Für ihre Bereitschaft ihren „Lebenssaft“ zur Rettung von Menschenleben abzugeben wurden langjährige Blutspender aus dem Gemeindebereich Freudenberg ausgezeichnet. Sebastian Schaller, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK)und Bürgermeister Alwin Märkl würdigten die besonderen und außergewöhnliche Leistungen. Diesmal konnte ein Spender, mit Markus Schwab, für 150-maliges Blutspenden ausgezeichnet werden. Weiterhin brachten es Ludwig Simon auf runde 100, Benjamin Weiß auf 50 und Kathrin Bauer, Ilona Maiwald und Christian Demleitner jeweils auf 25-maliges Blutspenden. Für Alwin Märkl als Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg war es eine große Ehre den Spendern zu danken. Es erfülle ihn mit großem Stolz solche Frauen und Männer in seiner Gemeinde zu haben. Zeigen sie doch, was die Gemeinschaft stark macht; füreinander da zu sein, Verantwortung zu übernehmen und nicht lange zögern, wenn Hilfe benötigt wird. Kreisgeschäftsführer des BRK Sebastian Schaller sagte, dass die medizinische Versorgung auf einen kontinuierlichen Zufluss von Spenderblut angewiesen sei. Die Blutspender leisten somit einen wertvollen Beitrag dazu, dass schwere Leiden nicht nur diagnostiziert, sondern auch effektiv behandelt werden können. Die Blutspende diene heute nicht nur als letztes Mittel in ungeplanten Notfällen, sondern sei auch unabdingbare Voraussetzung für viele Regeleingriffe und Behandlungen.