Das 14. Amberger Kunstsymposium widmet sich unter dem Titel „Limbo“ künstlerischen Zwischenräumen, Übergängen und Zuständen des Ungewissen. Seit 2013 treffen sich dafür im Rahmen einer intensiven Arbeitswoche Künstlerinnen, die sich mit einem gemeinsamen Thema auseinandersetzen und ihre Arbeiten in unterschiedlichen Formen entwickeln.

Das Symposium findet von Samstag, 30. Mai, bis Sonntag, 7. Juni, im ehemaligen Stadtarchiv, Zeughausstraße 1, in Amberg statt. Zu sehen sind Arbeiten unter anderem aus Malerei, Skulptur, Installation und Performance sowie weitere experimentelle Ausdrucksformen. Insgesamt beteiligen sich 9 Künstlerinnen, darunter als Gäste Christine Nikol und Björn Knorr.

Ab Dienstag, 2. Juni, gibt es täglich von 16 bis 18 Uhr die Möglichkeit, die Entstehung der Werke zu verfolgen und mit den Kunstschaffenden ins Gespräch zu kommen. Die während der Woche entstandenen Arbeiten werden bei einem Kunstfest präsentiert: am Samstag, 6. Juni, ab 18 Uhr mit Präsentation und Musik sowie am Sonntag, 7. Juni, ab 14 Uhr. Das Symposium ist ehrenamtlich organisiert und kostenfrei.