Burschen am Chiemsee vor der Fahrt mit dem nostalgischen Schaufelraddampfer (Bild: Klaus Schuller)

Mitterteicher Burschen in Rosenheim, am Chiemsee und in Abensberg

Mit einem Bus der ESKA und dem Busfahrer Daniel Trißl besuchte der Burschenverein unter der erfahrenen Führung ihres Reiseleiters Andreas Kempf am vergangenen Wochenende unter anderem die „sympathische Rosenheimer Wiesn”, wie sie liebevoll von den Einheimischen bezeichnet wird. Am Tag nach der Anreise besichtigten die Burschen das „Holztechnische Museum”, das über die Himmelsleiter im Ellmaier-Haus aus dem 16. Jahrhundert erreichbar ist. Auf über 400 Quadratmetern wurde den Mitterteichern die frühere und heutige Ver- und Bearbeitung von Holz nahe gebracht, anhand von Objekten und Modellen, sowie die imposanten Fähigkeiten der „alten Handwerker” anschaulich erläutert. Der Wiesnfestzug mit den von Sechs- und Vierspännern gezogenen und festlich geschmückten Brauereiwägen folgte im Anschluss. Angeführt von freundlich winkenden Polizisten in ihren Autos und auf ihren Pferden reitenden Polizistinnen zog der stattliche Festzug mit zahlreichen Vereinen an der begeistert mitklatschenden, spalierstehenden Menschenmenge vorüber. Metzger und Bäcker teilten Brezen und Würste aus, den fein gekleideten Trachtlern und allen am Fest Teilnehmern stand die Freude über diesen vom Wettergott großzügig begleiteten Tag ins Gesicht geschrieben. Gestärkt in Flötzingers Bräustüberl konnte anschließend an einer Besichtigung der Rosenheimer Feuerwehr teilgenommen werden. Der Besuch der Wiesn war für den Großteil der Burschen der krönende Abschluss eines ereignisreichen Rosenheimer Aufenthalts. Die Heimfahrt führte zunächst an den Chiemsee nach Prien. Eine Schifffahrt zur Fraueninsel mit einem zünftigen Mittagessen beendete die Reise in den Chiemgau. Abensberg mit dem „Symbolgehalt des Kuchlbauer Turms” und eines Lehrgangs im Brauen von Weißbier, verbunden mit der üblichen Stärkung im Erdhügelhaus, war der krönenden Abschluss des Ausflugs des Burschenverein Concordia 1894 Mitterteich.


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Langjährige Mitglieder zeichneten die Mitterteicher Wanderfreunde aus. Sitzend (von Links) Schönberger Elfriede, Thoma Irmgard, 1.Vorsitzende Andrea Zinnecker. Stehend (Von Links) Peter Haibach, Straub Horst, Weiß Elisabeth, Andreas Kunz, Carina Rosner, Wildenauer Rudi, Duda Ingrid, Stingl Hans, 2. Vorsitzender Werner Moschko, Bauer Karl und 2. Bürgermeister Johann Brandl. Es fehlen Stangl Mathilde und Härtl Annemarie. (Bild: Andrea Zinnecker )

Rührige Truppe seit 50 Jahren

Zu einem Festnachmittag ihres 50 jährigen Bestehens versammelten sich am Wochenende die Mitterteicher Wanderfreunde. Im Mittelpunkt standen die Gründungsmitglieder des Vereins. Vor den Ehrungen fand die Jahreshauptversammlung des Vereins statt. Vorsitzende Andrea Zinnecker verwies bei der Versammlung auf einen Mitgliederstand von 112 Personen. Insgesamt wurden 29 Veranstaltungen , davon 3 Vorstandssitzungen bewältigt. Die Senioren trafen sich 6 mal in verschiedenen Lokalitäten, im Durchschnitt waren 15 Personen anwesend. Gegen das vorgelesene Protokoll der Schriftführerin Kerstin Klier gab es keine Einwände. Der Schatzmeisterin Martina Schenkel wurde eine einwandfreie Kassenführung bestätigt. Nach einer Pause sprach 2. Bürgermeister Johann Brandl ein paar Grußworte und dankte dem Verein für seine unermüdlichen Aktivitäten. Auch der Sportstadtverbandsvorsitzende Peter Haibach überbrachte ein paar Grüße und nahm dann mit 2. Bürgermeister Johann Brandl die Ehrungen vor. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Bauer Karl, Duda Ingrid, Stingl Hans. Thoma Irmgard, Rudi Wildenauer ( alle Gründungsmitglieder) und Stangl Mathilde geehrt. Für 40 jährige Treue zum Verein wurden Härtl Annemarie, Straub Horst und Andrea Zinnecker geehrt. 30 Jahre dabei ist Carina Rosner. Seit 15 Jahren dabei ist Andreas Kunz, vor10 Jahren kamen Schönberger Elfriede und Weiß Lisa dazu. Vorsitzende Andrea Zinnecker bedankte sich bei den beiden Herren für die Durchführung der Ehrungen Ein gemeinsames Essen rundete die Veranstaltung ab und man ging in den gemütlichen Teil über.
Die Gruppe bei der Aktion des ASV Reuth (Bild: Christina Ponader (christina.ponader@elkb.de))

Gemeinsam das Angeln erkunden

Am Freitag 14.08. fand in Kooperation des ASV Reuth mit der Lebenshilfe KV Tirschenreuth im Rahmen der Ferienbetreuung durch die Offene Behindertenarbeit am Beckenweiher in Premenreuth eine besondere Aktion statt: Sechs junge Leute konnten inklusiv gemeinsam mit 3 Betreuern mit dem Verein zum ersten Mal Angeln ausprobieren. Der Vorsitzende Mario Perchalla begrüßte die Gruppe aus der Lebenshilfe am Vormittag und gab zunächst eine kleine Einführung in das Unterwasserleben: Welche Fische gibt es hier, was fressen sie, wann und wie darf man sie angeln. Während die Jugendlichen aus dem Verein die Angelsachen vorbereiteten, machte er mit der Gruppe einen Rundgang um den Weiher, den der Verein selbstständig versorgt. Er erläuterte die Bepflanzung und Pflege des Gewässers, den Ruhe- und Laichbereich, die Flora und Fauna um das Gewässer herum – von der Streuobstwiese und der Uferbepflanzung bis zu den Libellen. Danach gingen die Jugendlichen in Tandems mit Jugendlichen aus dem Verein an ihre Angelplätze. Sie lernten viel über die verschiedenen Arten von Angeln, die persönliche Begeisterung fürs Angeln, das geduldig sein und kamen miteinander in Kontakt. Einige konnten auch erfolgreich einen Fang vorweisen, waren sichtlich stolz auf ihren ersten gefangenen Fisch, der natürlich wieder ins Wasser entlassen wurde. Zum Abschluss am Mittag gab es für alle Bratwurstsemmeln und als Erinnerung einen Aufnäher des ASV. Der Tag hat den Jugendlichen aus der Lebenshilfe viel Spaß gemacht – das nächste Mal wollen Sie die Aktion mit einer Zeltübernachtung am Vorabend verbinden um früher am Angelplatz sein zu können. Auch der ASV zeigte sich begeistert: „Es war wirklich ein schöner Tag und eine gute Kooperation. Es war für uns sehr unkompliziert – es hat sich gezeigt: Angeln ist wirklich ein Sport für alle.“ Dank geht an den ASV für die Einladung und gute Begleitung bei dieser inklusiven Aktion. Die Kooperation soll weiter fortgesetzt werden.
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Sommerpool-Party zu 50 Jahre Freibad Mitterteich am Samstag, 22. August von 14 bis 18 Uhr

Partyalarm am Samstag, 22. August im Mitterteicher Freibad, das heuer sein 50-jähriges Bestehen feiert. Von 14 bis 18 Uhr lädt die Stadt Mitterteich zur Sommerpool-Party ins Bad ein. Unterstützt wird die Stadt bei dieser Veranstaltung von der Sparkasse Nördliche Oberpfalz. Das Schöne dabei, zur Party ist der Eintritt für Jung und Alt frei. Mit dabei sind DJ´s und das Animationsteam von „Zephyros-Discoteam”. Einmal mehr will sich das Mitterteicher Freibad von seiner besten Seite zeigen. Was ist im Mitterteicher Freibad geboten? Gemeinsam mit den Badegästen bringen die Animateure das Wasser zum Brodeln. Auf dem Wasser rollen knallbunte Water-Globes. Im Bad machen sich die Wasserschildkröte, der Disco-Hase oder der grüne Drache im Becken breit. Die buntes Wasser-Laufmatte lässt sich nur mit Fullspeed schaffen. Die coolen Badeinseln sind zudem der beste Ort zum Chillen. Weiter finden an dem Nachmittag verschiedene Team-Wettkämpfe, wie die beliebte Lumpenstaffel, statt. Nicht fehlen darf ein „Arschbomben-Contest”, die längste Polonaise oder das Twister-Rennen. Auch am Beckenrad wird die Post abgehen, so gibt es die Wahl zum Luftgitarren-Hero, die Kür zur Hula-Hoop-Queen, einen Weltrekordversuch im Badekappen-Füllen und vieles andere mehr. Geplant ist weiter, dass die Liegewiese zur Partywiese wird, mit der Torwand, Tauziehen, Stelzenlauf, Sackhüpfen und Seifenblasen-Spaß. Immer mit dabei ist das Animationsteam vom Zephyrus-Discoteam, die dem ganzen Spaß erst den richtigen Dreh verleihen. Geleitet wird der Nachmittag von einem Moderator, der gemeinsam mit Animateuren für Spaß bei diesem Event sorgen wird. Für heiße Unterhaltungsmusik bei hoffentlich schönem Wetter sorgen Party-DJ´s mit einem bunten Mix. Das Musikprogramm soll dabei vor Ort zusammengestellt werden. Schon ist sicher, dass die heißesten Sommerhits der vergangenen Jahre und heuer zu hören sein werden. Natürlich werden musikalische Wünsche der Badegäste erfüllt.
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Feldtag zur Rapsaussaat im Einzelkornverfahren

Wir laden euch herzlich zum Feldtag bei der Rapsaussaat im Einzelkornverfahren am 19. August 2026 um 9.30 Uhr ein. Bei diesem Feldtag wollen wir fünf verschiedene Einzelkornsämaschinen miteinander vergleichen und die Ablagetiefen sowie die einzelnen Säaggregate betrachten. Wir werden Vorteile und Informationen zum Einzelkornverfahren erklären und aufzeigen. Des Weiteren wird eine Kostenkalkulation, die den Vergleich von herkömmlicher Drillsaat und Einzelkornsaat darstellt, genauer unter die Lupe genommen und besprochen. Folgende Maschinen werden bei der Vorführung gezeigt: Amazone Precea, 6 m Arbeitsbreite, 50 cm Reihenabstand, Kreiselegge als Vorbauwerkzeug vom Betrieb Schedl Nico; Monosem NG Plus, 6 m Arbeitsbreite, 37,5 cm Reihenabstand, mit Frontpacker zur Rückverfestigung vom Betrieb Dietz; Horsch Maestro, 6/7-reihige Maschine, 25–50 cm Reihenabstand variabel einstellbar von Raiffeisen Technikzentrum Mitterteich; Väderstad Tempo, 6 m Arbeitsbreite, 50 cm Reihenabstand, Hochgeschwindigkeits-Einzelkornsämaschine vom Betrieb Kaufmann Agrolohn; Kverneland Optima, 8-reihige Maschine, 3 m Arbeitsbreite, 37,5 cm Reihenabstand direkt von Kverneland. Der Feldtag findet auf dem Acker von Betrieb Laugwitz direkt gegenüber der Fritz-Seebach-Straße 46, 95666 Mitterteich, statt. Nutzt die Gelegenheit für einen fachlichen Austausch und einen informativen Feldtag in der Praxis. Für eine Brotzeit und Getränke ist gesorgt. Wir freuen uns auf euer Kommen und ein informatives Treffen.
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