Die von Josef Donhauser gestiftete Jubiläumsscheibe. (von links): Josef Donhauser, Alex Schledowetz, Markus Böhm, Kevin Franke und der Gewinner der Jubiläumsscheibe Günther Sperber. (Bild: Koller Werner)

Kleinraigeringer Schützengesellschaft feiert 75. Jahrestag

Die Schützengesellschaft Kleinraigering 1951 e.V. blickt voller Stolz auf 75 Jahre Vereinsgeschichte zurück. - Ein besonderes Jubiläum, das mit einem stimmungsvollen Programm im Kreis von über 100 Gästen und Schützen gebührend gefeiert wurde. Neben den Würdenträgern der SG Kleinraigering begrüßte zu Beginn des Festabends OSM Markus Böhm auch die anwesenden Vertreter aus Politik und der Stadt Amberg. Ein herzliches Willkommen galt gleichermaßen den zahlreich erschienen Schützen der Patenvereine SG D'Fensterbachtaler Pursruck und FSG Amberg, den Abordnungen diverser Vereine aus Raigering und Umgebung sowie den Repräsentanten des Oberpfälzer Schützenbundes. Nach den Grußworten der Ehrengäste folgte ein interessanter Rückblick auf die bisherige Vereinsgeschichte. Anhand eines mit großem Zeitaufwand erstellten Bildervortrages ließ EOSM Josef Donhauser die zurückliegenden 75 Jahre in aller Ausführlichkeit Revue passieren. Die musikalische Untermalung der Feierlichkeit übernahmen die regional bekannten Musikanten der Zoigl Musi aus Aschach, die nicht nur für kurzweilige Unterhaltung sorgten, sondern auch so manches Schützenpaar das Tanzbein schwingen ließ. Zu später Stunde kam es zur Preisverteilung für die besten der insgesamt 87 am Jubiläumsschießen teilgenommenen Schützen. Als Gewinner wurde Günther Sperber geehrt. Für seine überragende Treffsicherheit erhielt er eine von dem aus Ebermannsdorf stammenden Kunstmaler Hans-Georg Hierl geschaffene Jubiläumsscheibe, welche Josef Donhauser dem feierlichen Anlass entsprechend eigens stiftete. Noch über das offizielle Ende hinaus saß man in geselliger Runde zusammen und ließ das gelungene Fest ausklingen. Der darauffolgende Sonntag stand ebenfalls ganz im Zeichen des Jubiläums. Nach einem Kirchenzug, zu dem sich erneut viele Schützen versammelten, ging es zum Weißwurstfrühstück in die Vereinsgaststätte.


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Die neue Ministrantenfahne der Pfarrei Aschach-Raigering, ein sichtbares Zeichen des Glaubens und der Verbundenheit, erhält ihre Weihe durch Kaplan Marvin Schwedler. (Bild: Alfred Schorner)

Eine Fahne für die Ministranten Aschach-Raigering

Künftig wird die Ministranten*innen der Pfarrei Aschach-Raigering bei Festen, Prozessionen und besonderen Gottesdiensten, als Ausdruck ihres Glaubens und ihrer Verbundenheit mit der Pfarrgemeinde und der Pfarreiengemeinschaft eine Fahne begleiten. Anlässlich des Pfarrfestes St. Josef erhielt die im Digitaldruck gefertigte Fahne bei einem Festgottesdienst ihre kirchliche Weihe. In Zelebration von Pfarrer Josef Irlbacher und Kaplan Marvin Schwedler und musikalischer Begleitung durch Kathrin Farnbauer an der Orgel und dem Posaunenchor der Paulanerkirche unter der Leitung von Jasmin Hiltl hatten dazu die örtlichen Vereine mit ihren farbenprächtigen Fahnen um den Altar Aufstellung genommen. Die ursprüngliche Idee von Jürgen und Sabine Baldauf, eine Fahne zu beschaffen, stieß bei den beiden Seelsorgern, der Kirchenverwaltung und dem Pfarrgemeinderat auf breite Unterstützung. Derzeit zählen 46 junge Mädchen und Buben, geleitet durch die Oberministranten Liora Steinl, Andreas Baldauf, Emma Walz und Paul Drexler, zu einer lebendigen Gemeinschaft , deren Dienst oft leise geschieht und doch unverzichtbar ist. Die Fahne zeigt auf der Vorderseite die Silhouetten des Pfarrzentrums St. Josef und auf der Rückseite die Abbildungen der beiden Kirchenpatrone des Hl. Josef (Raigering)und St. Ägidius (Aschach) Passend zur Fahnenweihe stimmten die zahlreichen Kirchenbesucher nach der kirchlichen Segnung durch Kaplan Schwedler in die Bayernhyme ein, um nach dem Gottesdienst bei herrlichen Sonnenschein auf dem Kirchenvorplatz weiter zu feiern.
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