Vorstand Thomas Krämer begrüßte zur Jahreshauptversammlung der FFW Kulz die zahlreichen Mitglieder. Sein besonderer Gruß galt Bürgermeister Walter Schauer, KBI Christian Weinfurtner, KBM Reinhold Stangl und dem später dazugekommenen Pfarrer Eugen Wismeth. Nach dem Totengedenken berichtet der Vorstand von den zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr, wie Vorstandssitzungen, Teilnahme an verschiedenen Festen im Ort und überörtlich, Arbeitseinsätze usw. Der 1. Kommandant Markus Uschold listete die verschiedenen Hilfeleistungen auf. Dazu zählten Brände, Ölspuren beseitigen, technische Hilfeleistungen bei Unfällen, Tragehilfen und Straßenabsicherungen. Auch Jugendwart Maximilian Rötzer berichtete über ein sehr aktives Jahr der 16 Jugendlichen mit Übungen, Leistungsabzeichen, Erste-Hilfe-Wissenstest und Zeltlager. Leider teilte er mit, dass er nach 10 Jahren Jugendwart und seine Stellvertreterin Daniela Brandl ihr Amt niederlegen und ein Nachfolger gefunden werden sollte. Anna Lena Schauer gab Einblicke in die ersten Kontakte der Kinderfeuerwehr zur Feuerwehr der „Großen“. Neun Buben und acht Mädchen zeigen sich sehr motiviert. Gemeinsam mit Walter Schauer, Christian Weinfurtner und Reinhold Stangl ehrte Thomas Krämer verdiente langjährige Mitglieder. 25 Jahre: Andreas Schwendner, 30 Jahre: Matthias Kiener, Christian Schafbauer und Michaela Setzer, 35 Jahre: Michael Kramer, 40 Jahre: Michael Brandl, Klemens Krämer, Thomas Krämer und Helmut Legl, 45 Jahre: Alois Baier, Erwin Krämer, Johann Kulzer und Alois Pößl, 50 Jahre: Manfred Dirnberger, Alois Krämer (Neudeck), Gerhard Mehltreter, Johann Pößl, Erich Schafbauer, Walter Schauer und Gottfried Sorgenfrei, 60 Jahre: Lorenz Dirnberger, Johann Nothas und Alois Schmitzer, 70 Jahre Alois Held (Johannisstraße). Neben vielen lobenden Worten für die Kulzer Wehr überreichte KBI Christian Weinfurtner im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes das Ehrenkreuz in Silber für besondere Leistungen an Mathias Dirnberger, Thomas Krämer, Maximilian Rötzer und Michaela Setzer. In seinem Grußwort dankte Walter Schauer allen, die sich mit einbringen. Für ihn ist die Feuerwehr im Dorf nicht wegzudenken. Sie sorgt für Sicherheit und gestaltet das gesellschaftliche Leben maßgebend mit. Reinhold Stangl wünschte der Wehr, dass möglichst bald ein neuer Jugendwart gefunden wird, denn die Jugend ist die Zukunft.