Veröffentlicht am 20.09.2026 11:41

Waldlermesse erfüllte die Klinikkapelle mit Heimatklängen

von Reinhard Kreuzer

Der Männergesangverein MGV Pirk und die Lyra Luhe gestalteten unter der Leitung von Josef Frischholz den Gottesdienst in der Klinikkapelle mit der Waldlermesse. In der Mitte Pfarrer Hans Klier. (Bild: Dietmar Schaller)
Der Männergesangverein MGV Pirk und die Lyra Luhe gestalteten unter der Leitung von Josef Frischholz den Gottesdienst in der Klinikkapelle mit der Waldlermesse. In der Mitte Pfarrer Hans Klier. (Bild: Dietmar Schaller)
Der Männergesangverein MGV Pirk und die Lyra Luhe gestalteten unter der Leitung von Josef Frischholz den Gottesdienst in der Klinikkapelle mit der Waldlermesse. In der Mitte Pfarrer Hans Klier. (Bild: Dietmar Schaller)

Männergesangverein MGV Pirk und Lyra Luhe gestalteten mit stimmungsvollen Gesängen einen besonderen Gottesdienst. Pfarrer Hans Klier wünschte sich sein Lieblingslied zum Abschluss.

Bis auf den letzten Platz füllte sich die Klinikkapelle beim Samstagabendgottesdienst, den der Männergesangverein MGV Pirk gemeinsam mit der Lyra Luhe musikalisch gestaltete. Unter der Leitung von Josef Frischholz brachten die Sänger die stimmungsvolle Waldlermesse zu Gehör. Zahlreiche Besucher fanden in der Kapelle keinen Platz mehr und verfolgten die Feier im angrenzenden Foyer.
Heimatverbundenheit prägte den Gottesdienst
Auf Einladung von Klinikseelsorger Pfarrer Hans Klier verliehen die beiden Chöre dem Gottesdienst eine besondere musikalische Note. Die traditionellen Gesänge der Waldlermesse verbanden tiefe Religiosität mit der Liebe zur Natur und zur Heimat des Oberpfälzer Waldes. So entstand eine besinnliche Atmosphäre, die viele Zuhörer berührte.
Pfarrer Hans Klier ging in seiner Predigt auf die besondere Bedeutung der Waldlermesse ein. Die Musik schaffe eine Verbindung zwischen Glauben, Heimat und Natur. „Die Waldlermesse trägt eine tiefe Verbundenheit mit der Heimat in sich und schenkt den Menschen Momente der Ruhe und Besinnung“, betonte der Klinikseelsorger.
„Glocken der Heimat“ bildeten den Abschluss
Einen besonders persönlichen Moment erlebten die Besucher am Ende des Gottesdienstes. Auf Wunsch von Pfarrer Klier sangen die Männer das Lied „Glocken der Heimat“, das der Klinikseelsorger als sein persönliches Lieblingslied bezeichnete. Mit ihrem eindrucksvollen Gesang gestalteten die Sänger einen bewegenden Ausklang.
Der voll besetzte Gottesdienstraum und die zahlreichen Zuhörer im Foyer zeigten das große Interesse an der musikalischen Gestaltung. Für viele Besucher verband sich die Feier mit einem wohltuenden Gefühl von Heimat, Gemeinschaft und innerer Einkehr. Der besondere Abend in der Klinikkapelle klang mit den Stimmen der Sänger nach und hinterließ bei den Zuhörern einen bleibenden Eindruck.

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