Reges Treiben herrschte im Juli rund um die St.-Moritz-Kirche in Mantel. Mitglieder des Fördervereins packten wieder kräftig an, um das Gotteshaus und sein Umfeld für die vielen Besucherinnen und Besucher, die hier regelmäßig Rast machen, in bestem Zustand zu halten. Die Außentüren sowie die Ruhebänke erhielten einen neuen schützenden Anstrich, während im Inneren der Kirche gründlich gereinigt und hartnäckiger Schmutz entfernt wurde hier schwang Renate Puckschamel Staubsauger und Besen. Weitere Helfer waren Irmgard Ermer, Josef Gleißner und Harald Puckschamel. Die Moritzkirche ist ein beliebter Zwischenstopp für Wanderer und Radfahrer – und das zeigte sich auch an diesem Arbeitstag. So begrüßte Vorsitzender Harald Puckschamel während der Streicharbeiten ein Paar aus Nordrhein‑Westfalen, das schwer bepackt mit dem Fahrrad aus Tschechien kam. Die beiden hatten zuvor das Bäderdreieck erkundet und nutzten die Gelegenheit zu einer kurzen Rast. Puckschamel führte die Gäste spontan durch die Kirche und gab Einblicke in ihre Geschichte und Bedeutung für die Region. Der Arbeitseinsatz zeigte einmal mehr das große Engagement des Fördervereins, der mit viel Herzblut dafür sorgt, dass die St.-Moritz-Kirche ein Ort der Ruhe, Begegnung und Gastfreundschaft bleibt. Im September findet wieder der Patroziniumsgottesdienst statt und am 2. Adventssontag die besinnliche Adventsstunde in St. Moritz.