der Spatenstich für das neuen katholische Pfarrzentrum in Mantel (Bild: Priska Hofmann)

Spatenstich für das neue katholische Pfarrzentrum

Mit dem symbolischen Spatenstich am Mittwoch, 25. März fiel der Startschuss für das neue katholische Pfarrzentrum hinter der Pfarrkirche an der Weinstraße.. Zu diesem Meilenstein für die katholische Pfarrgemeinde zum Bau des katholischen Pfarrzentrums in Mantel erschienen zahlreiche geladene Gäste. Pfarrer Thomas Kohlhepp bedankte sich bei allen Anwesenden für das Kommen. Es waren Chef und Baustellenleitung der Firma Alt, Architekt Sebastian Grundler und Vertreter der 2G Architekten, Kirchenverwaltungsmitglieder mit Kirchenpfleger Karl Hofmann, PGR-Sprecher Josef Grasser und Bürgermeister Richard Kammerer vertreten. „Gott ist Mensch geworden, er hat sich mit Menschen getroffen, so wie wir uns heute treffen zu Gebet und auch zum Gespräch. Es ist für uns als Pfarrgemeinde ein wichtiger Punkt im Pfarrleben ein Pfarrzentrum direkt neben der Kirche zu Bauen und später zu Bewohnen“, so Pfarrer Kohlhepp. Es war ein langer Weg vom Vorschlag ein Pfarrzentrum zu bauen, mit Gesprächen der Mitglieder von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat, der auch dahinter stehen, bis jetzt zum Beginn der Bauarbeiten, so der Geistliche weiter. Pfarrer Kohlhepp bedankte sich in dieser Stelle bei Bürgermeister Richard Kammerer für die guten Gespräche und das Wohlwollen der Gemeinde bei der Unterstützung. Es ist ein gutes Zeichen vor Ostern, denn Ostern ist das große Hoffnungszeichen in der katholischen Kirche, die Baustelle mit Sand und Schaufel zu eröffnen.
Die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde Mantel wurden in einem Gottesdeinst ausgesendet. (Bild: Priska Hofmann)

Sternsinger bringen Segen und setzen Zeichen gegen Kinderarbeit

„Das Jahr ist erst wenige Stunden alt, keiner weiß, was das neue Jahr alles bringen wird“, so Pfarrvikar Robert Amandu beim Gottesdienst in der katholischen Pfarrkirche am 1. Januar. „Wir beginnen das Jahr im Glauben daran, dass wir uns der Fürsprache der Gottesmutter anvertrauen dürfen. Heute, am Oktavtag von Weihnachten, ist ihr Fest. Sie hat uns den Erlöser geboren, den Sohn Gottes.“ Weiter konnten die Gottesdienstbesucher hören, wie gut es sei, dass unsere Sternsinger in diesem Gottesdienst ausgesendet werden, um Segen zu bringen - für uns, unsere Familien, in unsere Wohnungen und Häuser. „Liebe Sternsinger, ich darf euch herzlich willkommen heißen.“, so der Geistliche. Das Motto sei eine wichtige Botschaft, mit der die Sternsinger unterwegs sind: Schule statt Fabrik - Sternsinger gegen Kinderarbeit. So konnte man im Predigtspiel hören, wie sich Tazim, Nour und ein Sternsinger unterhielten. Die Kinder erzählten von ihrer Arbeit als 6 und 10 jährige in einer Fabrik oder als Snackverkäufer. Schule muss warten. Doch durch die Sternsingeraktion kann ihnen und ihren Eltern geholfen werden, das die Armut gelindert, verschiedene Projekte gefördert werden und Kinder wieder die Schule besuchen können, in Bangladesch und anderen Ländern der Welt. Auch die Fürbitten, gesprochen von den kleinen Sternsingern ging auf die Thematik ein, dass sie Hoffnung, Schutz und Zukunft finden. Pfarrgemeinderatssprecher Josef Grasser und seine Stellvertreterin Renate Puckschamel erklärten es den Sternsingerkindern und den Anwesenden Gottesdienstbesuchern so: „Es ist soweit. Unsere Sternsinger werden ausgesandt. Es ist gut, dass wir beim Sternsingen besonders auf die Kinder in der Welt schauen. Und es könnte wohl keinen besseren Anlass geben, als die Tage der Weihnachtszeit und die ersten Tage des neuen Jahres. Denn in dieser Zeit steht ein kleines Kind in Armut geboren, im Mittelpunkt. Ein kleines Kinder, das die ganze Welt verändert hat. Nach dem Segen des Weihwassers, Weihrauchs und Kreide/ Aufkleber bedankte sich der Geistliche am Ende des Gottesdienstes bei den 23 Königinnen und Königen für das dabei sein und bei den Verantwortlichen des Pfarrgemeinderates und des Teams für die Organisation. Erster Bürgermeister Richard Kammerer, der den Festgottesdienst mitfeierte, bedankte sich ebenfalls bei den Kindern mit einer Spende, die für die Verpflegung an diesem Tag verwendet wird. Die Heiligen Drei Könige besuchten im Manteler Gemeindegebiet das Rathaus, dort erhielten die Sternsinger nochmals eine Spende des Bürgermeisters für ihre Aktion, und die angemeldeten Gläubigen um den Segen mit „Christus mansionem bendicat“ dort an die Eingangstüre zu schreiben.

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