47 Personen beteiligten sich am 14. April am Ausflug der Feuerwehrsenioren im Schönseer Land. Die Fahrt führte dieses Mal nach Hohenburg zum dortigen Unternehmen Feuerbestattung Hohenburg Oberpfalz. Bei der Realisierung der Fahrt wurde das Organisatorenteam um Josef Haberl von Frau Kathrin Meier vom Bestattungsinstitut Meier aus Oberviechtach unterstützt. Sie stellte den Kontakt zum Krematorium her und ermöglichte den Besuch. Nach der Abfahrt in Schönsee am frühen Nachmittag ging die Fahrt mit dem Bus direkt nach Hohenburg. Dort wurde die Gruppe von Herrn Gerhard Büttner, einem der beiden Geschäftsführer begrüßt. Nachdem die Senioren und Seniorinnen im Trauerraum Platz genommen hatten schilderte Herr Büttner die Geschichte der Firma, die vor über 15 Jahren von ihm und seinem Geschäftspartner Hermann Weiß gegründet wurde. Anschließend ging er noch auf die Feuerbestattung im Allgemeinen ein und schilderte den Ablauf. Feuerbestattung ist die älteste Variante der Bestattung und wird seit einigen Jahren immer häufiger auch konfessionsübergreifend gewählt. Nach einem Rundgang durch die Räumlichkeiten und weiteren Erklärungen zum Ablauf besuchte die Gruppe mit Herr Büttner noch den Urnenwald, der dem Krematorium angeschlossen ist. Er schilderte die verschiedenen Möglichkeiten für Beisetzungen im Urnenwald. Zum Schluss dankte Josef Haberl im Namen der Feuerwehrsenioren Herrn Büttner für seine Ausführungen und überreichte ein kleines Präsent. Sein weiterer Dank galt Frau Meier für die Herstellung des Kontakts und die Übernahme der Organisation und der Fahrtkosten. Auch ihr überreichte er ein Präsent. Im Anschluss trat die Seniorengruppe die Heimreise an. Nicht ohne in Lukahammer noch eine Rast einzulegen um dort Brotzeit zu machen und den Nachmittag gemeinsam Revue passieren zu lassen. Auf die nächsten Termine darf man wie immer gespannt sein.