Strahlender Sonnenschein, gute Stimmung und ein buntes Programm für die ganze Familie: Das Hoffest der Freien Evangeliums Gemeinde Weiden zog am Sonntag rund 400 Besucher auf das Gemeinde- und Festgelände. Vor allem zahlreiche Familien nutzten die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen.
Bereits am Samstagabend stimmte ein Konzert der Münchner Band The Train Rockers auf das Hoffest ein. Mit einer Mischung aus Rock und Country sorgte die Band für gute Laune. In ihren Liedern und Moderationen erzählen die Musiker aus ihrem eigenen Leben und möchten den Menschen Freude und Hoffnung weitergeben.
Den Auftakt am Sonntag bildete ein Festgottesdienst, bei dem auch die jüngsten Besucher nicht zu kurz kamen. Für die Kinder gab es ein eigenes Programm, das sie spielerisch und kindgerecht einbezog.
Ab der Mittagszeit wartete auf die Gäste ein vielfältiges Angebot. An zahlreichen Ständen konnten die Kinder spielen, Lego bauen, kreativ basteln oder beim Basketball Körbe werfen. Auch ein Flohmarkt, Kinderschminken und Tattoos sorgten für Abwechslung. Besonders fleißig waren die Kinder beim Sammeln von Stempeln: Mit einer eigens ausgegebenen Stempelkarte konnten sie an verschiedenen Stationen teilnehmen und sich dafür Essensgutscheine sichern.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Neben verschiedenen Speisen und Getränken gab es unter anderem Slush-Eis und Crêpes in zahlreichen Sorten, die bei den Besuchern großen Anklang fanden.
Zwischen den verschiedenen Angeboten gab es immer wieder Mitmachaktionen für Kinder. Bei fetzigen Liedern konnten die jungen Besucher gemeinsam singen und sich bewegen. Einen besonderen Bestandteil des Programms bildeten die sogenannten „Denkpausen“. Dabei wurde anhand alltäglicher Gegenstände wie Geldscheinen, einem Navigationsgerät oder einem Freundebuch eine Brücke zum christlichen Glauben geschlagen. So wurden Glaubensinhalte kindgerecht vermittelt und mit Situationen aus dem täglichen Leben verbunden.
Das Hoffest bot damit nicht nur ein buntes Unterhaltungsprogramm, sondern auch Gelegenheit zur Begegnung. Bei Spielen, Gesprächen und gutem Essen konnten die Besucher Gemeinschaft erleben und einen abwechslungsreichen Sonntag miteinander verbringen. Die positive Resonanz war groß: Immer wieder fragten Besucher, ob das Hoffest im kommenden Jahr erneut stattfinden werde.