Alois Hümmer bei seinem Rückblick über 30 Jahre Bayernfanclub Konnersreuth (Bild: Sabine Andritzky-Ulrich)

Jahreshauptversammlung und 30-jähriges Jubiläum des Bayernfanclub Konnersreuth

Zu dieser Veranstaltung trafen sich zahlreiche Mitglieder im vereinseigenem rotweiß geschmücktem Festzelt am Kartellplatz. Nach der Eröffnung durch 1. Vorsitzenden Raimund Stock stellte sich der neue Bürgermeister und selbst Mitglied im Fanclub mit einem kurzem Grußwort vor und gratulierte zum Jubiläum. Organisationsleiter Alfons Ulrich berichtete vom Spielbesuch gegen Leverkusen, dem Ausflug nach München mit großer Arenatour und der Fahrt nach Regensburg mit Besuch deren Weihnachtsmärkte, sowie die Beteiligung verschiedener Ortsveranstaltungen und dem Inklusionslauf in Mitterteich. Auch für die neue Saison liegen Zusagen vom FC Bayern für Tickets vor, welche nach Bekanntgabe des Spielplanes mitgeteilt werden. Der winterliche Vereinsausflug geht am 28.11. nach Rothenburg ob der Tauber. Bereits am 5. 8. sind alle Kinder im Rahmen des Ferienprogrammes zu einer Fahrt mit der Bimmelbahn zum minigolfen nach Großbüchelberg eingeladen. Kassenwart Alois Hümmer nannte den Kassenstand als sehr solide, ohne den Mitgliedsbeitrag anzuheben. Aktuell hat der Club 325 Mitglieder, davon noch 38 aus dem Gründungsjahr. Die Internetseite www.bayern-fanclub96-konnersreuth.de wurde im abgelaufenem Vereinsjahr 16.929 mal angeklickt. Im Anschluss gab Alois Hümmer einen Rückblick über 30 Jahre Fanclub. In diesem Zeitraum wurden über 100 Spiele mit Beteiligung des FC Bayern besucht, wozu ungefähr 65000 Kilometer auf der Straße und Schiene notwendig waren. Die Reisen gingen nicht nur in die Stadien nach München, sondern auch nach Schalke, Berlin, Stuttgart, Regensburg, Dortmund, Frankfurt und Nürnberg. Echte Highlights waren die sieben Fahrten in die Landeshauptstadt Berlin zu den Pokalendspielen. Unvergessen bleiben auch die mehrtägigen Vereinsausflüge ins Riesengebirge in die Skiorte Harrachov und Spindlermühle, sowie die jährlichen Vereinsausflüge zu Weihnachtsmärkten wie Salzburg, Prag, Erfurt, Seiffen, Dresden und viele andere. Zum Abschluss ein gemeinsames Essen vom Buffet.
Im Bild die Lourdesgrotte in Fockenfeld soll heuer im Herbst neu angepflanzt werden, darauf verständigten sich die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung. (Bild: Max Bindl)

Förderverein der Freunde und Förderer der Hauskapelle und Lourdesgrotte Fockenfeld will im Herbst den Bewuchs bei der Grotte erneuern

Der Förderverein der Freunde und Förderer der Hauskapelle und Lourdesgrotte Fockenfeld e.V. lud kürzlich zur Jahreshauptversammlung in den Gasthof Schiml ein. In seiner Begrüßung erinnerte Vorsitzender Bindl an die Vereinsneugründung im Jahre 2022 und begrüßte die Mitglieder und Bürgermeister Andreas Malzer. Zu Beginn der Versammlung gedachte man an die verstorbenen Mitglieder des Fördervereins. Insbesondere an den Erbauer der Lourdesgrotte P. Reinhard Schmidt der mit 91 Jahren verstarb. Im Tätigkeitsbericht ging der Vorsitzende auf die stattgefundenen Termine und Veranstaltungen ein. Das Franz von Sales Fest, das Pfarrfest, sowie die Teilnahme an den Vorständetreffen und Vorstandssitzungen. Das Protokoll wurde ohne Einwände angenommen. Geschäftsführer P. Benedikt Leitmayr berichtete von einer guten Kassenlage und ging auf die Einnahmen- und Ausgabenpositionen ein. Die Kassenrevisoren Georg Hecht und Josef Eckert bescheinigten eine korrekte und übersichtliche Kassenführung die beantragte Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft, erfolgte einstimmig. Die Anwesenden verständigten sich darauf, dass bei der Lourdesgrotte der vorhandene Bewuchs durch neue ersetzt werden sollen. Die neuen Sträucher werden im Herbst gepflanzt. In diesem Zusammenhang dankte der Vorsitzende den ehrenamtlichen Pflegeteam um Angela Genari, Josef und Engelbert Kreil für die Pflege der Grotte mit einem Vergelts Gott. Bürgermeister Andreas Malzer dankte dem Förderverein für die Unterstützung von Fockenfeld und verwies auf die Bedeutung von Fockenfeld. Der Vorsitzende informierte noch über die Belegung durch ukrainische Flüchtlinge. Es sei hinlänglich bekannt, dass hier die vier Kommunen Konnersreuth, Mitterteich, Waldsassen und Wiesau als Gesellschafter Fockenfeld verwalten und es eine enorme Herausforderung sei. Der Vorsitzende wies in seinem Schlusswort noch auf bevorstehende Termine hin und bedankte sich bei den Mitgliedern für die Unterstützung und Mithilfe.
Im Bild die beiden Finalteilnehmer, in den grünen Trikots „Die Reserve” (mit Torhüter in schwarz), in den weißen Trikots „Die Rasensprenger” (Bild: Maria Grillmeier)

„Die Reserve” siegt beim Bürgerturnier des TSV

„Die Reserve“ behielt im Neunmeter-Schießen gegen „Die Rasensprenger“ die Oberhand. Zwölf Mannschaften beteiligten sich beim Bürgerfußballturnier des TSV Konnersreuth im Rahmen des 120-jährigen Vereinsjubiläums. Sieger wurde die Mannschaft „Die Reserve“, die überwiegend aus ehemaligen Spielern des Nachbarvereins SV Mitterteich bestand. Sie gewann in einem ausgeglichenen Finale gegen „Die Rasensprenger“ mit 4:2 nach Neunmeter-Schießen. Den Stamm des Finalgegners bildeten überwiegend Fußballer des Heimatvereins TSV Konnersreuth. Fünf Stunden lang lieferten sich die Teams Duelle auf den hervorragend präparierten Kleinfeldplätzen. Die eingesetzten Schiedsrichter hatten ein leichtes Amt bei der betont fairen Spielweise der Teams. Während des Turniers säumten zahlreiche Besucher die Spielfeldränder und bekamen das ein oder andere Kabinettstückchen zu sehen. Nach einem abwechslungsreichen Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften im Finale brachte das spannende Neunmeter-Schießen die Entscheidung. Den dritten Platz belegte das Team „TSV Underground“, das im kleinen Finale „Die Schönen und das Biest“ mit 4:3 – hier fiel die Entscheidung ebenfalls vom Punkt – besiegte. Die weiteren Platzierungen: 5. „FC wir gwinna eh“, 6. „TSV Konnersreuth C“, 7. „YNWA“, 8. „Django Unchained“, 9. „Los Filigranos“, 10. „eh gsetzt“, 11. „Hecht Bau“, 12. „A-Team“. Für die drei erstplatzierten Teams gab es Zoiglgutscheine, für alle Teams zusätzlich Urkunden. Erfolgreichster Torschütze des Turniers mit zehn Treffern wurde Nico Stark, bester Torhüter mit lediglich einem Gegentreffer während der regulären Spielzeit wurde Michael Schultes. Zum besten Spieler des Turniers wurde Henri Wenisch, Mannschaftskapitän der „Rasensprenger“, gewählt, der trotz seines jungen Alters eine bemerkenswert starke Leistung zeigte. Ein großer Dank seitens der TSV-Verantwortlichen geht an das Team des BRK, das den Turnierverlauf medizinisch betreute.
Franz Danhauser aus Bad Neualbenreuth sorgte bei der Sitzweil im Schafferhof mit musikalischen Rätseln und humorvollen Mundartgeschichten für beste Unterhaltung.  (Bild: Inge Härtl)

„Erkennen Sie die Melodie?” bei der Sitzweil im Schafferhof

Wieder bestens besucht war die jüngste Sitzweil im Gewölbesaal des Informations- und Begegnungszentrums Schafferhof. Seniorenbeauftragter Konrad Härtl begrüßte die zahlreichen Gäste und freute sich über das große Interesse an der beliebten Nachmittagsveranstaltung. Diesmal war Franz Danhauser aus Bad Neualbenreuth zu Gast. Unter dem Motto „Erkennen Sie die Melodie?“ hatte er vier abwechslungsreiche Raterunden mit bekannten und weniger bekannten Liedern vorbereitet. Die Melodien wurden von ihm angespielt und die Besucher konnten ihr musikalisches Wissen unter Beweis stellen. Wer als Erster die richtige Antwort wusste, durfte sich über einen Gutschein freuen. Zwischen den einzelnen Spielrunden sorgte Franz Danhauser mit humorvollen Mundartgeschichten für beste Unterhaltung. Die Gäste zeigten sich sowohl von den musikalischen Rätseln als auch von den heiteren Erzählungen begeistert. Immer wieder wurde herzlich gelacht und mitgeraten. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Bei Kaffee, Kuchen und herzhaften Häppchen, die von den Damen der Frauenunion vorbereitet und serviert wurden, verbrachten die Besucher einen kurzweiligen und geselligen Nachmittag. Gegen 17 Uhr ging die Veranstaltung zu Ende. Konrad Härtl wies noch auf die kommenden Termine hin und bedankte sich bei Franz Danhauser mit einem kleinen Geschenk für dessen gelungenen Auftritt. Sein Dank galt außerdem den Kuchenbäckerinnen sowie dem gesamten Sitzweil-Team für die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Die Besucher waren sich einig: Ein so unterhaltsamer Nachmittag sollte unbedingt wiederholt werden.


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Im Bild von links nach rechts: Johann Kreuzer, Edgar Wenisch, Alexander Martin, Roland Kreuzer, Lara Schatz, Sonja Zimmermann, Anni Kreuzer, Herbert Neumann, Martin Schatz, Wolfgang Pötzl, Markus Wenisch, Muhammet Dal (Bild: Wolfgang Pötzl)

SPD Konnersreuth wählt Lara Schatz zur neuen Vorsitzenden

Lara Schatz wird neue 1. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. Dies ergab die Wahl der Konnersreuther Genossen, welche einstimmig auf die neue Vorsitzende entfiel. Sie folgt auf Markus Wenisch, welcher dieses Amt seit 2018 bekleidete. Wenisch berichtete von den Veranstaltungen des vergangenen Jahres, u. a. an die Teilnahme beim Ferienprogramm, bei welchem man die Falknerei Katharinenberg in Wunsiedel besuchte. Ein Schwerpunkt im Bericht lag auf der Einordnung der Kommunalwahl. Wolfgang Pötzl gab den Bericht der Fraktion im Marktrat wieder. Dabei ging er auf die Beschlüsse ein, welchen die Fraktion im vergangenen Jahr kritisch gegenüber stand. Kreisrat Muhammet Dal würdigte in seiner Rede den Ortsverein. Vor den Wahlen wurde Edgar Wenisch, langjähriger Fraktionsvorsitzender, feierlich gewürdigt. Wenisch, der nach 26 Jahren aus dem Marktrat ausschied, nahm die Ehrung sichtlich gerührt entgegen. Die Wahlen führten zu folgendem Ergebnis: Lara Schatz (1. Vorsitzende), Wolfgang Pötzl (2. Vorsitzender), Sonja Zimmermann (Schatzmeisterin), Alexander Martin (Schriftführer/Webkasse), Edgar Wenisch (Organisationsleiter), Anni Kreuzer (Kassenprüferin), Roland Kreuzer (Beisitzer), Martin Schatz (Beisitzer), Herbert Neumann (Kassenprüfer), Johann Kreuzer (Beisitzer), Markus Wenisch (Beisitzer). Zum Abschluss gab Vorsitzende Schatz einen Ausblick auf die nahe Zukunft. Sie sei stolz, diesen Ortsverein leiten zu dürfen. Ziel sei es, den Zusammenhalt weiter zu stärken, die Präsenz im Ort auszubauen und Verantwortung zu übernehmen. Die Motivation hierfür sei größer denn je.
Die Teilnehmer der BN Moorführung im Steinwald mit dem Förster Wolfgang Schödel. (Bild: Doris Burger)

Der Bund Naturschutz erkundet die unbekannten Moore im Steinwald

Großes Interesse fand am 17. Mai die Moorführung des BUND Naturschutz im Steinwald. Gemeinsam mit dem Naturpark Steinwald und der Steinwaldia führte Revierförster Wolfgang Schödel von den Bayerischen Staatsforsten die Teilnehmer zu drei unterschiedlichen Moorflächen im Revier Pullenreuth. Teilweise im Gänsemarsch ging es durch nasse und unwegsame Bereiche, bei denen Umsicht und Gleichgewicht gefragt waren. An mehreren Stationen gab er umfassenden Einblick in die Bedeutung der Moore für Natur, Klima und Wasserhaushalt. Dabei wurde deutlich: Obwohl Moore weltweit nur rund drei Prozent der Landfläche bedecken, speichern sie doppelt so viel CO₂ wie alle Wälder der Erde zusammen. Knapp vier Prozent der Fläche der Bayerischen Staatsforsten bestehen aus Mooren, im Revier Pullenreuth sind es etwa 100 Hektar. Gleichzeitig gelten 99 Prozent der Moore in Deutschland durch Entwässerung als degradiert. Rund 5,1 Prozent der deutschen CO₂-Emissionen stammen laut Schödel aus entwässerten Mooren – nach dem Energiesektor die zweitgrößte Treibhausgasquelle des Landes. Anschaulich erklärte der Förster, wie Moore entstehen und weshalb sie früher mit immensem körperlichem Aufwand entwässert wurden. Bereits in den 1990er Jahren begann im Steinwald unter einem früheren Revierleiter, Norbert Reger, die Renaturierung. Ausschlaggebend waren vor allem Naturschutzaspekte: Moore bieten als kalte, nasse und saure Lebensräume seltenen Arten wie Rauschbeere, Wollgras, Aufrechte-Moorspirke, zahlreichen Insekten, Spinnen, Kreuzottern oder dem Auerwild wichtige Rückzugsorte. Zudem übernehmen die Moore eine bedeutende Schwammfunktion und speichern Wasser. Gerade im Steinwald sei dies wichtig für die Wasserversorgung von der Gemeinde Pullenreuth. Vorgestellt wurden auch Maßnahmen der Wiedervernässung, etwa das Verfüllen kleinerer Gräben oder das Setzen sogenannter Plomben in größeren Entwässerungsgräben. Durch die stärkere Verdunstung entstehe im Sommer zudem ein spürbarer Kühleffekt für die umliegenden Waldflächen. Die große Teilnehmergruppe zeigte sich beeindruckt vom Fachwissen des Referenten und von Landschaften, die viele im Steinwald so nicht erwartet hätten.
Im Gewölbesaal genossen die Besucher bei Kaffee, Kuchen und Cocktails einen gemütlichen Nachmittag in geselliger Runde. (Bild: Melanie Wenisch)

Internationaler Museumstag im Schafferhof begeistert mit Primiz-Thema, Quiz und Eis für Kinder

Am Sonntag, den 17. Mai 2026, veranstaltete der Förderverein Schafferhof im Theres-Neumann-Museum den Internationalen Museumstag. Viele interessierte Besucher aus nah und fern kamen in den Schafferhof und verbrachten dort einen schönen und kurzweiligen Nachmittag. Der diesjährige Museumstag stand ganz im Zeichen der Primiz von Bastian Neumann. Vor fünf Jahren wurde er zum Priester geweiht, seine Primizfeier fand damals im Schafferhof statt. Beim Museumstag nahm sich Bastian Neumann viel Zeit für Gespräche und Fragen der Besucher. Außerdem wurden Fotos und Filme von der Primiz gezeigt, die großes Interesse weckten. Im Gewölbesaal und im Ratssaal war zum Kaffee eingedeckt. Die Plätze waren den ganzen Nachmittag über sehr gut besetzt. Die Damen vom Kaffee-, Kuchen- und Cocktailstand hatten alle Hände voll zu tun. Besonders beliebt war der angebotene Limoncello Spritz. Auch für die Kinder gab es ein besonderes Angebot. Sie konnten bei einem Quiz rund um die Primiz mitmachen. Dafür mussten sie durch die Museumsräume gehen, denn in jedem Raum war eine Lösung versteckt. Das Quiz wurde von den Kindern begeistert angenommen. Als Belohnung erhielten sie ein Eis von „Eis Iris”. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Bei guter Stimmung, vielen Gesprächen und interessanten Eindrücken verging der Nachmittag wie im Flug.
Volleyballverein, Lehrkräfte und Grundschüler bei der Siegerehrung  (Bild: Michaela Ponnath)

Bayerischer Grundschul-Volleyballcup in Konnersreuth

Der Bayerische Grundschul-Volleyballcup geht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Volleyball-Verbandes 2026 in eine neue Runde und die Grundschule Konnersreuth nahm auch in diesem Jahr mit den Schülerinnen und Schülern der ersten bis vierten Jahrgangsstufe daran teil. Dieser sportliche Aktionstag fand am Freitag, den 15. Mai 2026, in Kooperation mit der Sparte Volleyball des Konnersreuther Sportvereins in der Schulturnhalle statt. Dabei unterstützten die Mitglieder des Volleyballvereins tatkräftig die Lehrkräfte der Grundschule bei der Organisation, Umsetzung und Durchführung. Das Turnier wurde am Langnetz in Spielrunden ausgetragen, die auf eine Zeit von vier Minuten begrenzt waren. In Zweier-Teams spielten die Kids im Modus „Jeder gegen Jeden Smashball“. Dabei wurde der Ball in das gegnerische Feld gespielt, geworfen, geschlagen – aus dem Stand oder im Sprung – alles war erlaubt. Der Ball durfte maximal einmal aufspringen oder musste direkt gefangen werden sowie im Gegenzug genauso wieder in das gegnerische Feld gespielt werden. Jedes Team konnte den Ball maximal auf seiner Seite zum Mitspieler abgeben, bevor er über das Netz gepritscht oder gebaggert wurde. Ziel dieses Sporttages war es, möglichst vielen Kindern eine positive Erfahrung mit dem Volleyballsport zu ermöglichen, das heißt niedrigschwellig, spielerisch und mit nachhaltiger Wirkung. Der Grundschul-Cup bot einen einfachen, altersgemäßen Einstieg in das Volleyball-Spiel. Im Mittelpunkt standen dabei nicht Leistung oder Ergebnisdruck, sondern Bewegung, Teamgeist, Fair Play, Integration und vor allem Spaß ohne komplizierte Regeln. Dabei war der Cup nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch eine Chance, die Schulgemeinschaft zu stärken. Die Kinder lernten dabei, miteinander zu spielen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam Erfolge zu feiern. Diese Werte bleiben weit über das Spielfeld hinaus bestehen. Die Verleihung der Medaillen und Urkunden mit den jeweils erreichten Punkten im Team erfreute alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Für die Eltern, die als Zuschauer bei diesem Turnier dabei waren, gab es Kaffee und Kuchen.
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