Ein dritter Platz in der Junior-Mannschaftswertung ist für die junge Pilsheimerin mit ihrer Hündin Malila eine besondere Auszeichnung. Erfolgreich ist die Teilnahme an der „Agility“-Junior-Weltmeisterschaft für Mia Görl aus Pilsheim in Mannheim in den vergangenen Tagen zu Ende gegangen. Insgesamt waren dort etwa 1300 Hundesportler aus 35 Nationen zum Wettkampf angetreten, um den Weltmeister in dieser rasanten Hundesportart zu ermitteln.
Wie Mia Görl erzählt, muss jeder Hundeführer im Wettbewerb einen vorgegebenen Parcours möglichst schnell und fehlerfrei bewältigen. In der Klasse U-15 hatte sich Mia Görl aus Pilsheim mit ihrer Mini American Shepard Hündin Malila für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Vorfeld qualifiziert.
Ein dritter Platz in der Junior-Mannschafts-Gesamtwertung war der große Erfolg!
Im Wettbewerb konnte Mia Görl zusammen mit ihrer Mannschaft in einem spannenden Finallauf einen sensationellen dritten Platz in der Gesamtwertung erreichen. In den Einzelläufen verhinderte ein unglücklicher Fehler beim Slalom-Lauf eine Platzierung auf den vorderen Rängen.
Ihr Ziel für nächstes Jahr, so verriet die 14-Jährige Pilsheimerin im Gespräch, sei natürlich wieder an ihre Leistungen in Mannheim anknüpfen zu können und sich dann aber zusätzlich auch noch mit ihrer Nachwuchs Border-Collie-Hündin „Tulip“ für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im nächsten Jahr zu qualifizieren.
Hintergrund: „Agility“ eine Hundesportart, bei der der Hund einen aus mehreren Hindernissen bestehenden Parcours in einer festgelegten Reihenfolge und innerhalb einer vorgegebenen Zeit überwinden muss. Der Hundeführer nur mit seiner Körpersprache und Hörzeichen den Weg durch den Parcours. Er darf aber weder Hindernisse noch Hund anfassen.
„Agility“ fördert besonders die harmonische Zusammenarbeit zwischen Menschen und Tieren, um schnell, flexibel und präzise auf Veränderungen und Hindernisse reagieren zu können. Veränderungen oder Hindernisse zu reagieren.