Juli Sitzweil im Schafferhof Konnersreuth (Bild: Ulrike Sammet)

Bigband sorgte für beste Stimmung bei der Sitzweil

Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen bildeten den passenden Rahmen für die Juli Sitzweil im Schafferhof Konnersreuth. Rund 150 Besucher konnte Seniorenbeauftragter Konrad Härtl zu einem musikalischen Nachmittag begrüßen. Diesmal war die Bigband-Besetzung der Zollkapelle Nürnberg unter der Leitung von Thomas Sacher zu Gast und hielt eine öffentliche Probe im Schafferhof ab. Mit Swing, Oldies und Evergreens begeisterten die Musiker ihr Publikum. Die Moderation lag in den bewährten Händen von Andrea Herbert, die auch mit einigen Liedern das Programm ergänzte. Viele Gäste sangen bei bekannten Melodien mit und sparten auch nicht mit Applaus. Erst nach einer Zugabe durften die Musiker ihre Instrumente beiseitelegen. Nicht nur die Besucher waren begeistert - auch die Bigband war beeindruckt von den aufmerksamen Zuhörern und der herzlichen Atmosphäre. Für einen weiteren musikalischen Höhepunkt sorgte der Sitzweilgsang mit Monika Kunz und Inge Härtl. Mit drei Liedern bereicherten sie das Programm und ernteten ebenfalls viel Beifall. Im Gewölbesaal hatten Damen der Frauenunion Konnersreuth ein großes Kuchenbuffet aufgebaut. Die selbstgebackenen Kuchen fanden reißenden Absatz. Später wurden Bratwürste und Getränke angeboten, sodass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Nach einem rundum gelungenen Nachmittag voller Musik, Geselligkeit und guter Unterhaltung klang die Sitzweil gegen 17 Uhr aus. Die Besucher verabschiedeten sich mit viel Lob und Vorfreude auf die nächste Sitzweil im September.


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Alois Hümmer bei seinem Rückblick über 30 Jahre Bayernfanclub Konnersreuth (Bild: Sabine Andritzky-Ulrich)

Jahreshauptversammlung und 30-jähriges Jubiläum des Bayernfanclub Konnersreuth

Zu dieser Veranstaltung trafen sich zahlreiche Mitglieder im vereinseigenem rotweiß geschmücktem Festzelt am Kartellplatz. Nach der Eröffnung durch 1. Vorsitzenden Raimund Stock stellte sich der neue Bürgermeister und selbst Mitglied im Fanclub mit einem kurzem Grußwort vor und gratulierte zum Jubiläum. Organisationsleiter Alfons Ulrich berichtete vom Spielbesuch gegen Leverkusen, dem Ausflug nach München mit großer Arenatour und der Fahrt nach Regensburg mit Besuch deren Weihnachtsmärkte, sowie die Beteiligung verschiedener Ortsveranstaltungen und dem Inklusionslauf in Mitterteich. Auch für die neue Saison liegen Zusagen vom FC Bayern für Tickets vor, welche nach Bekanntgabe des Spielplanes mitgeteilt werden. Der winterliche Vereinsausflug geht am 28.11. nach Rothenburg ob der Tauber. Bereits am 5. 8. sind alle Kinder im Rahmen des Ferienprogrammes zu einer Fahrt mit der Bimmelbahn zum minigolfen nach Großbüchelberg eingeladen. Kassenwart Alois Hümmer nannte den Kassenstand als sehr solide, ohne den Mitgliedsbeitrag anzuheben. Aktuell hat der Club 325 Mitglieder, davon noch 38 aus dem Gründungsjahr. Die Internetseite www.bayern-fanclub96-konnersreuth.de wurde im abgelaufenem Vereinsjahr 16.929 mal angeklickt. Im Anschluss gab Alois Hümmer einen Rückblick über 30 Jahre Fanclub. In diesem Zeitraum wurden über 100 Spiele mit Beteiligung des FC Bayern besucht, wozu ungefähr 65000 Kilometer auf der Straße und Schiene notwendig waren. Die Reisen gingen nicht nur in die Stadien nach München, sondern auch nach Schalke, Berlin, Stuttgart, Regensburg, Dortmund, Frankfurt und Nürnberg. Echte Highlights waren die sieben Fahrten in die Landeshauptstadt Berlin zu den Pokalendspielen. Unvergessen bleiben auch die mehrtägigen Vereinsausflüge ins Riesengebirge in die Skiorte Harrachov und Spindlermühle, sowie die jährlichen Vereinsausflüge zu Weihnachtsmärkten wie Salzburg, Prag, Erfurt, Seiffen, Dresden und viele andere. Zum Abschluss ein gemeinsames Essen vom Buffet.
Im Bild die Lourdesgrotte in Fockenfeld soll heuer im Herbst neu angepflanzt werden, darauf verständigten sich die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung. (Bild: Max Bindl)

Förderverein der Freunde und Förderer der Hauskapelle und Lourdesgrotte Fockenfeld will im Herbst den Bewuchs bei der Grotte erneuern

Der Förderverein der Freunde und Förderer der Hauskapelle und Lourdesgrotte Fockenfeld e.V. lud kürzlich zur Jahreshauptversammlung in den Gasthof Schiml ein. In seiner Begrüßung erinnerte Vorsitzender Bindl an die Vereinsneugründung im Jahre 2022 und begrüßte die Mitglieder und Bürgermeister Andreas Malzer. Zu Beginn der Versammlung gedachte man an die verstorbenen Mitglieder des Fördervereins. Insbesondere an den Erbauer der Lourdesgrotte P. Reinhard Schmidt der mit 91 Jahren verstarb. Im Tätigkeitsbericht ging der Vorsitzende auf die stattgefundenen Termine und Veranstaltungen ein. Das Franz von Sales Fest, das Pfarrfest, sowie die Teilnahme an den Vorständetreffen und Vorstandssitzungen. Das Protokoll wurde ohne Einwände angenommen. Geschäftsführer P. Benedikt Leitmayr berichtete von einer guten Kassenlage und ging auf die Einnahmen- und Ausgabenpositionen ein. Die Kassenrevisoren Georg Hecht und Josef Eckert bescheinigten eine korrekte und übersichtliche Kassenführung die beantragte Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft, erfolgte einstimmig. Die Anwesenden verständigten sich darauf, dass bei der Lourdesgrotte der vorhandene Bewuchs durch neue ersetzt werden sollen. Die neuen Sträucher werden im Herbst gepflanzt. In diesem Zusammenhang dankte der Vorsitzende den ehrenamtlichen Pflegeteam um Angela Genari, Josef und Engelbert Kreil für die Pflege der Grotte mit einem Vergelts Gott. Bürgermeister Andreas Malzer dankte dem Förderverein für die Unterstützung von Fockenfeld und verwies auf die Bedeutung von Fockenfeld. Der Vorsitzende informierte noch über die Belegung durch ukrainische Flüchtlinge. Es sei hinlänglich bekannt, dass hier die vier Kommunen Konnersreuth, Mitterteich, Waldsassen und Wiesau als Gesellschafter Fockenfeld verwalten und es eine enorme Herausforderung sei. Der Vorsitzende wies in seinem Schlusswort noch auf bevorstehende Termine hin und bedankte sich bei den Mitgliedern für die Unterstützung und Mithilfe.
Im Bild die beiden Finalteilnehmer, in den grünen Trikots „Die Reserve” (mit Torhüter in schwarz), in den weißen Trikots „Die Rasensprenger” (Bild: Maria Grillmeier)

„Die Reserve” siegt beim Bürgerturnier des TSV

„Die Reserve“ behielt im Neunmeter-Schießen gegen „Die Rasensprenger“ die Oberhand. Zwölf Mannschaften beteiligten sich beim Bürgerfußballturnier des TSV Konnersreuth im Rahmen des 120-jährigen Vereinsjubiläums. Sieger wurde die Mannschaft „Die Reserve“, die überwiegend aus ehemaligen Spielern des Nachbarvereins SV Mitterteich bestand. Sie gewann in einem ausgeglichenen Finale gegen „Die Rasensprenger“ mit 4:2 nach Neunmeter-Schießen. Den Stamm des Finalgegners bildeten überwiegend Fußballer des Heimatvereins TSV Konnersreuth. Fünf Stunden lang lieferten sich die Teams Duelle auf den hervorragend präparierten Kleinfeldplätzen. Die eingesetzten Schiedsrichter hatten ein leichtes Amt bei der betont fairen Spielweise der Teams. Während des Turniers säumten zahlreiche Besucher die Spielfeldränder und bekamen das ein oder andere Kabinettstückchen zu sehen. Nach einem abwechslungsreichen Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften im Finale brachte das spannende Neunmeter-Schießen die Entscheidung. Den dritten Platz belegte das Team „TSV Underground“, das im kleinen Finale „Die Schönen und das Biest“ mit 4:3 – hier fiel die Entscheidung ebenfalls vom Punkt – besiegte. Die weiteren Platzierungen: 5. „FC wir gwinna eh“, 6. „TSV Konnersreuth C“, 7. „YNWA“, 8. „Django Unchained“, 9. „Los Filigranos“, 10. „eh gsetzt“, 11. „Hecht Bau“, 12. „A-Team“. Für die drei erstplatzierten Teams gab es Zoiglgutscheine, für alle Teams zusätzlich Urkunden. Erfolgreichster Torschütze des Turniers mit zehn Treffern wurde Nico Stark, bester Torhüter mit lediglich einem Gegentreffer während der regulären Spielzeit wurde Michael Schultes. Zum besten Spieler des Turniers wurde Henri Wenisch, Mannschaftskapitän der „Rasensprenger“, gewählt, der trotz seines jungen Alters eine bemerkenswert starke Leistung zeigte. Ein großer Dank seitens der TSV-Verantwortlichen geht an das Team des BRK, das den Turnierverlauf medizinisch betreute.
Franz Danhauser aus Bad Neualbenreuth sorgte bei der Sitzweil im Schafferhof mit musikalischen Rätseln und humorvollen Mundartgeschichten für beste Unterhaltung.  (Bild: Inge Härtl)

„Erkennen Sie die Melodie?” bei der Sitzweil im Schafferhof

Wieder bestens besucht war die jüngste Sitzweil im Gewölbesaal des Informations- und Begegnungszentrums Schafferhof. Seniorenbeauftragter Konrad Härtl begrüßte die zahlreichen Gäste und freute sich über das große Interesse an der beliebten Nachmittagsveranstaltung. Diesmal war Franz Danhauser aus Bad Neualbenreuth zu Gast. Unter dem Motto „Erkennen Sie die Melodie?“ hatte er vier abwechslungsreiche Raterunden mit bekannten und weniger bekannten Liedern vorbereitet. Die Melodien wurden von ihm angespielt und die Besucher konnten ihr musikalisches Wissen unter Beweis stellen. Wer als Erster die richtige Antwort wusste, durfte sich über einen Gutschein freuen. Zwischen den einzelnen Spielrunden sorgte Franz Danhauser mit humorvollen Mundartgeschichten für beste Unterhaltung. Die Gäste zeigten sich sowohl von den musikalischen Rätseln als auch von den heiteren Erzählungen begeistert. Immer wieder wurde herzlich gelacht und mitgeraten. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Bei Kaffee, Kuchen und herzhaften Häppchen, die von den Damen der Frauenunion vorbereitet und serviert wurden, verbrachten die Besucher einen kurzweiligen und geselligen Nachmittag. Gegen 17 Uhr ging die Veranstaltung zu Ende. Konrad Härtl wies noch auf die kommenden Termine hin und bedankte sich bei Franz Danhauser mit einem kleinen Geschenk für dessen gelungenen Auftritt. Sein Dank galt außerdem den Kuchenbäckerinnen sowie dem gesamten Sitzweil-Team für die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Die Besucher waren sich einig: Ein so unterhaltsamer Nachmittag sollte unbedingt wiederholt werden.
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