Auf Hochtouren läuft die Anfertigung für die neue Kulisse für die zukünftige Komödie
„Wer schön sein will, muss leiden“ von Beate Irmisch in drei Akten.
Die Bühnenbauer der Theaterfreunde Pleystein leisten wieder ganze Arbeit, wobei das handwerkliche Geschick von Helmut Moll und Karsten Haberkorn voll zum Tragen kommen.
Auch weitere Mitglieder helfen tatkräftig mit, damit den Besuchern ein optimales Bühnenbild präsentiert wird.
Das elfköpfige Laienschauspielerensemble probt seit Januar unermüdlich und mit großem Ehrgeiz, nun nach Faschingsende, im Bachofnersaal.
Es besteht aus Lisa Gallitzendörfer, Georg Pschirrer, Raphael Moll, Beigler Luisa, Tobias Plödt, Konrad Schatz, Alexandra Hartwig, Alexandra Moll, Claudia Stahl, Georg Weiß und Julia Beugler.
Als Souffleuse fungiert Birgit Haberkorn und als Maskenbildnerin Sabine Weiß.
Es sind insgesamt fünf Darbietungen im Bachofnersaal geplant: am Freitag, 20. März, Samstag, 21.März, Freitag, 27. März und Samstag, 28. März jeweils um 20 Uhr und am Sonntag, 22. März um 16 Uhr mit Kaffee- und Kuchenverkauf.
Einlass ist jeweils eine Stunde vor Beginn. Der Eintritt beträgt 8 Euro.
Der Kartenvorverkauf beginnt am Freitag, den 20. Februar um 15 Uhr über NT-Ticket oder allen NT-Ticketvorverkaufsstellen.
Kurz zum Inhalt des Stückes:
Die Hotelchefin Marianne will aus ihrem kleinen Landhotel ein Beauty-Hotel machen, was ihrem Mann überhaupt nicht passt. Der trauert seinem kleinen Landhotel sehr hinterher.
Da treffen unverhofft der Hochstapler und Heiratsschwindler Felix Kleidermann und sein Konkurrent Freddy Lindemann total abgebrannt auf der Schönheitsfarm „Faltermeier“ aufeinander. Felix schlägt dem durchtriebenen Freddy einen Wettkampf vor. Wer die erste Frau in diesem Hotel um 5.000 Euro erleichtert, überlässt dem Sieger in Zukunft das Spielfeld.
Auf diesen Deal lässt sich der gute Freddy nur allzu gerne ein und die Jagd kann beginnen.
Doch ganz so einfach ist die Sache für die beiden Charmeure nicht. Denn gleich zu Anfang kommt es zu Verwechslungen.
Zum „Baggern“ fehlt vor lauter Stress und Arbeit jegliche Zeit und schon bald finden die beiden gefallen an dem neuen Job. Mit recht unkonventionellen Mitteln bringen die Herren die gesamte Gästeschar bald auf Vordermann, wenn da nicht die äußerst attraktive Japanerin Miezi Kamikatze wäre, die sich sehr für die Behandlungsmethoden der beiden hinreißend verdorbenen Schurken interessiert.
Im Laufe dieser Komödie kommt es zu allerlei köstlichen Szenen, so dass auch dieses Mal im Bachofnersaal kein Auge trocken bleiben wird.