Sprichwörtlich ins Blaue hinein fahren hieß es für die Gesellschaft Frohsinn mit vielen überraschenden Momenten im Rahmen einer Tagesfahrt mit einem bis zur letzten Minute geheim gehaltenen Reiseziel. Ein ungewöhnliches, beliebtes und bewährtes Konzept des Reisens, wie sich bei einem Ausflug ins Fränkische herausstellen sollte. Mit 100 gut gelaunten Teilnehmerinnen und Teilnehmern ging die Fahrt in zwei Reisebussen unter Leitung von Präsident Erwin Dromann und seines Stellvertreters Fritz Gradl und seelsorgerisch begleitet von Stadtpfarrer Johannes Bosco zunächst in die Basilika Vierzehnheiligen. Einem deutschlandweit berühmten Wallfahrtsort.
Zum Glücksfall wurde für die Reiseteilnehmer nach ihrem Eintreffen in Vierzehnheiligen ein Gottesdienst mit dem Bamberger Erzbischof Herwig Gössl. Nach der hl. Messe ließ sich die Frohsinn-Gesellschaft vor dem Gnadenbild der Basilika vom Franziskanerpater und Wallfahrts-Seelsorger Stanislaus Wentowski die Entstehung des Klosters und die Überlieferung zur Bedeutung der 14 heiligen Nothelfer erklären. Nach einer Mittagspause mit herzhaften fränkischen Schmankerln ging die Tour zum nahe gelegenen Kloster Banz.
Dort, wo einst die Kurfürsten, Könige und Bischöfe residierten, genoss die Reisegesellschaft die Leckereien vom Kuchen- und Tortenbuffet. Spannend, weil vom Präsidenten eine weitere Überraschung angekündigt, verlief auch die Heimfahrt über Pegnitz. Bei einem Abstecher in die traditionsreiche Holzofenbäckerei Buchau überraschten Erwin Dromann und Fritz Gradl die Reisenden mit einem besonderen Präsent. Die Frohsinn-Führung organisierte für jeden Reiseteilnehmer als Spezialität der Holzofenbäckerei ein Mitreisedankeschön in Form eines Brotlaibes, aromatisch, herzhaft und mit kräftiger Kruste. Für ihren Einfallsreichtum war dem Frohsinn-Führungsduo der Dank der Reisegesellschaft gewiss.