Gut besucht war das 42. Starkbierfest der Feuerwehr Moosbach in der Turnhalle. Dazu konnte erster Vorsitzender Sebastian Völkl die vielen Vereine aus der Umgebung begrüßen. Darunter auch 3. Bürgermeister Helmut Meindl, Markträte, den Patenverein die Feuerwehr Vohenstrauß und die Ehrenpatenvereine von Burgtreswitz und Tröbes. Unter den Besuchern waren auch die Feuerwehr-Ehrenvorsitzenden Georg Grötsch, Josef Hierold jun. und Ehrenkommandant Markus Landgraf. Der helle Bock, der sogenannte „Spitzbub” aus der Moosbacher Brauerei Scheuerer schmeckte. Moosbachs Diplom-Braumeister Uli Scheuerer präsentierte ein wochenlang im tiefen Keller der Brauerei gereiftes Bier. Die Festdamen bedienten die Gäste. Im Ausschank waren viele junge Feuerwehrleute im Einsatz. „Harte Sachen” bot die „Feierwehr-Bar”. Es gab auch leichtere Getränke. Die Weidinger Blasmusik spielte bayrisch-böhmisch, auch mit Gesang und zum Mitsingen, bestens auf. Dazwischen hieß es immer wieder „Ein Prosit der Gemütlichkeit”. Später war Partymusik angesagt und die Jugend und Junggebliebenen standen dann auf den Bänken, sangen und machten kräftig mit. Das Stimmungsbarometer stieg nach dem Motto: je später der Abend. Manche schwangen auch das Tanzbein. Zum Gerstensaft bot die Feuerwehrküche eine gute „Unterlage”, wie Schnitzelsemmel, Käse und Brezen, „Obatzda” geräuchertes Brot, Pizzasemmeln und alles wurde gut angenommen. Das Besondere bei diesem Starkbierfest war: Der stärkste Verein gewann 50 Liter Bier aus der Landbrauerei Scheuerer. Prämiert wurde die Meistbeteiligung. Die Ersten waren die Festdamen und –burschen vom Heimatfest Moosbach 2027. Die Zweiten der Patenverein Feuerwehr Vohenstrauß und die Dritten die Feuerwehr Ödpielmannsberg. Sie alle erhielten Gutscheine.