Veröffentlicht am 07.06.2026 12:41

Bayerische Volleyball-Mädels gewinnen Bundespokal U 16 in Dresden

von Günter Dobmeier

Bundespokalsieg der U 16 in Dresden für Bayern-Mädels - mitten drin Lea Stöhr (Nr.13) als Zuspielerin. (Bild: BVV)
Bundespokalsieg der U 16 in Dresden für Bayern-Mädels - mitten drin Lea Stöhr (Nr.13) als Zuspielerin. (Bild: BVV)
Bundespokalsieg der U 16 in Dresden für Bayern-Mädels - mitten drin Lea Stöhr (Nr.13) als Zuspielerin. (Bild: BVV)

Beim Volleyball-Bundespokal U 16 (Jhrg.2011 und jünger) in Dresden holten sich die Bayern-Mädels klar und verdient den Sieg. Großartiger Erfolg für die Talente von Landestrainer Werner Kiermaier samt Team mit Lucia Kaiser (Co), Sergej Krüger (Ph) und Ipek Akinci (Sc). Die bayerischen U 16 Jungs landeten auf Rang fünf.

Das Sichtungsturnier des Deutschen Volleyball-Verbandes begann am Samstag für die Bayern-Mädels mit einem 2:1 Arbeitssieg gegen den Landesverband Hamburg (-19,22,6). Nach Zweisatzerfolgen über die Landesverbände Württemberg (19,20) und Rheinland-Pfalz (22,16) war der Gruppensieg für die Mädels um Kapitänin Lara Maurer im Trockenen. Hier sammelte Lea Stöhr aus Parsberg erste Spielminuten. Im Viertelfinale gegen den Landesverband Hessen startete Lea Stöhr in der Stammsechs und mit 25:13 und 25:13 buchte man das Halbfinale! Bravo!

Am Sonntagvormittag wartete der Landesverband Südbaden - dominant traten hier die Bayern-Mädels mit Power und tollen Angriffskombinationen und zogen mit 2:0 (14,18) ins Finale ein. Mit dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern traf man auf ein starkes Team. 1:1 hieß es nach 14:25 und 25:20. Im entscheidenden Tie-Break demonstrierten die Kiermaier-Mädels ihre Stärken und konnten nach dem 15:6 in 64 Spielminuten den Bundespokalsieg 2026 bejubeln. Die Bayern-Mädels spielten in Dresden den attraktivsten Mädchen-Volleyball und waren auch die klare Nummer 1 in der Athletik. Lea Stöhr spielte sich im Laufe des Turnieres nach vorne und versorgte ihre Angreiferinnen Celia Sobek, Jana Nesnidal und Annabell Aab mit präzisen Zuspielen. Dazu kam mit Libera Lilli Stelzer eine Konstante in der Annahme.

Auch die U 16 Buben um Kapitän Sebastian Rahn kamen gut ins Turnier und schafften mit Zweisatzerfolgen gegen die Landesverbände Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen den Gruppensieg - der Amberger Lean Thar kam hier zu seinen Spielminuten. Das Viertelfinale gegen den Nordwestdeutschen Volleyball Verband war dann ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Nach 82 Minuten stand jedoch ein 1:2 (-23,25,-16) für die Bayern-Buben von Benedikt Bauer zu Buche. Am Sonntag schlug man den Landesverband Rheinland-Pfalz (16,15) und traf im Spiel um Platz fünf auf den Landesverband Württemberg. Dieses Mal hatten die Bayern-Buben mit 25:23 und 27:25 das bessere Ende für sich. Bundespokalsieger 2026 wurde der Landesverband Hessen durch ein 25:23 und 25:23 über die Auswahl des Landesverbandes Sachsen.

Artikel melden

Hier können Sie diesen Artikel wegen Verstößen melden.

Möchten Sie von uns eine Antwort erhalten?

Dann geben Sie hier bitte Ihre Kontaktdaten an:

* erforderlich

north