Einer Jahrzehnte langen Tradition folgend organisierte die Unionsfamilie das Abbrennen des Johannisfeuers zur Sommersonnwende. Die sehr heißen Temperaturen und damit verbunden die Trockenheit, die in der gesamten Umgebung zur Waldbrandgefahr avancierte, war sehr groß. Das Umfeld gut wässern, gut aufpassen, alle Vorgaben für die Veranstaltung zu beachten und kein Risiko eingehen, waren die wichtigsten Punkte. Mit der Etzenrichter freiwilligen Feuerwehr hat die CSU/FU/JU einen wachsamen Partner an der Seite, der ebenso schon seit vielen Jahren die Feuerstelle kontrolliert entzündet und den Brand mit Argusaugen beobachtet. Viele Feuerwehrleute verteilten sich heuer in größerem Abstand um alles genau sehen zu können, sogar eine Drohne wurde zur Überwachung eingesetzt. Im Vorfeld hatten die Verantwortlichen, allen voran CSU Vorsitzender Wolfgang Würschinger mit seinem Helferteam, Tische und Bänke, sowie ein Versorgungszelt aufgebaut. Die ausgedienten Christbäume und die Birken von Fronleichnam gaben für das Johannisfeuer die richtige Nahrung. Das WM Spiel der deutschen Mannschaft gab den Anlass, das Feuer schon etwas früher als sonst anzuzünden. Unter den Augen der trotz Hitze und Fußball doch zahlreich gekommenen Gäste wurde das Johannisfeuer mit einer Fackel entfacht. Das eingespielte Helferteam hatte für die Gäste Bratwürste und Steaks vom Grill und natürlich Käse mit Brezen im Angebot. Auch schon zur Tradition gehörte der Leiterwagen mit Getränken, den die Junge Union durch die Tischreihen steuerte. Wie alle Jahre gab es zur großen Freude der Kids natürlich Leuchtstäbe, damit sie auf dem Gelände auch in der Dämmerung gut sichtbar waren. Wolfgang Würschinger und seine Mitstreiter waren am Ende der Veranstaltung, trotz einiger Widrigkeiten, mit dem Verlauf und Ergebnis durchaus zufrieden.