In der Pfarreiengemeinschaft Ensdorf-Rieden-Vilshofen waren die Sternsinger wieder vielfältig mit etlichen Gruppen unterwegs und brachten die Segen zu den Häusern und ihren Bewohnern. „Christus segne dieses Haus und alle die da gehen ein und aus. Gott ist allen Menschen nah. Sein Sohn Jesus ist geboren“, so Kaspar, Melchior und Balthasar bei der Überbringung des Segens. Die Sternsinger erinnern mit ihren Kronen und den königlichen Gewändern an die Heiligen Drei Könige, die zum Jesukindelein in der Krippe im Stall kamen. Ihre Gaben an Jesus waren Gold, welches dafürsteht, dass Jesus für sie der größte König ist. Weihrauch überbrachten sie im Zeichen dafür, dass Gott überall bei uns ist. Myrrhe steht dafür, dass Jesus als Mensch auf die Welt gekommen ist. Der Engel begleitete die Sternsinger bei ihrer Verkündungsreise durch die Orte. In diesem Jahr stand die Aktion Dreikönigssingen wieder unter dem Motto „Sternsingen gegen Kinderarbeit, Schule statt Fabrik“. Das so gesammelte Geld in der Pfarrei geht schließlich an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger e.V.“. In Wolfsbach machten sich die Sternsinger auf ihren Verkündungsweg am Montag, dem 5. Januar. Drei Gruppen, aufgeteilt auf die Wolfsbacher Siedlung, dem Dorf, Hammerbergseite, Seidlthal und Hofstetten waren unterwegs. Zwei Gruppen machten sich zu Fuß auf und eine Gruppe wurde von Renate Kastl aufgrund der weiteren Entfernungen gefahren. Die Gewänder wurden bei Andrea Richter in Ensdorf abgeholt. Um 9 Uhr des 5. Januar trafen sich alle Ministranten, Sternsinger und Betreuer in der Wolfsbacher Magdalenenkirche. Sabine Gietl und Stephanie Preischl halfen ebenfalls mit. Mit dem Segen von Pfarrer Slawomir Niemczweski machten sie sich auf ihren Weg.