Köstliche Gerüche wehen den Gästen beim CSU Barbecue um die Nase und machen Lust auf die Grillspezialitäten. (Bild: Sylvia Wallinger)

Unionsfamilie sagt Danke

Mittlerweile gehört das Sommerfest der Unions-Familie schon als fester Bestandteil in den Terminkalender der Mitglieder. Wenigstens einmal in Jahr Danke zu sagen, an alle Mitglieder und deren Familien, für so viel Unterstützung und Engagement, bei diversen Veranstaltungen liegt den Vorsitzenden Wolfgang Würschinger, Renate Müller und German Würschinger sehr am Herzen. Die Vorfreude auf das diesjährige Unionsfest währte schon lange und angesichts der letzten Wochen freute sich jeder darauf, im Garten des Albert-Weidner-Hauses einen lauen Sommerabend genießen zu können. Aber, Petrus hatte was anderes vor und schickte am geplanten Tag die Verantwortlichen in ein Wechselbad der Wetterlage. Können wir draußen bleiben, oder wollen wir doch innen aufdecken? Diese Frage beschäftige den ganzen Tag. Letztendlich wurde die sichere Variante gewählt, wobei die Männer an den Grills Glück hatten, dass es abends nicht doch anfing zu regnen. Das Barbecue wurde an verschiedenen Stationen zubereitet. Saftigen Lachs hatte Bürgermeister Martin Schregelmann in seinem Smoker gegart, bei Martin Moller gab es Scampi und Albert Weidner war für unterschiedliche Steaks und Bratwürste zuständig. Die Gäste konnten sich außerdem über ein reich gedecktes Salatbuffet freuen und diverse Getränke standen ebenfalls zur Verfügung. In diesem Jahr galt es vor allem den Kandidaten der Kommunalwahl zu danken. Wolfgang Würschinger verteilte mit Fraktionsvorsitzendem Michael Feige Geschenke an die Männer und Frauen, die sich zur Wahl gestellt hatten. Gut gesättigt und bei hervorragender Laune verbrachten die Gäste einige fröhliche Stunden bei interessanten Gesprächen in lockerer Gesellschaft.
Das Johannisfeuer brennt lichterloh und die Zuschauer halten wegen der enormen Hitzeentwicklung gebührenden Abstand. (Bild: Sylvia Wallinger)

Johannisfeuer mit langer Tradition

Einer Jahrzehnte langen Tradition folgend organisierte die Unionsfamilie das Abbrennen des Johannisfeuers zur Sommersonnwende. Die sehr heißen Temperaturen und damit verbunden die Trockenheit, die in der gesamten Umgebung zur Waldbrandgefahr avancierte, war sehr groß. Das Umfeld gut wässern, gut aufpassen, alle Vorgaben für die Veranstaltung zu beachten und kein Risiko eingehen, waren die wichtigsten Punkte. Mit der Etzenrichter freiwilligen Feuerwehr hat die CSU/FU/JU einen wachsamen Partner an der Seite, der ebenso schon seit vielen Jahren die Feuerstelle kontrolliert entzündet und den Brand mit Argusaugen beobachtet. Viele Feuerwehrleute verteilten sich heuer in größerem Abstand um alles genau sehen zu können, sogar eine Drohne wurde zur Überwachung eingesetzt. Im Vorfeld hatten die Verantwortlichen, allen voran CSU Vorsitzender Wolfgang Würschinger mit seinem Helferteam, Tische und Bänke, sowie ein Versorgungszelt aufgebaut. Die ausgedienten Christbäume und die Birken von Fronleichnam gaben für das Johannisfeuer die richtige Nahrung. Das WM Spiel der deutschen Mannschaft gab den Anlass, das Feuer schon etwas früher als sonst anzuzünden. Unter den Augen der trotz Hitze und Fußball doch zahlreich gekommenen Gäste wurde das Johannisfeuer mit einer Fackel entfacht. Das eingespielte Helferteam hatte für die Gäste Bratwürste und Steaks vom Grill und natürlich Käse mit Brezen im Angebot. Auch schon zur Tradition gehörte der Leiterwagen mit Getränken, den die Junge Union durch die Tischreihen steuerte. Wie alle Jahre gab es zur großen Freude der Kids natürlich Leuchtstäbe, damit sie auf dem Gelände auch in der Dämmerung gut sichtbar waren. Wolfgang Würschinger und seine Mitstreiter waren am Ende der Veranstaltung, trotz einiger Widrigkeiten, mit dem Verlauf und Ergebnis durchaus zufrieden.
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