Bild: Celina Schleifenheimer

Der Bürgermeister Franz Schöner zeigt den Kindergartenkinder welche Tiere den Wald bewohnen

Zwei spannende und erlebnisreiche Tage verbrachten die Kindergartenkinder des Kinderhauses Dorfpiraten gemeinsam mit ihren Erzieherinnen im Wald. Dabei standen Bewegung, Naturerfahrung und jede Menge Abenteuer im Mittelpunkt. Schon am Morgen machten sich die Kinder voller Vorfreude auf den Weg. Mit offenen Augen und neugierigen Blicken erkundeten die kleinen Naturforscher den Wald, beobachteten Käfer, Schnecken und Vögel und sammelten Stöcke, Blätter, Zapfen und Federn und andere Naturschätze. Das besondere Highlight der Waldtage war der Besuch des Ersten Bürgermeisters Franz Schöner. Mit viel Engagement erklärte Herr Schöner den Kindern die verschiedenen Baumarten, die im heimischen Wald wachsen. Als Anschauungsmaterial hatte er unterschiedliche Äste mitgebracht, anhand derer die Kinder ihr bereits erworbenes Wissen unter Beweis stellen konnten. Mit großem Interesse beteiligten sie sich am Gespräch und stellten dem Bürgermeister zahlreiche Fragen. Da Franz Schöner viele Jahre als Jäger tätig war, hatte er zudem verschiedene ausgestopfte Waldtiere entlang des Waldwegs platziert. Gemeinsam mit den Kindern begab er sich auf eine lehrreiche Entdeckungstour und vermittelte dabei viele interessante Informationen über die heimische Tierwelt. Die Kinder konnten unter anderem die Felle von Marder, Iltis, Fuchs und Dachs bestaunen. Außerdem betrachteten sie verschiedene Vogelarten wie den Waldkauz und eine Eule. Für besondere Begeisterung sorgten auch ein abgeworfenes Geweih eines Rothirsches, das Gehörn eines Rehbocks sowie Wildschweinzähne. Die beiden Waldtage waren für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Kinder kehrten mit leuchtenden Augen, vielen schönen Erinnerungen und zahlreichen spannenden Geschichten in das Kinderhaus zurück. Einig waren sich alle: Diese besonderen Tage in der Natur werden noch lange in Erinnerung bleiben – und eine Wiederholung im nächsten Jahr wurde beschlossen.


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Links PV Armin Maierhofer mit den Ministranten; rechts Luisa und Paulina mit ihren Eltern Jasmin und Peter Völkl. (Bild: Dominik Mayer)

Erstkommunion in der Pfarrei Mähring

Zum ersten Mal in der Zeit als Priester, sagte Pfarrvikar Armin Maierhofer, war die Feier der Erstkommunion wie ein großes Famillienfest in der Kirche. Die Kommunionkinder Luisa und Paulina Völkl sind Zwillinge und 2026 die beiden Erstkommunionkinder in der Pfarrei Mähring. Nach den Stunden der gründlichen Vorbereitung unter anderem auch über das Kirchenjahr über die Hauptfeste und besonders über das letzte Abendmahl bei dem Jesus das Brot und den Wein in seinen Leib und sein Blut verwandelte. Mit den Worten: „Tut das zu meinem Gedenken” ist der Heiland bis heute in jeder heiligen Messe wahrhaftig zugegen und auch bei jedem Menschen der die heilige Kommunion empfängt. Ein wichtiger Punkt der Vorbereitung ist auch das Dabeisein bei Taufe eines Kindes. Bei der Taufe mit Wasser und den Worten: „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes” wird das Kind auf Bitte der Eltern in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Das Taufversprechen übernehmen für das Kind die Eltern und der Pate. Vor der Erstkommunion erneuern die Erstkommunikanten mit dem Prieser das Taufversprechen mit eigenen Worten. Der Abschluss der Vorbereitungen ist für die Kommunionkinder das Sakrament der Versöhnung. Jesus verzeiht durch die Beichte alles was man bereut und was man bisher für den Heiland nicht richtg gemacht hat. Nach dieser überzeugenden Vorbereitung feierten die Erstkommunikantinnen mit frohem Herzen und großer Liebe zum Heiland, mit ihren Eltern, Verwandten und der Pfarrei den Festtag ihrer ersten heiligen Kommunion. Zum Schluss sagten die beiden Mädchen noch zu Pfr. Maierhofer, dass sie den Dienst am Altar gerne als Ministrantinnen weiter machen werden.
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