„Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Transfer-Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) Ulm und der Verein „Mehr Zeit für Kinder.“
So ist die Leuchtenberger Grundschule (GS) dem diesjährigen Aufruf gefolgt und hat ihr pädagogisches Konzept eingereicht. Sie haben ihre Ideen wie sie sich ein Spielzimmer vorstellen in einer erarbeiteten Bewertung an den Verein „Mehr Zeit für Kinder“ geschickt. Mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen Magdalena Prechtl und Sophie Wittmann haben sie es geschafft, dass sie ein ausgestattetes Spielezimmer erhielten. Bis zum Juni musste es eingereicht werden und bereits zum 19. Mal wurde diese Aktion von 16. Kultusministerien ausgeschrieben.
Die besten Konzepte wurden von einer Jury prämiert und die Einrichtung der Spielzimmer erfolgte im Anschluss. Die Spielwaren werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Leuchtenberger GS ist unter den 201 Gewinner bundesweit vertreten und sie freuen sich mit Stolz sehr über ihren Erfolg. Mit den Leuchtenberger Gewinnern gibt es über 3600 spielende Schulen in Deutschland und diese Aktion geht auch 2026 weiter.