Im Landkreis Amberg-Sulzbach konnte kürzlich ein weiterer Atemschutzgrundlehrgang erfolgreich abgeschlossen werden. Die Ausbildung fand in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Amberg statt, bei der man sich seitens der Kreisbrandinspektion ausdrücklich für die Unterstützung und die zur Verfügung gestellte Infrastruktur bedankte.
Zahlreiche Feuerwehrdienstleistende aus dem gesamten Landkreis nahmen an der anspruchsvollen Ausbildung teil und stellten sich den hohen körperlichen sowie fachlichen Anforderungen, die an zukünftige Atemschutzgeräteträger gestellt werden.
Während des Lehrgangs wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Fertigkeiten vermittelt. Neben den Themen Gerätekunde, Einsatzgrundsätze und Gefahren der Atemschutzeinsätze standen insbesondere auch Belastungsübungen sowie realitätsnahe Einsatzszenarien im Fokus der Ausbildung.
Zum Abschluss des Lehrgangs zog Kreisbrandmeister Peter Meßmann ein durchweg positives Fazit. Er sprach von einem „hervorragenden und disziplinierten Lehrgang” und lobte das Engagement sowie die Leistungsbereitschaft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Auch Kreisbrandrat Christof Strobl würdigte die Leistung der Absolventen und unterstrich die große Bedeutung dieser Ausbildung für die Sicherheit im Einsatz. Gleichzeitig machte er deutlich, welche hohen persönlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen für den Dienst als Atemschutzgeräteträger erforderlich sind. Besonders betonte er zudem die Wichtigkeit der kontinuierlichen Ausbildung und Übung an den jeweiligen Feuerwehrstandorten, um das erlernte Wissen dauerhaft zu festigen und im Ernstfall sicher anwenden zu können.