten Jahren übernahmen Manfred und Anna Horn die Leitung des damals noch kleinen Provinz-Dojos, bevor sie diese nach fast drei Jahrzehnten an den heutigen Sensei Marcel Bieber übergaben. Heute blickt das Dojo auf eine beeindruckende Entwicklung zurück – sowohl sportlich als auch organisatorisch. Entsprechend gebührend sollte das Jubiläum gefeiert werden: mit einem hochkarätig besetzten Lehrgang, zu dem über 95 Karateka aus ganz Bayern, Hessen und Thüringen anreisten. Besonders zu erwähnen sind hier etwa der Präsident des Thüringer Karate Verbandes Falk Neumann und seine Familie und Prof. Dr. Ernes Erko Kalac bekannt als Integrationsbotschafter des DOSB und für seinen Einsatz für Inklusion. Sie nutzten die Gelegenheit, um sich von den erfahrenen Senseis Wolfgang Weigert (Präsident des Deutschen Karate Verbands und des Bayerischen Karate Bundes) sowie Helmut Körber (Vizepräsident und Prüferreferent des Bayerischen Karate Bundes) neue Impulse für ihr Training zu holen. Zur offiziellen Eröffnung begrüßten unter anderem der 1. Bürgermeister der Stadt Vohenstrauß, Andreas Wutzlhofer, sowie der Vorsitzende des Turnvereins Vohenstrauß, Stephan Gesierich, die Teilnehmer. Beide würdigten das Dojo als sportliches Aushängeschild der Stadt, das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sei. Während des Trainings wurden die Karateka in zwei Gruppen – Ober- und Unterstufe – eingeteilt. Auf dem Programm standen verschiedene Kata, darunter Heian Kata, Hangetsu, Chinte und Gojushiho Sho, sowie Partnerübungen und Techniken aus dem Kihon der jeweiligen Gürtelgrade. Besonderer Fokus lag auf den Grundprinzipien wie Körperspannung, präzisem Hüfteinsatz und sauberen Ständen. Nach rund vier intensiven Trainingsstunden nutzten 20 bayerische Prüfer die Gelegenheit, bei Helmut Körber ihre Prüferlizenz zu verlängern, bevor die Kyu- und Dan-Prüfungen begannen. Unter der Leitung von B-Prüfer Josef Pflaum stellten sich 17 Karateka der Herausforderung zum nächsthöheren Kyu-Grad. Parallel dazu fanden im Honbu-Dojo die Dan-Prüfungen unter der Aufsicht von Wolfgang Weigert und Helmut Körber statt. Insgesamt traten 13 Anwärter an – acht zum 1. Dan, drei zum 2. Dan, einer zum 3. Dan und einer sogar zum 5. Dan. Alle Prüflinge überzeugten mit starken Leistungen; besonderes Lob erhielt Denis Knebel aus Erlangen, der sich durch ausgezeichnete Technik und Ausdruckskraft hervortat. Den festlichen Abschluss bildete die Jubiläumsfeier im Gasthof Schlosswirt. Neben einem Rückblick auf 35 Jahre Dojo-Geschichte stand die Verabschiedung von Josef Pflaum als Schatzmeister des Bayerischen Karate Bundes auf dem Programm. Wolfgang Weigert bedankte sich für Pflaums engagierte Arbeit und verlieh ihm als Anerkennung die Ehrennadel in Gold des Verbands. Mit diesem gelungenen Jubiläum hat das Karate-Dojo Vohenstrauß einmal mehr gezeigt, dass es sich fest unter den großen Dojos Bayerns etabliert hat – durch Beständigkeit, Leidenschaft und gemeinschaftlichen Einsatz. Der Dank gilt allen Mitgliedern, Gästen und Unterstützern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Ein weiterer denkwürdiger Tag für die Geschichtsbücher der Karate-Hochburg Vohenstrauß.
Der Heilige Martin (Lina) auf „Apatsch“, führte mit Pferdebesitzerin Sabine Gruber den Zug an (Bild: Sieglinde Schärtl)

Diakon Wabra feierte zum ersten Mal mit den Kindergartenkinder St. Martin in Leuchtenberg

Mit enormer Begeisterung und Hingabe waren die Kinder des Kindergarten St. Johannes bei der Martinsfeier dabei. Diakon Ulrich Wabra holte sie vor der Pfarrkirche St. Margareta ab und er zog mit ihnen in das voll besetzte Gotteshaus. Eltern, Geschwister und Großeltern wohnten der Feier bei, die musikalisch von Veronika Hirmer umrahmt wurde. Es war eine Augenweide, als die Mädchen und Buben vor dem Volksaltar aufgereiht standen. Mit ihren selbstgebastelten Laternen, die je eine Gans darstellten, sangen sie das Eröffnungslied „Lichterkinder. Begleitet wurden die Kinder von ihrer Leiterin Anita Wittmann mit ihrem Team, die auch mit ihren Zöglingen alles für diesen Abend einstudiertet hatten. In der Andacht stellte Diakon Wabra heraus, was man lernen muss um Laternen zu basteln, da geht es auch ums Hinschauen und Teilen, so wie es St. Martin machte. Die Vorschulkinder führten vor dem Volksaltar die Geschichte vom Heiligen Martin auf und zeigten wie der Mantel mit dem Bettler geteilt wurde. In den Fürbitten, die die Kinder vortrugen, baten sie Gott, dass ihre Augen, Ohren, Herzen, Hände und Mund geöffnet werden wenn Not besteht. Im Vater Unser, das sie gemeinsam sangen, nahmen sie die Bitten mit hinein. Am Ende der eindrucksvollen Feier segnete der Diakon die Martinshörnchen. Bevor die Kleinen mit ihren Laternen aus der Kirche auszogen, spendete der Diakon allen den Schlusssegen. Angeführt wurde der überaus große Zug vom Pferd „Apatsch“, darauf saß der Heilige Martin (Lina) und Pferdebesitzerin Sabine Gruber führte den Gaul. Sie wanderten mit ihren Familien und Diakon Wabra, erleuchtet durch die Laternen, um die Burg zum Pfarrheim. Der Elternbeirat erwartet sie und alle Kinder durften sich ihr verdientes Martinshörnchen aus dem Korb nehmen und verspeisen. Damit die Autos den Zug nicht behinderten sorgte die Leuchtenberger Feuerwehr für hervorragende Absicherung.
 Holger Scheufler (links) dirigiert die Leuchtenberger Sänger beim Dankeschön-Weinabend (Bild: Sieglinde Schärtl)

Ein Dankeschön mit Grünsfelder Wein

„Singe wem Gesang gegeben“ so erklingt es oft beim Männergesangverein „Liederkranz“. Jede Woche, immer am Donnerstag, treffen sich die Sänger mit Dirigent Holger Scheufler in der Sängerstube zum Singen. Nicht nur zur Singstunde treffen sich die Sänger, sondern sie verstehen es auch das ganze Jahr über Feste zu feiern. Dazu wird stets die Bevölkerung eingeladen und sie werden von den Sangesbrüdern bewirtet. Als Dank, dass sie immer parat sind, um hier zu helfen, wurden sie diesmal selber eingeladen von ihrem Vorsitzenden Josef Varnhold. So trafen sie sich mit ihren Frauen zum Weinabend in der Sängerstube. Bei der 900-Jahrfeier waren die Grünsfelder Sänger, mit denen sie seit Jahrzehnten eine Freundschaft pflegen gekommen, um mit zu feiern. Zu einem Fest gehört ein Geschenk und so hatten die Grünsfelder Wein für die Leuchtenberger Sänger mitgebracht. Dieser Wein wurde an diesem besonderen Dankeschön-Weinabend verkostet und dazu gabs kleine Brotzeiten. Auch der Gesang kam neben der Unterhaltung an diesem Abend nicht zu kurz und sie ließen ihre Stimmen erklingen. An diesem Abend stellten sie auch heraus, dass sie sich über neue Sänger freuen würden. „So bitten sie darum, alle Interessierten, die Freude am Singen haben, sind hier beim Liederkranz herzlich willkommen. Chorerfahrung oder besondere musikalische Kenntnisse sind nicht erforderlich sondern einfach an jedem Donnerstag um 19.30 Uhr in die Sängerstube/Mehrzweckhalle zu kommen. Die Sänger, mit Dirigent Holger Scheufler, würden sich sehr darüber freuen Neue zu begrüßen.“
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