Auf dem Sommernachtsfest in der Stadthalle überreichte der Spickerverein Blaupfeil viele Pokale an die Sieger des Hobbyspickerturniers, welches einen neuen Teilnahmerekord verzeichnete. Vorsitzende Sonja Kramer und ihr Helferteam boten zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten und leckere Getränke bei stimmungsvoller Musik. Bei hervorragendem Sommerwetter wurde lange gefeiert. Am vierwöchigen Hobbyspickerturnier beteiligten sich 215 Personen, freute sich Kramer bei der Pokalverleihung, darunter 32 Vereine, Firmen und weitere Gruppen in 92 Mannschaften. 265 Einzelwerfer versuchten viele Ringe zu ergattern. Die Schiedsrichter dokumentierten 28.020 Ringe. Bei den Namen zeigten die Teams höchste Kreativität. Neben „Schnatter-Zapfen“, „Mir kinna a nix“, „Fülzl-Zerstörer“ oder der „Schöne und die Biester“ gab es viele weitere sehr witzige Ideen. Kramer überreichte zum zweiten Mal in Folge an das „Team Stadthalle“ den Pokal für die Meistbeteiligung. Bei den Damen-Teams setzten sich „die Schnatter-Zapfen“ von den Keglern mit 215 Ringen, „Mir bringa a nix“ von den Vogelfreunden mit 167 Ringen und die „Spritzigen“ von der Praxis Dr. Sollfrank mit 144 Ringen durch. Im Einzel standen Jenny Keck mit 103 Ringen, Magdalena Greber mit 89 Ringen und Tanja Grosser mit 83 Ringen auf dem Siegerpodest. Bei den Herren-Teams landete „Team Herrmann“ mit 549 Ringen auf dem ersten Platz, gefolgt von „Team Götz“ mit 506 Ringen und den „blauen Spickerbrüdern“ vom SV Altenstadt mit 446 Ringen. Im Einzel gewann Fabian Gesierich mit 155 Ringen den ersten Platz vor Tim Gesierich mit 153 Ringen und Bastian Bäumler mit 149 Ringen. Bei der Jugend überzeugten „Die jungen Rentner“ mit 214 Ringen vor den „hotten Flotten“ mit 194 Ringen, beide von der FW Altenstadt, und „Die drei Burschen mit ihrer Maid“ mit 81 Ringen. Im Einzel war Maximilian Maier mit 85 Ringen bester Werfer, vor Max Kelnhofer mit 72 Ringen und Lukas Zeitler mit 55 Ringen. Tim Gesierich bekam zum zweiten Mal den Pokal für den besten Werfer 2026. Nach der Preisverleihung feierten die Gäste noch lange in die Nacht hinein.