In der Talstraße Ecke Pappenberger Straße endeten im Zuge der Wahlvorbereitungen die Treffen an der CSU-Feuertonne.  (Bild: Gerald Morgenstern)

CSU-Feuertonne auch bei Wind und Wetter

Grafenwöhr. Bei ihrem letzten Treffen an der CSU-Feuertonne in der Talstraße trotzte die CSU Wind und Wetter und nahm sich der Anliegen der Bürger an. Mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, ist auch das Ziel der CSU-Feuertonne, die sich durch die ganze Wahlvorbereitung zog und in der Talstraße Ecke Pappenberger Straße nun den Abschluss fand. Bürgermeister Edgar Knobloch gab einen kurzen Überblick, und die Kandidaten stellten sich vor. Beim Treffen an der CSU-Feuertonne nahmen die Bürger kein Blatt vor den Mund. Die Anlieger klagten in der Gesprächsrunde besonders über die hohen Geschwindigkeiten, die in der Straße gefahren werden. Ein Problem, dem nur schwer beizukommen ist, gestanden Bürgermeister und die Stadträte ein. Das Aufstellen von Kindersymbolfiguren, mögliche Baumpflanzungen oder Pflanztröge zur Straßeneinengung und auch Geschwindigkeitsmesser mit dem Smiley könnten Abhilfe bringen, hieß es. Besonders nach der Schneeschmelze kämen die Hinterlassenschaften der Hunde zum Vorschein, hier wurde angeregt, weitere Stationen mit Hundekotbeuteln aufzustellen, aber auch die Hundebesitzer direkt anzusprechen. Eine schwierige Parksituation herrsche oft in der Rosenhofer Straße. Bei besonders kritischen Situationen wurde darauf hingewiesen, auch die Polizei direkt zu kontaktieren. Das Biberproblem am Thumbach könne bald behoben werden. Der Beauftragte des Landratsamtes war bereits vor Ort, und es wird eine Entnahme des Bibers erfolgen, so Bürgermeister Edgar Knobloch. Ein weiteres Thema war die Reinigung des Grabens und das Mähen am Rosenhofspielplatz. Gefragt wurde nach den Gründen, warum kein Waldfriedhof errichtet wurde.
Beim Bürgergespräch in Gössenreuth gab Bürgermeister Edgar Knobloch Informationen, vorgebracht wurden auch Anregungen und Wünsche. (Bild: Gerald Morgenstern)

CSU im Gespräch mit den Gößenreuthern

Ein umgesetzter Wunsch des NEW-Real-Talks, Informationen und ein reger Austausch standen im Mittelpunkt des Bürgergesprächs in Gößenreuth. Beim Bürgergespräch im Feuerwehrhaus Gößenreuth ging Bürgermeister Edgar Knobloch auf das in den letzten 12 Jahren Erreichte ein. Vom Waldbad über die Stadthalle bis zum Waldkindergarten reichte die Palette. Einen Dank sprach das Stadtoberhaupt den Grundstücksbesitzern in Gößenreuth aus, die ihre Flächen im Baugebiet „Am Bühl” verkauften, so konnte Wohnraum für junge Familien geschaffen werden. Einzeln stellten sich die Kandidaten vor, darunter auch Lokalmatador Moritz Marburger, der als „Neu-Gößenreuther” im Baugebiet „Am Bühl” ein Eigenheim errichtet hat. Herausgehoben wurde die Bedeutung des Landkreises. Die Grafenwöhrer Kreistagskandidaten Edgar Knobloch, Gerald Morgenstern, Anita Heßler und Stefan Pappenberger sollen für Landrat Andreas Meier eine starke Unterstützung sein. Wichtig sei für Bürgermeister Knobloch der Zusammenhalt in der Bevölkerung, das in Gössenreuth mit den Vereinen und vor allem durch die Feuerwehr demonstriert wird. Das Team um Edgar Knobloch wolle nichts versprechen was nicht umsetzbar ist. Oft würden auch die Kleinigkeiten viel ausmachen. Im NEW Real-Talk wurde von der Gößenreuther Jugend nach einer Beleuchtung im Buswartehäuschen gefragt. Dies sei mittlerweile umgesetzt worden, so Knobloch. Ein Vater setzte den Wunsch nach einer Handy-Steckdose oder gar einem WLAN drauf. Das Bushäuschen in der Dorfmitte sei zum Treffpunkt der Jugend geworden. Ein weiterer Teilnehmer, bemängelte den Winterdienst beim Bushäuschen im Ein-und Ausstiegsbereich. Die Gründe die schließlich nicht zu einem Waldfriedhof führten erläuterten Bürgermeister Edgar Knobloch und Fraktionssprecher Gerald Morgenstern. CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann dankte der Feuerwehr für die Bewirtung und überreichte an Vorsitzenden Reinhard Müller eine Spende.

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