Auf ein rühriges Schützenjahr blickte die Schützengesellschaft „Hubertus“ in der Jahreshauptversammlung im Gasthof „Böhmerwald“ zurück. Geprägt war das Jahr laut Schützenmeister Daniel Biermeier von bilateralen Treffen mit den Schützen aus der tschechischen Patengemeinde Bělá nad Radbuzou, dem ersten Damentraining im Schützenhaus und weiteren Veranstaltungen. Das größte Highlight in der bisherigen Vereinsgeschichte war im Rahmen des Heimatfestes das 32. Bayerischen Böllerschützentreffen in Eslarn. „Auch wenn der Wecker für den Arbeitstrupp bereits um 5 Uhr klingelte.“ Zudem brachten sich die Mitglieder aktiv beim Heimatfest und Markttreiben mit der Übernahme von Arbeitsdiensten mit ein, stellten einen Festwagen und feierten täglich ausgiebig im Festzelt. Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann begrüßte stellvertretend für den Schirmherrn, dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, alle Gäste. Ein Dank im Zusammenhang mit dem einzigartigen Schützentreffen ging zudem an Schirmherr Hubert Aiwanger, Ehrenschirmherrn Herzog Franz von Bayern, der von Prinz Wolfgang von Bayern und seiner Gattin Prinzessin Gudila von Bayern vertreten wurde, an Bürgermeister Reiner Gäbl, Festleiter Georg Zierer, an Böllerpfarrer Alfred Binder und Pfarrer Udo Klösel und an die zahlreich anwesenden Schützenabordnungen. „Die SG Hubertus war ein perfekter Gastgeber, machte den Verein und Eslarn bayernweit positiv bekannt und schaffte es auf vier Seiten in die Bayerische Schützenzeitung“, stellte Biermeier mit Stolz fest und dankte allen Mitgliedern um Eventmanager Markus Werner für ihren Einsatz. „Nun ist die SG Hubertus wieder im Tagesgeschäft angekommen und es freut mich, dass wieder regelmäßig die Jugend um Jugendleiter Ulli Bauer am Training teilnimmt.“ Als Schriftführer berichtete Christoph Kulzer im „Mammutjahr 2025“ von neun Ausschusssitzungen, unzähligen Veranstaltungen und Unternehmungen. Sportlich sprach Kulzer mit den Sportleitern Fabian Wild und Christoph Brenner, sowie Jugendleiter Ulli Bauer von einem besonders sportlichen Jahr. „Mit unseren Schützenmeister Daniel Biermeier hat die SG einen zweiten Bezirksschützenkönig und mit Elisa Zelt einen Gaujugendkönig in seinen Reihen.“ Zudem stieg das 3. Luftgewehrteam (LG) wieder in die Gauliga auf, knapp am Aufstieg in die Bezirksliga gescheitert ist die 2. LG-Team und wacker schlagen sich das Luftpistolenteam in der Oberpfalz-Liga und Luftgewehr-Team in der Bezirksliga. An das Böllerschützenjahr erinnerten Böllerschützenmeister Maximilian Härtl und Stellvertreter Christoph Bauer. Die Ehrengäste, Bürgermeister Reiner Gäbl und stellvertretender Bezirkssportleiter Hans Kellner gratulierten zum gelungenen Bayerischen Böllertreffen in Eslarn und hoben die Leistungen und den Zusammenhalt der Hubertusschützen hervor. Beide gratulierten zur Anwesenheit zweier Staatsminister und königlichen Hoheiten beim Böllertreffen. Kellner wünschte sich bei den Gau-Wahlen auch Vertreter von der Eslarner Hubertus im Team und lud alle zum 100-Jährigen des Sportschützengrenzgaus ein. Die anstehenden Neuwahlen brachte Markus Brenner zügig mit Melanie Frank, Johana Sajblova und Sigrid Kleber über die Bühne. Die 48 Wahlberechtigten bestätigten die Vorstandschaft und bestimmten Daniel Biermeier zum Schützenmeister, Markus Werner zum 2. Schützenmeister, Maria Wazl zum Financier und Christoph Kulzer zum Schriftführer. Des Weiteren wurden Christoph Brenner zum 1. Sportleiter für Langwaffen und Fabian Wild zum 1. Sportleiter für Kurzwaffen, sowie Tobias Brenner als Stellvertreter, Ulli Bauer zum 1. Jugendsportleiter und Mark Asmus 2. Jugendsportleiter gewählt. Wieder gewählt wurde Jugendsprecher Elias Zelt und neue Böllermeister wurden Maximilian Härtl und Stellvertreter Wolfgang Sorgenfrei. Erneut zum Schussmeister wurde Thomas Ziegler von den anwesenden Böllerschützen bestimmt. Den Vereinsausschuss bilden Sebastian Balk, Christian Messer, Carolin Karl, Gerald Grötsch, Michael Kleber, Andreas Sorgenfrei und neu Fabian Balk, die Fahne trägt Stefan Ittner und Christoph Kulzer und die Kasse prüfen Georg Bauer und Hans Brenner.