Wolfgang Würschinger (CSU), Renate Müller (FU) und German Würschinger (JU) freuten sich mit Karl Seiler (ADAC) über den tollen Erfolg des Algunder Abends. (Bild: Kathrin Müller)

Algunder Abend der Unionsfamilie ein voller Erfolg

Vollkommen überwältigt war CSU Vorsitzender Wolfgang Würschinger, vom Ansturm der Besucher, zum „Algunder Abend” im Albert-Weidner-Haus. Begeisterte Gesichter zeigten die Organisatoren der Unionsfamilie und freuten sich außerordentlich über das Verlangen der über 150 Gäste nach den kulinarischen Köstlichkeiten aus der Patengemeinde Algund. Jung und Alt waren gekommen, um sich die Gaumengenüsse und Schmankerln schmecken zu lassen. Sogar im Vorraum des Albert-Weidner-Hauses wurde nachbestuhlt, um alle Gäste unterzubringen. Jung und Alt waren es auch, die für das Wohl der Gäste unterwegs waren, denn die Junge Union übernahm behände, freundlich und flott die Bewirtung der Besucher und Frauen Union und CSU wuselten in der Küche herum, um liebevoll die Brotzeitbretter, belegt mit Südtiroler Speck und Kaminwurzen, Käse aus der Algunder Sennerei und knackigem Schüttelbrot oder würzigen Vinschgauern herzurichten. Dazu wurden Rot- und Weißwein aus der Algunder Kellerei gereicht. Damit die Köstlichkeiten überhaupt angeboten werden konnten, bedurfte es auch der Organisation alles aus Südtirol nach Etzenricht zu bringen. Würschinger dankte hier besonders FU-Vorsitzender Renate Müller und Bürgermeister Martin Schregelmann, die wieder einmal extra in die Patengemeinde gefahren waren und ihre Autos mit den Delikatessen vollgepackt hatten, damit sich alle an den Köstlichkeiten erfreuen konnten. Wolfgang Würschinger freute sich sehr, dass auch MdL Dr. Stephan Oetzinger, fast wie jedes Jahr, auf ein Speckbrettl vorbei kam. Die Veranstalter waren sehr zufrieden, das Essen war am Ende des Abends alles ausverkauft und den Besuchern hat es sehr gut gefallen. Ein guter Anteil der Gäste war auch heuer wieder eine starke Abordnung an ADAC Mitgliedern, die mit Vorsitzendem Karl Seiler gerne die fast 50jährige Traditionsveranstaltung besuchten und damit auch die Verbindung mit der Patengemeinde Algund hochhalten möchten.
Köstliche Gerüche wehen den Gästen beim CSU Barbecue um die Nase und machen Lust auf die Grillspezialitäten. (Bild: Sylvia Wallinger)

Unionsfamilie sagt Danke

Mittlerweile gehört das Sommerfest der Unions-Familie schon als fester Bestandteil in den Terminkalender der Mitglieder. Wenigstens einmal in Jahr Danke zu sagen, an alle Mitglieder und deren Familien, für so viel Unterstützung und Engagement, bei diversen Veranstaltungen liegt den Vorsitzenden Wolfgang Würschinger, Renate Müller und German Würschinger sehr am Herzen. Die Vorfreude auf das diesjährige Unionsfest währte schon lange und angesichts der letzten Wochen freute sich jeder darauf, im Garten des Albert-Weidner-Hauses einen lauen Sommerabend genießen zu können. Aber, Petrus hatte was anderes vor und schickte am geplanten Tag die Verantwortlichen in ein Wechselbad der Wetterlage. Können wir draußen bleiben, oder wollen wir doch innen aufdecken? Diese Frage beschäftige den ganzen Tag. Letztendlich wurde die sichere Variante gewählt, wobei die Männer an den Grills Glück hatten, dass es abends nicht doch anfing zu regnen. Das Barbecue wurde an verschiedenen Stationen zubereitet. Saftigen Lachs hatte Bürgermeister Martin Schregelmann in seinem Smoker gegart, bei Martin Moller gab es Scampi und Albert Weidner war für unterschiedliche Steaks und Bratwürste zuständig. Die Gäste konnten sich außerdem über ein reich gedecktes Salatbuffet freuen und diverse Getränke standen ebenfalls zur Verfügung. In diesem Jahr galt es vor allem den Kandidaten der Kommunalwahl zu danken. Wolfgang Würschinger verteilte mit Fraktionsvorsitzendem Michael Feige Geschenke an die Männer und Frauen, die sich zur Wahl gestellt hatten. Gut gesättigt und bei hervorragender Laune verbrachten die Gäste einige fröhliche Stunden bei interessanten Gesprächen in lockerer Gesellschaft.
Das Johannisfeuer brennt lichterloh und die Zuschauer halten wegen der enormen Hitzeentwicklung gebührenden Abstand. (Bild: Sylvia Wallinger)

Johannisfeuer mit langer Tradition

Einer Jahrzehnte langen Tradition folgend organisierte die Unionsfamilie das Abbrennen des Johannisfeuers zur Sommersonnwende. Die sehr heißen Temperaturen und damit verbunden die Trockenheit, die in der gesamten Umgebung zur Waldbrandgefahr avancierte, war sehr groß. Das Umfeld gut wässern, gut aufpassen, alle Vorgaben für die Veranstaltung zu beachten und kein Risiko eingehen, waren die wichtigsten Punkte. Mit der Etzenrichter freiwilligen Feuerwehr hat die CSU/FU/JU einen wachsamen Partner an der Seite, der ebenso schon seit vielen Jahren die Feuerstelle kontrolliert entzündet und den Brand mit Argusaugen beobachtet. Viele Feuerwehrleute verteilten sich heuer in größerem Abstand um alles genau sehen zu können, sogar eine Drohne wurde zur Überwachung eingesetzt. Im Vorfeld hatten die Verantwortlichen, allen voran CSU Vorsitzender Wolfgang Würschinger mit seinem Helferteam, Tische und Bänke, sowie ein Versorgungszelt aufgebaut. Die ausgedienten Christbäume und die Birken von Fronleichnam gaben für das Johannisfeuer die richtige Nahrung. Das WM Spiel der deutschen Mannschaft gab den Anlass, das Feuer schon etwas früher als sonst anzuzünden. Unter den Augen der trotz Hitze und Fußball doch zahlreich gekommenen Gäste wurde das Johannisfeuer mit einer Fackel entfacht. Das eingespielte Helferteam hatte für die Gäste Bratwürste und Steaks vom Grill und natürlich Käse mit Brezen im Angebot. Auch schon zur Tradition gehörte der Leiterwagen mit Getränken, den die Junge Union durch die Tischreihen steuerte. Wie alle Jahre gab es zur großen Freude der Kids natürlich Leuchtstäbe, damit sie auf dem Gelände auch in der Dämmerung gut sichtbar waren. Wolfgang Würschinger und seine Mitstreiter waren am Ende der Veranstaltung, trotz einiger Widrigkeiten, mit dem Verlauf und Ergebnis durchaus zufrieden.
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