Die gute bayerische Politik und den Wert des Übungsplatzes für das transatlantische Verhältnis hob Staatsminister Dr. Florian Herrmann beim Josefi Frühschoppen heraus. Mit dem Glückwunsch an alle Josefas, Josefs und Seppen zu deren Namenstag eröffnete CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann den 52. Josefi Frühschoppen. Ein Gruß ging an 1. Landtagsvizepräsident Tobias Reiß, die Ehrengäste und Besucher aus den Nachbarortsverbänden, darunter auch der neue Pressather Bürgermeister Andreas Reindl. Bürgermeister Edgar Knobloch dankte für die Unterstützung bei der Wahl. Einstimmig wurde der Haushalt verabschiedet, es gelte viele Projekte gemeinsam umzusetzen. Beibehalten werden sollen die guten Beziehungen zu den US-Freunden auf dem Truppenübungsplatz. Dieser falle in den Zuständigkeitsbereich von Dr. Florian Herrmann, den Jürgen Hofmann als „bayerischen Außen- und Verteidigungsminister“ bezeichnete. Der Gast aus München gratulierte allen Gewählten und engagierten Wahlkämpfern. Er hob den Einsatz der Abgeordneten Tobias Reiß und Stephan Oetzinger für ihre Heimat heraus. Bei der Verteidigungs- und Bündnispolitik sei der Truppenübungsplatz Grafenwöhr unverzichtbar. Alle Transatlantiker und insbesondere das US-Militär mit seinen Generälen sind davon überzeugt, nur auf politischer Ebene fehle derzeit die innere Verbindung. Der Staatsminister hob die gute Zusammenarbeit mit den Militär und den US-Generälen in Bayern heraus. Als eine Ausnahmeerscheinung bezeichnete den ausgeschiedenen NATO-Oberbefehlshaber und Grafenwöhrer Ehrenbürger General Christopher Cavoli. Das Schlusswort oblag traditionell Ehrenmitglied Josef Neubauer. Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann dankte Kulmbacher Brauerei, der Firma Gugel und der Bäckerei Bauer für Freibier und Weißwürste und Brezen.