Christbaumversteigerung des OWV-Beidl im Busl-Hof mit Versteigerer Martin König, und Michael Vollath sowie Stafan Franz. (Bild: Alois Bauer)

Beidl: OWV Christbaumversteigerung

Bis auf den letzten Platz war wieder der Saal des OWV-Beidl zur Christbaumversteigerung gefüllt. Diesmal im Eventstadl im Buslhof. Die Vereine von Beidl und Schönficht wechseln sich im jährlichen Turnus ab. So kommt jeder Verein alle 6 Jahre in den Genuss als Veranstalter tätig zu sein. Der Versteigerer und Vorstand des OWV-Beidl, Martin König hatte über 2 Stunden lang alle Hände voll zu tun um die dargebotenen Sachen möglichst gewinnbringend an den Mann oder Frau zu bringen. Der Versteigerer ist natürlich die wichtigste Person. Er soll klug versteigern, so dass möglichst viel Geld in die Vereinskasse kommt. Mit Absicht werden erst mal Brotzeiten mit Bier oder Wein versteigert, um ein lockere Atmosphäre zu schaffen. Dann sitzt auch der Geldbeutel lockerer, was auch Sinn der Sache ist. Die Einnahmen aus der Christbaumversteigerung werten den Kassenstand des jeweiligen Vereins erheblich auf. Versteigert werden allerhand gebräuchliche und genussvolle Sachen. Brotzeiten und Gutscheine etwa von einer Zoiglstube erfreuen sich besonderer Beliebtheit und treiben die Preise in die Höhe. Es gab auch gefrorenes Wild oder einen Gutschein für ein fertig gebratenes Spanferkel zu ersteigern. Es gab noch viele weitere wertvolle Gutscheine zu ersteigern; wie z.B. Brot aus dem Beidler Backofen über eine Saison oder Verzehrgutscheine vom Kooperatorenhaus. Den Hauptpreis, die Spitze hat in diesem Jahr die Feuerwehr Schönficht ersteigert. In diesem Jahr wird der OWV aus dem Erlös mit einem Teil der Einnahmen das Spendenaufkommen aus der Dorfweihnacht auf gestockt, welches Fr. Dr. Schraml für Ihre Arbeit in Tansania „Feuerkinder“ übergeben wird.
Einen Betrag von 500,-- € überreichte Monika Jäger im Namen des Kath. Landvolks an Frau Recht vom Hospiz Sankt Felix in Neustadt/WN.  (Bild: Egon Giehl )

Landvolk Beidl/Stein tief beeindruckt vom Hospiz Sankt Felix in Neustadt/WN

Auf großes Interesse bei den Mitgliedern des Kath. Landvolks Beidl/Stein stieß der Besuch des Hospiz Sankt Felix im ehemaligen Krankenhaus Neustadt a.d. Waldnaab. Wenn auch die meisten Menschen die letzten Wochen und Tage ihres Lebens zu Hause in vertrauter Umgebung verbringen möchten - oftmals lässt sich dies wegen der Schwere der Erkrankungen nicht realisieren. Das Hospiz Sankt Felix bietet in einem solchen Fall einen Ort der Geborgenheit, an dem selbstbestimmtes und würdevolles Leben und Sterben möglich ist. Ein multiprofessionelles Team kümmert sich in stets friedvoller und freundlicher Atmosphäre um die Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen, um ein Höchstmaß an Lebensqualität zu erhalten. Dabei steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen in seiner letzten Lebensphase ganz im Mittelpunkt des Tuns der Mitarbeiter. Die Einrichtung bietet Zeit für die körperliche und seelische Betreuung, Zeit für die Pflege, Zeit zum Zuhören, Zeit zum Lachen, Zeit zum Weinen sowohl für Patienten wie auch für deren Angehörige. Eine mehr als segensreiche Einrichtung für die Menschen unserer Region - davon waren die Mitglieder der Landvolkgruppe überzeugt und tief beeindruckt. Im Namen der Gruppe überreichte Monika Jäger deshalb eine Spende von 500,-- € an Frau Recht von der Einrichtung bedankte sich für das wertvolle Wirken an diesem Ort der Geborgenheit.


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