Bei nebligem Wetter fuhr der Frauenbund Pressath mit einem vollbesetzten Bus nach Abensberg. Alle Teilnehmer waren gut gelaunt. In Abensberg angekommen, konnte man zu Fuß oder mit der kleinen Bimmelbahn die drei Weihnachtsmärkte besuchen: die große „Kuchlbauer Turmweihnacht“ rund um den Hundertwasser-Turm, den traditionellen „Nikolausmarkt“ im romantischen Schlossgarten und den „Hüttenzauber“ am Stadtplatz. Diese Märkte boten Kunsthandwerk, Kulinarisches und weihnachtliches Flair. Ganz Abensberg leuchtete in einem Lichtermeer und märchenhafter Atmosphäre. Das Highlight war die schiefe Krippe im Burggraben und die schwimmende Krippe im Ort, die nachts mit ihrem Lichterglanz im Wasser prachtvoll gespiegelt hat. Nach sechs Stunden Weihnachtsmarkt fuhren wir wieder nach Pressath zurück. Christine Pfeiffer wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2026. Zum Schluss noch etwas zum Nachdenken: Tagsüber zog ein Storch seine Kreise über die Weihnachtsmärkte in Abensberg. „Bringt der Storch nach einer alten Sage die Kinder? Oder vielleicht auch das Christkind? Wer weiß!“