Zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Freihung konnte Vorsitzender Karl Luber die Vereinsmitglieder und Gäste im Gerätehaus willkommen heißen. Nach dem Totengedenken führte Luber durch die vielen Vereinstermine im vergangenen Jahr. Besonders positiv blickte man auf den Zoiglabend und das Sommerfest zurück. Auch die zahlreichen Geburtstagsgratulationen und Auszeichnungen zählte er auf. Anlässlich des 45- jährigen Dienstjubiläums des Tanklöschfahrzeuges (TLF) verlas Luber das Protokoll von dessen Übergabe und Weihe am 27. Februar 1981. Es folgten die Berichte der Schriftführerin Christina Rabenstein und des Kassiers Martin Koppmann. Die von den Kassenprüfern Manfred Göttlinger und Markus Döbereiner geprüften Konten waren einwandfrei, sodass die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde. Bürgermeister Uwe König sieht die Wehr in guten Händen und möchte dafür sorgen, dass das TLF nicht bis zum 50. Dienstjahr im Einsatz bleiben muss. Kommandant Andreas Luber gab einen Überblick über die Einsätze im vergangenen Jahr. Darunter waren drei schwere Verkehrsunfälle, bei denen zwei Personen ums Leben kamen. Eine große Vielfalt an Übungsangeboten zählte er auf, wie etwa eine Flächenbrandübung, die Räumungsübung im Kindergarten, Übungen mit anderen Feuerwehren, das Leistungsabzeichen und den THL-Nachmittag. Er nannte unter anderem die Zahl der Aktiven, Maschinisten und Atemschutzgeräteträger. Sein Ausblick verspricht erneut zahlreiche Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Stellvertretend für den Jugendwart berichtete Johannes Großer von zahlreichen Übungen und Abnahmen auf Ebene der Gemeindejugendfeuerwehr. Die 24-Stunden-Übung, eine Vils-Kanufahrt, Lasertag in Regensburg sowie weitere Veranstaltungen und Aktionen zeugen von einer vielseitigen Jugendarbeit. Kreisbrandinspektor Michael Iberer würdigte die Ehrenamtlichen für ihre unentgeltlichen Dienststunden und bezog ausdrücklich auch deren Familien mit ein. Die Versammlung endete ohne weitere Wünsche oder Anträge.