Fürs Schaukeln ist man nie zu alt! (Bild: Melanie Weininger)

Neue Schaukelanlage im Kindergarten St. Elisabeth feierlich eingeweiht

Mit fröhlichem Kinderlachen und einer festlichen Stimmung wurde im Kindergarten St. Elisabeth die neue Schaukelanlage eingeweiht. Nach mehreren Wochen Bauzeit und sorgfältiger Planung können sich die Kinder nun auf einer klassischen Schaukel und einer großzügigen Nestschaukel sowie bei verschiedenen Drehwipptellern, einem „grünen Gruppenzimmer“, einem Bolzplatz und einer neuen Matschküche austoben und nach Herzenslust spielen und fröhlich sein. Die Anlage wurde aus einem Holz-Kunststoff-Gemisch gefertigt, erfüllt alle aktuellen Sicherheitsstandards und soll den Kindern viele Jahre Freude bereiten. Finanziert wurde das Projekt durch eine Crowdfunding-Aktion mit vielen großzügigen Spenden von Privatpersonen sowie mehrerer lokaler Unternehmen. Als Zeichen der Wertschätzung waren alle Geldspenderinnen und Geldspender zur Einweihungsfeier eingeladen. Viele von ihnen folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, sich persönlich ein Bild von der neuen Attraktion zu machen. Dabei konnten sie hautnah miterleben, wie sehr die Kinder das neue Spielgerät in Beschlag nahmen. Die Feier begann mit einer kurzen Begrüßung durch Kindergartenleiterin Stefanie Unterburger, die den Anwesenden für ihre Unterstützung dankte. Anschließend ergriff der Träger der Einrichtung, Pfarrer Martin Besold, das Wort: „Diese Schaukelanlage ist nicht nur ein Geschenk an unsere Kinder, sondern auch ein Symbol für den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in unserem Kindergarten und beim Elternbeirat. Ohne die tatkräftige Unterstützung und die Spendenbereitschaft vieler Menschen wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen.“ Nach den Ansprachen folgte der feierliche Moment: Nach der Segnung durch Pfarrer Martin Besold warteten schon viele darauf, die Schaukel auszuprobieren. Kaum war das Schlusswort der Segnung gefallen, stürmten die erwachsenen Gäste lachend die Schaukelanlage und ließen sich vom Schwung in die Höhe tragen. Für die Gäste gab es im Anschluss ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Herzhaftem. Viele nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen auszutauschen und neue Ideen für zukünftige Projekte zu sammeln. Und hier zeigt sich wieder einmal: Der neu gestaltete Garten des Kindergartens ist immer wieder gerne ein Treffpunkt, der Bewegung, Freude und Gemeinschaft fördert – und der zeigt, was möglich ist, wenn viele Hände und Herzen zusammenarbeiten. Haben auch Sie Lust, den neu gestalteten Garten des Kindergartens anzusehen? Nutzen Sie die Gelegenheit am Spielplatzfest am Sonntag, 20. September 2026, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr. Herzlich willkommen bei uns!
Die Kinder des Kindergarten St. Elisabeth in ihrem „grünen Gruppenzimmer” / Bolzplatz und die neue Schaukelanlage mit Drehwippteller (Bild: Stefanie Unterburger)

„B3” in Aktion - grünes Gruppenzimmer und neue Schaukelanlage für den Kindergarten St. Elisabeth

Zur Gartenerneuerung traf sich der „B3” (Bester Bautrupp Bayerns) im Garten des Kindergartens St. Elisabeth in Erbendorf. Dabei verwandelte sich der Garten in eine echte Gemeinschaftsaktion: Die Elternbeiratsmitglieder des Kindergartens, deren Ehepartner und auch die Elternbeiratskinder kamen zusammen, um den Außenbereich neu zu gestalten. Im Zuge einer Crowdfunding-Aktion wurden im Vorfeld viele Spendengelder gesammelt, um eine neue Schaukelanlage zu finanzieren. Nach erfolgreicher Spendenaktion war nun „B3” im ehrenamtlichen Einsatz und rückte zum Arbeiten im Kindergarten an. Die alte, in die Jahre gekommene Schaukelanlage wurde abmontiert und entsorgt. Weiter wurde der Bereich für die neue und größere Schaukelanlage ausgekoffert und für den Neuaufbau vorbereitet. Auch wurde der Garten des Kindergartens um ein „grünes Gruppenzimmer” erweitert. Hier können, ähnlich wie in den Gruppenräumen der Einrichtungen, Morgen- und Schlusskreis gefeiert werden oder sich auch zum gemeinsamen Vorlesen getroffen werden. Wenn das grüne Gruppenzimmer gerade nicht als pädagogischer Raum genutzt wird, hat es noch einen weiteren Nutzen: Entstanden ist ein großer Bolzplatz mit Tribüne, welcher gerade jetzt zur WM-Zeit so richtig genutzt wird. An allen Ecken und Enden des Gartens wurde fleißig gearbeitet und gewerkelt: Die Frauen des Bautrupps kümmerten sich um eine neue Matschküche mit Kochinsel und auch zwei Drehwippteller wurden für die kleinen Gartennutzer aufgestellt. „Wie schön, dass B3 wieder im Einsatz für unsere Kindergartenkinder und auch für uns Erzieherinnen war”, freuten sich die beiden Kindergartenleitungen Stefanie Unterburger und Melanie Weininger. Die Freude und der Spaß an diesem gemeinsamen Projekt waren deutlich spürbar und machten die Aktion zu einem vollen Erfolg.
Mit viel Ehrfurcht wurden die Wunschzettel in den goldenen Briefkasten geworfen (Bild: Stefanie Unterburger)

Wenn der Kindergarten St. Elisabeth ein Christkind-Postzentrum wird...

... dann gibt es für die Mitarbeiterinnen viel zu tun: Mit einer besonderen Vorfreude eröffneten die Mitarbeiterinnen des Kindergarten St. Elisabeth in Erbendorf das alljährliche Christkind-Postzentrum. Bereits im Oktober begannen das Kindergartenteam und der Elternbeirat des Kindergartens gemeinsam mit den Vorbereitungen und der Organisation des Christkind-Postzentrums. Eingebettet in einen kleinen Weihnachtsmarkt mit regionalen Anbietern und zwischen frisch gebackenen Waffeln und Glühweinduft waren die fleißigen Mitarbeiterinnen des Christkind-Postamtes zu finden. Ein großer, goldener Briefkasten lud die kleinen und großen Wunschzettelschreiber ein, die vielen Wünsche an das Christkind zu senden. Nicht vom Christkind persönlich, sondern von einem ganzen Team freiwilliger Helfer wurden dann die Briefe in unzähligen Stunden nun beantwortet. Die „Christkind-Helfer” zeigten wie jedes Jahr besonderen Einsatz und bei der Beantwortung der Briefe viel Einfühlungsvermögen und hier und da auch ein bisschen Witz. Lange dauert es dann nicht, bis unsere freiwilligen Helferlein dann als Postboten die unzähligen Antwortbriefe zu den wartenden Kindern nach Hause bringen: „Und das will geübt sein – hier geht es manchmal um Sekunden um nicht entdeckt zu werden”, so eine Mitarbeiterin des Kindergartens. „Die Arbeit im Christkind-Postzentrum ist ein wunderbares Zeichen von Nächstenliebe”, sagt Träger des Kindergartens, Pfarrer Martin Besold. Der Seelsorger wird auch in diesem Jahr wieder als Postbote zur Verfügung stehen und die Christkindbriefe an die wartenden Kinder mit verteilen. Dabei gilt auch für ihn: „schnell sein und nicht erwischt werden!”
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