Zum 4. Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine wurde eine besondere Andacht von evangelischen und katholischen Frauen gestaltet. Mit Stadtpfarrer Dr. Thomas Vogl wurde von der Basilika mit Kerzen schweigend zur Friedenssäule in der Schwanenwiese gezogen. Pfarrer Vogl und Pfarrerin Schön begannen nach einem Musikstück des evangelischen Posaunenchor die Andacht. Es wurde für den Frieden in der Ukraine und in allen Kriegsgebieten auf unserer Welt gebetet. Es wurden Papiertränen in einem Krug gesammelt und dazu Fürbitten vorgetragen und gesungen. Zum Abschluss sprach 3. Bürgermeisterin Katja Bloßfeldt zum Erhalt der Demokratie und des Frieden mahnende Worte und erinnerte daran, dass Frieden nie laut sondern eher leise ist. Er muss im kleinen beginnen. Nach dem gemeinsamen Segen und dem Lied „Komm Herr segne uns“konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Kerzen an der Friedenssäule abstellen und eine Träne mit einem besonderen Wunsch ablegen. Das Friedensgebet findet jeweils nach der Sonntagvorabendmesse in der Basilika und nach Ostern wieder an der Friedenssäule statt.