Ein Filmgespräch zur Dokumentation Kein Land für Niemand steht im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie auf dem Programm. Am Mittwoch, 30. September, beginnt die Veranstaltung um 19 Uhr im Katholischen Pfarrheim, Pestalozzistraße 6. Veranstalter sind der evangelische und katholische Frauenbund, die evangelische Kirchengemeinde und die katholische Pfarrei. Der Film „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ geht den Ursachen der politischen Zäsur in der Migrationspolitik nach und beleuchtet staatliche Ignoranz ebenso wie ziviles Engagement. An der Diskussion nehmen Vertreter von Sea-Eye teil.