Anlässlich der 125-Jahr-Feier der FF Ursulapoppenricht veranstaltete die Wehr ein Dankeschönfest für alle Helferinnen und Helfer. Rund 250 Unterstützer, Sponsoren und Kuchenbäckerinnen waren der Einladung des Festausschusses in die beheizte Halle der Familie Kemmel in Godlricht gefolgt.
Das Organisationsteam hatte gemeinsam mit weiteren Helfern die Halle in eine stimmungsvolle Festhalle verwandelt.
In einer ausführlichen Rede dankte der 1. Vorsitzende Klaus Götz allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz im Rahmen der 125-Jahr-Feier. Ein besonderer Dank galt den umliegenden Vereinen und Feuerwehren, die tatkräftig unterstützt hatten – insbesondere den Feuerwehren aus Ammersricht, Traßlberg, Steiningloh sowie dem Patenverein aus Mimbach. Auch der Kirwaverein Ammersricht und die KLB Krickelsdorf sowie die örtlichen Vereine KLJB Upo, MGV Upo und Sportfreunde Upo engagierten sich in besonderem Maße.
Mit bewegenden Worten wurde zudem das Organisationsteam gewürdigt, das das Jubiläum und mit großem Engagement und Herzblut getragen hatte: Andreas Mertel, Julian Dobmeier, Nicolas Scharl, Florian Gebhard und Manuela Braunisch. Stellvertretend für viele weitere Ehrenamtliche übernahmen sie Verantwortung, trafen wichtige Entscheidungen und behielten stets das große Ganze im Blick. Ihr Einsatz machte das Jubiläum zu einem unvergesslichen Ereignis für das gesamte Dorf.
Was an diesem Abend spürbar war, ging weit über die Freude über eine gelungene Veranstaltung hinaus. Es war Stolz – Stolz auf das gemeinsam Geschaffene und auf eine Gemeinschaft, die zusammensteht, wenn es darauf ankommt: im Einsatz wie im Festzelt.
Für beste Unterhaltung sorgte die Band „Stockerholzer Buam“, die den Abend musikalisch umrahmte. Die Feierlichkeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden – für manche sogar noch darüber hinaus.
Das Helferfest bildete den krönenden Abschluss von zwei intensiven und unvergesslichen Jahren für die Feuerwehr Ursulapoppenricht. Manche Mitglieder blicken mit einem weinenden Auge auf diese besondere Zeit zurück. Doch was bleibt, ist eine starke Gemeinschaft und ein Jubiläum, das allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.