Vor der Baustelle des Verwaltungsgebäudes am Marktplatz neben der Alten Kirche fand mit einem „Baustellenseidl an der CSU-Feuertonne“ der Auftakt zu den Wahlkampfterminen der CSU statt. (Bild: Gerald Morgenstern)

Baustellenseidl an der CSU-Feuertonne

Information und der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern standen im Mittelpunkt des ersten Wahlkamptermins der CSU. Bürgermeister Edgar Knobloch und die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU zur Kommunalwahl am 8. März 2026 hatten zum „Baustellenseidl an der CSU-Feuertonne” eingeladen, rund 40 Besucher folgten dem Aufruf. Am Platz an der Baustelle des Verwaltungsgebäudes am Marktplatz neben der Alten Kirche ging das Stadtoberhaupt zunächst auf den Bau der künftigen Stadtverwaltung ein. Mit den Auflagen des Ensembleschutzes für die historische Fassade werden die bisherigen 3 Gebäude mit einem Anbau ergänzt. Aufwendig war nach der langwierigen archiologischen Untersuchung die Gründung des Bauwerks. Der durch einen Aufzug barrierefrei gestaltete Komplex wird auf den verschiedenen Ebenen Platz für Bürgerbüro, Bauamt, Finanzverwaltung, Trauungszimmer, Archiv, die Polizei und auch die Stadtwerke bieten. Mit einer Schautafel ging Bürgermeister Edgar Knobloch auf die spätere Ansicht des Verwaltungsgebäudes ein und beantwortete Fragen. Bei der Vorstellungsrunde erläuterten die Kandidaten ihre Beweggründe und Motivation nach der Wahl auch Verantwortung für die Stadt übernehmen zu wollen. In der Diskussionsrunde wurden verschiedene Themen und Vorschläge von den Besuchern eingebracht die von der Gestaltung des Markplatzes, über bessere Ausleuchtung von Straßenzügen und Geschwindigkeitsbegrenzungen bis zu künstlichen Eislaufflächen für Kinder und Jugendliche reichten. Bei heißen Tee mit Rum, Getränken und Brezen kam es an der CSU-Feuertonne zu angeregten Gesprächen und einem guten Austausch. Fortgesetzt werden die Wahlkampftermine mit einem Bürgergespräch in Hütten und am 29. Januar 2026 in Gössenreuth. Auch zur Jahreshauptversammlung der CSU am Sonntag, 25. Januar 2026 im Hotel zur Post sind interessierte Gäste eingeladen. Die Termine und Aktionen der CSU können auch auf der Homepage www.csu-grafenwoehr.de und auf den Social-Media-Kanälen abgerufen werden.
Eine starke CSU-Delegation mit Bürgermeister, Landrat, Landtagsvizepräsident, Stadträten und Stadtratskandidaten stattete den Diensthabenden in den Tower Barracks am Silvestertag einen Besuch ab. (Bild: Gerald Morgenstern)

CSU-Silvesterbesuch im Lager Grafenwöhr

Der Dank, das gute Zusammenwirken zwischen den US-Feuerwehrleuten und den ehrenamtlich Rettungskräften sowie das klare Bekenntnis zum Truppenübungsplatz standen im Mittelpunkt des traditionellen Silvesterbesuchs der CSU. Die Bedeutung und die Tradition der Besuche am Silvestertag im Lager Grafenwöhr stellte CSU-Fraktionssprecher Gerald Morgenstern heraus, der den Besuch organisiert hatte. Auf der Hauptwache des Fire Department dankte Bürgermeister Edgar Knobloch für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute und die hervorragende Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen, zivilen Rettungskräften. Die gegenseitige Unterstützung sei mit der US-Garnison auch vertraglich festgehalten und funktioniere im gleichen freundschaftlichen Verhältnis wie bei der Kommandeursebene. Edgar Knobloch forderte auch mehr Respekt gegenüber allen Rettungskräften. Landtagsvizepräsident Tobias Reiß stellte die Bedeutung des Übungsplatzes im Aspekt der nationalen Sicherheit heraus. Die enge Verbundenheit mit den Amerikanern in der Region, sei bestes Beispiel für ein partnerschaftliches Miteinander. Landrat Andreas Meier, selbst aktiver Feuerwehrmann, fasste den Dank an die Blaulichtorganisationen zusammen: „ Die Einsatzbereitschaft der Rettungskräfte den Ehrenamtlichen ist das Ruhekissen der Bevölkerung“. CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann ging auf die Einbindung der US-Feuerwehren in die zivilen Katastrophenschutzpläne ein. Er wünschte den Feuerwehrleuten einen guten Start ins neue Jahr und immer sichere Rückkehr von den Einsätzen. Eine deftige Brotzeit und Getränke für die Feuerwehrleute sowie Süßes und Knabbereien hatte die CSU-Delegation dabei, kleine Präsente gab es auch für die zivilen Wachen an den Toren. Der Leiter des US-Fire-Department, Josef Rodler freute sich über die Wertschätzung und Anerkennung. Das gegenseitige Miteinander unterstrich er auch durch eine jüngst absolvierte Übung mit den zivilen Rettungskräften und der Bundeswehr. Mit dabei bei der Silvesteraktion war auch zweite Bürgermeisterin Anita Heßler, die CSU-Stadträte, Stadtratskandidaten sowie stellvertretender Landrat Albert Nickl. Großes Interesse zeigte die CSU-Delegation an der modernen Ausstattung der US-Feuerwehren, die jüngst mit zwei nagelneuen Löschfahrzeugen ergänzt wurde.
Sie stießen auf eine gelungene Zoigl-Kirwa an: FU-Vorsitzende Susanne Schnabel, Zweite Bürgermeisterin Anita Heßler, Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann, JU-Vorsitzender Dominik Kräml, Bürgermeister Edgar Knobloch, Christiane Mandl und Ehrenvorsitzender Gerald Morgenstern (von rechts).  (Bild: Ludwig Brunner )

CSU-FU-JU feierten mit ihren Gästen Zoigl-Kirwa

Kirwa-Stimmung war Trumpf bei den „Grafenwöhrer Schwarzen“ CSU, Frauenunion und Junge Union hatten zur Zoigl Kirwa ins Jugendheim eingeladen. CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann begrüße auch im Namen von FU-Vorsitzender Susanne Schnabel und JU-Chef Dominik Kräml die Gäste, ein besonderer Gruß ging an Bürgermeister Edgar Knobloch, seine Stellvertreterin Anita Heßler und das Stadtratskollegium. Auch Stephen Falangan, Chef der US-Garnison, seine Gattin Carolina, Stadtpfarrer Daniel Fenk und zu später Stunde Landtagsabgeordneter Dr. Stephan Oetzinger waren unter den Gästen. Bürgermeister Edgar Knobloch oblag das Anzapfen des ersten Bierfasses. Er freute sich über einen vollen Saal und dankte dem Team von CSU, FU, JU und den Stadtratskandiaten für die Organisation und die Bewirtung der Gäste. Aufgetischt wurden süffiges Zoiglbier und schmackhafte Brotzeiten, an der Bar sorgten die FU-Damen auch Spritzgetränke und Wein. Garanten für die gute Stimmung bei der Zoigl Kirwa waren die Vorbacher Dorfmusikanten mit Tobias Lautner. Sie luden mit ihren schmissigen Weisen und manchen Spezialeinlagen zum Mitsingen, Mitschunkeln und zum Tanz ein. Ihr Geschick konnten die Gäste auch am Eichenstamm beim Nagelschlagen unter Beweis stellen. Highlight des Abends war der Auftritt der Diamond Dancers des SV Grafenwöhr. In ihren feschen Dirndln begeisterten die jungen Damen mit ihren Tänzen und ihrer Performance. Vorsitzender Jürgen Hofmann dankte im Namen der CSU-Familie und überreichte einen Scheck in Höhe von 500 Euro für die ihre Jugendarbeit.

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