Bei strahlendem Sonnenschein und winterlichen Temperaturen fand am 21. Januar das Bezirksfinale Skilanglauf der weiterführenden Schulen im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Die Silberhütte präsentierte sich dabei als ideale Austragungsstätte und bot perfekte Bedingungen für einen sportlich fairen Wettkampf.
Über 150 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bezirk gingen an den Start und zeigten auf den anspruchsvollen Loipen Ausdauer, Technik und Kampfgeist. In verschiedenen Altersklassen kämpften die jungen Sportler um Bestzeiten und Platzierungen. Während sich in den meisten Kategorien jeweils die beiden Erstplatzierten für das Landesfinale in Bad Tölz/Lenggries qualifizierten, endete der Wettbewerb in der Altersklasse Jungen II bereits auf Kreisebene. Ein besonderes Zeichen für gelebte Inklusion setzte die Teilnahme von Sportlerinnen und Sportlern des HPZ Irchenrieth, die im Rahmen des Paralympics-Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ an den Start gingen. Mit großem Einsatz und sichtbarer Freude am Sport sorgten die Schülerinnen und Schüler für bewegende Momente und viel Anerkennung bei Zuschauern und Mitstreitenden.
Neben den sportlichen Leistungen standen auch Organisation und Rahmenbedingungen im Mittelpunkt des Lobes. Ein herzlicher Dank galt dem SCMK Hirschau für die professionelle Zeitnahme, dem Team der Silberhütte für die Loipenpräparation sowie die Bewirtung. Ebenso wurde das Engagement der zahlreichen Helferinnen und Helfer gewürdigt.
Auch bei der Siegerehrung gab es besondere Anerkennungen: Die erstplatzierte Mannschaft jeder Kategorie im Kreis NEW/WEN erhielt T-Shirts, die von der Sparkasse gestellt wurden. Zudem durften sich die ersten drei Mannschaften im Bezirksfinale über Medaillen freuen.
Das Bezirksfinale Skilanglauf unterstrich einmal mehr den hohen Stellenwert des Schulsports und zeigte eindrucksvoll, dass „Jugend trainiert für Olympia“ nicht nur sportliche Leistungen fördert, sondern auch Gemeinschaft, Fairness und Inklusion in den Mittelpunkt stellt.