Mit Schmiss und Pep traten die 41 Interpreten der Musikalischen Früherziehungs- und Oktala-Gruppen im Alter zwischen vier und sieben Jahren beim gemeinsamen Schülerkonzert auf. Die kleinen Knirpse waren im Multifunktionsraum der musischen Einrichtung voll in ihrem Element.
Die Musikpädagogen Maria Wildenauer, Marie Langgärtner am Flügel, Werner Fritsch mit Gitarre, Josef Langgärtner mit Percussion hatten alles bestens einstudiert. Gudrun Seibert und Vronita Grünauer sorgten bei den nötigen Umbauten für einen reibungslosen Ablauf. Souverän führte die Musikschülerin Marlene Weiß aus Floß durch das Programm.
Mit dem ersten Vortrag, betitelt mit „Oktala ist überall, wo man spielt und singt. Oktala ist überall, wo Musik erklingt“, stellte sich die Fortgeschrittenen-Truppe vor. Das Tolle an der Musik ist, dass die Noten in jedem Land gleich aussehen.
Musik ist auf der ganzen Welt für das körperliche Wohlbefinden ein wichtiger Baustein. Mit Trommeln, Backutensilien und Werkzeugen hantierten die Kids der Früherziehung. Auch eine musikalische Kissenschlacht sorgte für Spaß und Freude beim Publikum.
Bei der Aufführung unbedingt dabei sein musste auf Wunsch der Schüler das „Piratenlied“ mit Tanz. Die Kinder boten dabei mit 20 Djemben und kleinen Pauken einen wuchtigen Klang. Das mit Glockenspielen präsentierte „Ponylied“, der „Indianer-Rap“ mit Klangstäben und Schellenkränzen sowie ein stimmungsvoller Indianertanz führten die Zuhörer in die Klangwelt Amerikas.
Musiklehrer Josef Langgärtner animierte mit einem pfiffigen Rhythmus-Kanon das Publikum zum Mitmachen. Die sportbegeisterten Schützlinge führten mit Trommeln in den Deutschland-Farben und Gesang das Sportlerlied „Fußball ist unser Leben“ auf. Die Übergabe des Weltmeister-Pokals bildete den Höhepunkt des Schülerkonzerts.
Musikschulleiter Karl Wildenauer war von den raffinierten Vorträgen begeistert. Er lobte die Musiklehrer fürs gewissenhafte Einstudieren. Für die jungen Teilnehmer gab’s Urkunden und Fotocollagen zur Erinnerung an die gemeinsame Zeit.