Im Rahmen des Waldthurner Ferienprogramms 2026 drehte sich im Reha-Zentrum Oberpfalz alles um einen echten, leckeren Klassiker, den selbst gemachten Burger. Sieben Mädchen und Buben (ab 9 Jahren) durften gemeinsam mit den Köchinnen Silvia Heuwind und Monika Kellermann den Kochlöffel schwingen.
Da die Reha-Küche relativ klein ist, konnte der Kochkurs nur mit sieben Teilnehmern durchgeführt werden. Das Interesse war allerdings deutlich größer. Für die Kinder, die einen Platz ergattert hatten, wurde der Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis.
Unter fachkundiger Anleitung ging es zunächst an die Zubereitung der Burgerbrötchen. Auch die Burger-Patties stellten die Nachwuchsköche selbst her. Dafür wurden 700 Gramm Rinderhackfleisch und 200 Gramm Schweinehackfleisch mit Salz und Pfeffer gewürzt und zu etwa 150 Gramm schweren Patties geformt.
Für den passenden Geschmack durfte natürlich auch die selbst gemachte Burgersoße nicht fehlen. Mayonnaise, Ketchup, fein gewürfelte Gewürzgurke, Zwiebel und Paprika wurden miteinander verrührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Dazu kamen frischer Salat, Tomaten und Gurken.
Nachdem alle Zutaten vorbereitet waren, konnte jeder seinen ganz persönlichen Burger zusammenstellen. Brötchen halbieren, mit Burgersoße bestreichen, Salat darauflegen, Fleisch auflegen und anschließend mit Tomaten und Gurken belegen.
Nach der gemeinsamen Arbeit kam schließlich der schönste Teil des Kochkurses. Im Speisesaal durften die Kinder ihre selbstgemachten Burger verspeisen. Und die schmeckten natürlich besonders gut, schließlich hatten die jungen Köche jeden einzelnen Schritt selbst miterlebt und mitgestaltet.
Allen Teilnehmern machte der Kochkurs großen Spaß. Auch für das Team des Reha-Zentrums war die Aktion eine willkommene und gelungene Abwechslung im Alltag.