Die Pfarrei Schlicht beging mit einem vom Kirchenchor musikalisch gestalteten Gottesdienst feierlich ihr Patrozinium am Fest des Hl. Georg. Pfarrer Hruday Madanu, der zusammen mit Pfarrvikar Jimmy Joseph den Gottesdienst zelebrierte, betonte dabei die Absicht, in diesem Gottesdienst auch die besondere Bedeutung der Mitarbeit der Laien in der Pfarrgemeinde bewusst zu machen. Die Kirche brauche Menschen, die sich für das Evangelium und die Menschen überzeugend einsetzen. Nur wo das gelinge, da blieben Glaube und Kirche für die Menschen Heimat und von Bedeutung. Man müsse dankbar sein für Menschen, die – wie Jesus selbst – wach für die Bedürfnisse und Fragen unserer Zeit seien und sich für unsere Gemeinschaft und die Kirche einsetzten.
In diesem Sinne stellte er die neu gewählten Pfarrgemeinderäte den Gottesdienstbesuchern persönlich vor und führte sie mit einem Segensgebet offiziell in ihr Amt ein.
Neu in den PGR Schlicht gewählt wurden Martina Apfelbacher, Cäcilia Dotzler, Herbert Englhardt, Monika Krieger, Sabrina Lindner, Maria Paulus-Schreier, Regina Schärtl, Christian Trummer (Oberweißenbach) und Martina Weiß; berufen wurde Paula Graf für die Landjugend. Zum PGR Schlicht gehören auch die wiedergewählten Mitglieder Konrad Kohl, Manuela Kreuzer, Werner Prechtl, Ludwig Ratzke und Christian Trummer (Seiboldsricht) sowie Maria Hefner, berufen für den Frauenbund.
Gleichzeitig nahm Pfarrer Madanu auch die Gelegenheit wahr, den ausgeschiedenen Mitgliedern des PGR Schlicht für ihre verdienstvolle Mitarbeit in der Pfarrei zu danken und sie mit dem Segen Gottes zu verabschieden. Das waren Sabine Wolf und Josef Stauber, die 4 Jahre, Fabian Herold und Manuel Rittner, die 8 Jahre in dem Gremium vertreten waren, und Norbert Klier, der 23 Jahre Mitglied des PGRs war und dabei über viele Jahre auch das Amt des Sprechers oder seines Stellvertreters ausübte.
Im Namen der ganzen Pfarrgemeinde sprach er ihnen den Dank aus für ihr Engagement für unsere Pfarrgemeinde, für die Vorbereitung, Gestaltung und Durchführung von Veranstaltungen, für ihre Ideen und Impulse, für ihre Geduld und Ausdauer und vor allem für die gute Zusammenarbeit. Mit einem kräftigen Applaus unterstrichen die Gottesdienstbesucher diesen Dank.