Mit Schultüten, leuchtenden Augen und einer Portion Aufregung sind 63 Mädchen und Jungen in Vilseck in ihre Schulzeit gestartet. Aufgrund der großen Zahl werden die ABC-Schützen in diesem Jahr in drei ersten Klassen unterrichtet.
Rektorin Iris Eckert begrüßte die Schulanfänger sowie deren Eltern, Großeltern und Gäste herzlich. Sie betonte, wie wichtig dieser Tag für die Kinder sei und gab ihnen einige symbolische Gegenstände mit auf den Weg: Ein Band stand für neue Freundschaften, eine Lupe für Neugier und Entdeckerfreude, ein Maßband für das persönliche und geistige Wachstum. Luftballon und Gummitwist erinnerten daran, dass auch Spaß und Bewegung in der Schule nicht zu kurz kommen sollen.
Anschließend stellte die Rektorin die Klassenlehrerinnen vor: Frau Kräuter übernimmt die Klasse 1a, Frau Herding die Klasse 1b und Frau Strobl die Klasse 1c.
Auch der Erste Bürgermeister Thorsten Grädler hieß die 63 ABC-Schützen willkommen. Mit der Geschichte „Der Zuckertütenbaum“ machte der Bürgermeister den Kindern Mut, ohne Angst in den neuen Lebensabschnitt zu starten. Die Geschichte erzählt von der kleinen Pauline, die zunächst Angst vor der Schule hat und schließlich einen wunderschönen ersten Schultag erlebt.
Ein besonderes Augenmerk legte Grädler zudem auf die Sicherheit auf dem Schulweg. Da es morgens zunehmend später hell wird und Nebel auftreten kann, erhielt jedes Kind eine Warnweste. Damit sollen die Schulanfänger für Autofahrer besser sichtbar sein und sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen.
Nach der Begrüßung gingen die Kinder mit ihren Lehrerinnen erstmals in die Klassenräume. Währenddessen konnten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen austauschen. Ein Dank galt dabei dem Elternbeirat und dem Förderverein, die den Schulanfang unterstützten. Der Förderverein stellte außerdem Trinkflaschen für die Kinder zur Verfügung.