„Treu der Sitte, treu der Tracht, treu der Heimat” - dieses Leitmotiv füllten die Hirschauer Trachtler bei ihrer jüngsten Jahreshauptversammlung eindrucksvoll mit Leben. Ein zentraler Höhepunkt war die Ehrung zahlreicher Mitglieder, die dem Verein seit vielen Jahren und teils Jahrzehnten die Treue halten.
Besonderes Augenmerk legte die Vereinsführung in diesem Jahr auf den Nachwuchs. Um die Verbundenheit der Jüngsten zu würdigen, erhielten die Kinder und Jugendlichen neben einer Urkunde auch einen speziellen Vereins-Button als Anerkennung und Ansporn für die Zukunft.
Für 5 Jahre Zugehörigkeit wurden Leonie Seifert, Antonia Holler, Lina Arnold, Paula Dolles, Emil Dolles, Melanie Meyer und Lukas Meyer ausgezeichnet. Ronja Munker, ebenfalls seit fünf Jahren aktiv, konnte an der Versammlung nicht teilnehmen, ihre Ehrung wird nachgeholt. Für 10 Jahre Mitgliedschaft im Trachtenverein wurden Lotta und Hanna Ries-Pfab geehrt.
Auch zahlreiche erwachsene Mitglieder konnten für ihre langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Alle Geehrten erhielten neben der jeweiligen Vereinsnadel auch eine Urkunde als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für ihre Verbundenheit mit dem Verein.
Für 20 Jahre Treue zum Verein erhielten Marina Brearley, Linda Meindl und Jürgen Dinges die silberne Vereinsnadel. Mit der goldenen Vereinsnadel für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Margot und Ulrich Heldmann, Bettina Rösch, Christa Meier, Ingrid und Alfred Naber sowie Josef Biller geehrt. Norbert Duschner, Peter Leitsoni, Herbert Meier und Wolfgang Meier, die ebenfalls auf 20 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken, waren verhindert und konnten die Auszeichnungen nicht persönlich entgegennehmen.
Eine seltene und besondere Ehre wurde Bernhard Zach zuteil: Für beeindruckende 60 Jahre Mitgliedschaft erhielt er unter dem Applaus der Versammlung die Ehrennadel in Gold sowie einen Präsentkorb.
Vorstand Michael Meier dankte allen Jubilaren herzlich für ihr Engagement: „Unsere langjährigen Mitglieder sind das Fundament des Vereinslebens und ein wichtiges Vorbild für die jüngeren Generationen.”