Der Schützenverein „Gemütlichkeit“ Tanzfleck hatte zum Faschingsschießen geladen. Nach einer kurzen Begrüßung durch 2. Schützenmeister Markus Götz im voll besetzten Schützenheim traten 30 Schützen und 18 Jugendliche zum Faschingsschießen an.
Auf eine Schachbrettscheibe mit durcheinander gewürfelten Zahlen waren fünf Schuss abzugeben. Mit jedem Treffer konnte man eine Höchstpunktzahl von 18 Punkten erreichen. Bei diesem Schießen stand nicht die Treffsicherheit, sondern der Spaß im Mittelpunkt, so dass auch weniger Geübte eine Chance hatten.
In der Schützenklasse hatten heuer die Damen die Nase vorn. Hier erreichte Birgit Forster die höchste Punktzahl, was ihr die Würde der Faschingskönigin 2026 einbrachte. Als Zofen standen ihr Karin Ertl und Nicole Negel zur Seite. Schießleiter Christian Ertl überreichte den Siegerinnen die begehrten Wurstketten.
Auf den letzten Platz kam Jürgen Pröm. Ihm wurde der sogenannte „Scheißhauspokal“ verliehen.
Zum Abschluss wurden die zahlreichen Masken prämiert. Hier erhielt der Kardinal mit seinen beiden Mönchen den ersten Platz, die Gruppe Holländer machte den zweiten Platz und die Römerin kam auf den dritten Platz.