Gemeinsames Bild des Handwerkerstammtisch Konnersreuth zusammen mit der Führung der Feuerwehr Konnersreuth. (Bild: Anna Sölch)

1.500 € Spende durch den Konnersreuther Handwerkerstammtisch an die Feuerwehr Konnersreuth

Der Konnersreuther Handwerkerstammtisch überreichte vor kurzem der Feuerwehr Konnersreuth eine Spende und wollte sich für die Jahrzehnte lange Unterstützung bei der Konnersreuther Handwerkermesse bedanken. Um eine solche Veranstaltung durchzuführen, braucht es ein eingespieltes Team, das seine Aufgaben kennt und zuverlässig umsetzt. Die Feuerwehr unterstützt seit vielen Jahren die Messe. Dabei übernimmt Sie immer die Verpflegung der Messebesucher. Ob Getränke, Grillspezialitäten, Kaffee und Kuchen jeder wird bestens versorgt. Vorsitzender Sven Jäger zeigte sich beeindruckt von der Geldübergabe. Die Spende wird in erster Linie zur Unterstützung der Aktiven Mannschaft, der Jugendfeuerwehr und für Gerätschaften verwendet. Spenden an die Feuerwehr tragen dazu bei, die Arbeit der Feuerwehr effektiver und sicherer zu gestalten, sodass sie im Einsatz noch schneller und gezielter handeln kann. Besonders die Anschaffung durch Spenden haben einen direkten Einfluss auf die Sicherheit der Einsatzkräfte und für die Bevölkerung. Darüber hinaus wird die Spende es der Feuerwehr ermöglichen, auch bei zukünftigen Großereignissen besser vorbereitet zu sein. Abschließend lässt sich sagen, dass diese Spende ein hervorragendes Beispiel für das Zusammenspiel zwischen Handwerkerstammtisch Konnersreuth und der Feuerwehr ist. Die Verantwortlichen Kommandant Stefan Kreuzer, Kreisbrandmeister Philipp Sölch und Vorsitzender Sven Jäger bedankten sich herzlich bei den Spendern.


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Die Besuchergruppe der Freien Wähler Konnersreuth und dem Verein G.A.N.S. am Hirschentanz 2. v.l. Technischer Leiter Kreislaufwirtschaft Georg Maier mit seinem Mitarbeiterteam am Hirschentanz. (Bild: Georg Maier)

Die Freien Wähler Konnersreuth und der Verein G.A.N.S besichtigten das Basaltwerk Hirschentanz

Kürzlich besichtigten die Freien Wähler und G.A.N.S das Basaltwerk Hirschentanz. Dazu begrüßte Herr Maier Georg mit seinem Team die Besucher, und erklärte, dass das Basaltwerk Hirschentanz nach kurzer Unterbrechung die Produktion wieder aufgenommen hat. Beim Rundgang erklärte er die Entstehung des Natursteins durch die Entstehung des sogenannten „Egerer Graben“, sowie die Gewinnung, Produktion und Verwendung des Basalts. So war zu erfahren, dass das Werk Hirschentanz zu den Hartsteinwerken Bayern – Mitteldeutschland, ZNL der BAG gehöre, deren Sitz in Erfurt ist. Bis zum Jahr 2020 wurden bis zu 400 TSD Tonnen Basalt abgebaut und als Schotter, Frostschutz und Splitte für Straßenbau, und Asphaltzuschlagstoffe produziert. Zwischenzeitlich geht der Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Neu ist, die Basalt AG bietet am Standort Entsorgungsmöglichkeiten, um unbelasteten Bauschutt und Bodenaushub anzunehmen, sorgfältig zu prüfen und im Bereich Grasfurt einzulagern. Ein weiteres Standbein wird künftig die RC-Aufbereitung von Beton und Bauschutt sein, welche vor Ort aufbereitet und in den Kreislauf zurückgebracht werden sollen. Aktuell werden noch jährlich mehrere tausend Tonnen Basalt gewonnen, aufbereitet und hauptsächlich zu Frostschutz und Schotter 56/100 verkauft. Splitte können als Handelsware bezogen werden. Weiter erfuhr man, dass sechs Beschäftigte am Hirschentanz tätig sind und einen wertvollen Beitrag für die Region leisten. Mittelfristig soll das Abbaugebiet am Glaserschlag erweitert werden. Abschließend gab es für die Besucher noch eine Brotzeit. Vorsitzender Bindl bedankte sich bei Herrn Maier für die exklusiven Informationen aus erster Hand rund um das Basaltsteinwerk und wünschte eine gute Zukunft für den Standort Hirschentanz.
Die Geehrten mit den Ehrengästen und der Festrednerin Frau Tanja Schorer-Dremel ( stehend, vierte von links ) (Bild: Melanie Wenisch)

30 Jahre Frauenunion Konnersreuth - ein Grund zum Feiern

30 Jahre Frauenunion Konnersreuth - das war ein Anlass, dankbar auf drei Jahrzehnte engagierter Arbeit zurückzublicken. Nicht vergessen sind die verstorbenen Mitglieder. Am 20. Sept. fand die traditionelle Fußwallfahrt der FU nach Maria Loreto statt und dort wurde im Gottesdienst ihrer gedacht. Zur Jubiläumsfeier im festlich geschmückten Schafferhof konnten die Damen der Frauenunion zahlreiche Gäste und viele Frauen aus den benachbarten Ortsverbänden begrüßen. Als Festrednerin war die stellvertretende Generalsekretärin der CSU, Tanja Schorer-Dremel, nach Konnersreuth gekommen. Ihre Festrede stellte sie unter ein Sprichwort von Franz Josef Strauß: „Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts“. Sie sprach über aktuelle Themen und würdigte dabei besonders das Engagement der Frauenunion Konnersreuth. Drei Jahrzehnte seien geprägt von Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und vielen Aktivitäten für die Gemeinde. Eine besondere Verbindung zum Ortsverband hat die ehemalige Staatsministerin Emilia Müller. Sie war vor 30 Jahren bei der Gründung des Ortsverbandes dabei und hatte sozusagen als „Patin“ fungiert. In ihrem Grußwort ging sie auf die Anfänge der Frauenunion ein und blickte mit Freude auf die positive Entwicklung des Ortsverbandes. Die Kreisvorsitzende der Frauenunion Tina Zeitler dankte dem Vorstandsteam und allen Mitgliedern für ihren Einsatz und ihre Arbeit im Kreisverband. Bürgermeister Andreas Malzer hob die Bedeutung der Frauenunion für das gesellschaftliche Leben in Konnersreuth hervor. Selbstverständlich bringen sich die Frauen auch politisch ein: Mit Inge Härtl und Julia Hamann sind zwei Mitglieder im Marktgemeinderat vertreten. Nach dem offiziellen Teil im Ratssaal ging es im Gewölbesaal gemütlich weiter. Mit einem Glas Sekt wurde auf das Jubiläum angestoßen. Die Konnersreuther FU-Damen hatten ein reichhaltiges Buffet vorbereitet. Bei guten Gesprächen und fröhlichem Beisammensein klang die Jubiläumsfeier aus. Ein schöner Abend, der zeigte: 30 Jahre Frauenunion bedeuten nicht nur drei Jahrzehnte Vereinsgeschichte, sondern vor allem viele gemeinsame Erlebnisse, Freundschaften und engagierte Frauen, die sich für ihre Heimat einsetzen.
Die Gruppe beim Freiwilligentag (Bild: Christina Ponader)

Inklusiver Freiwilligentag im Landkreis Tirschenreuth

Herbst ist Zeit für Ehrenamt! Am 25. September fand wieder ein Garten-Aktionstag im Rahmen der bayernweiten inklusiven Freiwilligentage statt. 17 Personen vom Obst- und Gartenbauverein Konnersreuth, aus dem Sozialteam Tirschenreuth, dem Netzwerk Inklusion und viele Ukrainer:innen machten den Garten winterfest. Von jung bis alt konnten sich alle mit einbringen: Bei der Apfelernte, beim Grünschnitt, beim Samentüten packen, beim Blumenzwiebeln setzen und vielem mehr. Die Helfer:innen mit und ohne Behinderung und mit und ohne Migrationserfahrung übernahmen verschiedenste Gartenarbeiten selbstständig und hoch engagiert. Christina Ponader vom Netzwerk Inklusion und Barbara Wenisch vom Obst- und Gartenbauverein freuen sich über die gewinnbringende Kooperation: „Alle können kommen, die eine Stunde Zeit haben und sich einbringen wollen. Der Resl-Garten ist ein Treffpunkt – nicht nur für die Konnersreuther. Die Aktionstage sind schöne Anlässe fürs Miteinander und hier haben sich schon viele Freundschaften gegründet.” Wichtig sind die gemeinsamen Pausen und der lockere Austausch über botanische und persönliche Themen. Die Gruppe wird durch den Markt Konnersreuth und verschiedene Firmen aus der Region unterstützt. Dieses Jahr kamen auch Politiker zu Besuch: Landrat Hubert Schicker und Bürgermeister Andreas Malzer ließen sich erklären, wie die Aktionstage ablaufen und zeigten sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement. Der Freiwilligentag fand im Rahmen der Aktionswoche der lagfa bayern e.V. statt. Aktionen in ganz Bayern zeigen gemeinsames Engagement von Menschen mit und ohne Behinderung und laden Bürgerinnen und Bürgern ein, sich aktiv für eine inklusive Gesellschaft einzusetzen. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Das Netzwerk Inklusion ist ein lokaler Partner in der Umsetzung.
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