Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Vorsitzender Georg Schroll die zahlreichen Mitglieder sowie Bürgermeister Günter Kopp im Sportheim. Anschließend gedachte man in einer Gedenkminute der verstorbenen Mitglieder.
Im Rechenschaftsbericht ließ der Vorsitzende das Jahresgeschehen Revue passieren und erläuterte die Hilfe und Unterstützung bei einer Mitgliedschaft. Der Rechtsberatung und anwaltlichen Begleitung in sozialen Angelegenheiten kommen eine bedeutende Gewichtung zu, damit sozial benachteiligte Menschen bei Streitfällen positiven Beistand gegenüber den zuständigen Institutionen erhalten. Seit 75 Jahren setzt sich der VdK-Verband für die soziale Gerechtigkeit und kontinuierliche Verbesserungen in den unterschiedlichen Sozial-Bereichen ein. Die Hausbesuche bei Kranken fanden guten Anklang und Freude. Bei runden und halbrunden Geburtstagen wurden die Glückwünsche und ein kleines Geschenk überbracht. Bei den Verstorbenen verabschiedete sich der Vorsitzende mit einer Grabrede und übergab einen finanziellen Beitrag für die Grabpflege.
Der Besuch bei der Kreistagung in Themenreuth und der Vereinsausflug zur Landesgartenschau nach Furth i. Wald sowie die Haussammlung „Helft Wunden heilen“ mit einem Sammelergebnis von 2.500 Euro zeigt, dass viele Leute ein großzügiges Herz haben, wenn es um eine gute Sache geht. Mit diesen Spendengeldern kann man Bedürftigen Gutes tun und gleichzeitig Lichtblicke schaffen. Georg Schroll bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und wünschte eine besinnliche Adventszeit sowie eine friedvolle Weihnachtszeit, Gesundheit, Glück und Erfolg für das Neue Jahr.
Für ihre langjährige Treue und Verbundenheit zeichnete der Vorsitzende verdiente Mitglieder aus und überreichte ein kleines Präsent:
10 Jahre:
Sabine Rötzer, Hubert Melzner, Oliver Weber und Mario Küfner
20 Jahre:
Silvia Floranowicz, Theodor Eichstetter, Werner Reindl und Daniel Abert
30 Jahre:
Herlinde Weyh, Waldtraud Nickl, Gerd Schönfelder und Mario Schwenda
Bürgermeister Günter Kopp würdigte den VdK-Ortsverband, der sich um die Interessen und Belange seiner Mitglieder fürsorglich kümmert. Spezielle Hilfe ist bei den unterschiedlichen Rentenanträgen von Nöten, dazu braucht man Fachleute zur Beratung und Umsetzung. Viele Themen im Sozialbereich sind zudem reformbedürftig, bei Menschen mit Behinderungen, in der Pflege und Gesundheit oder bei Familien und Frauen. Wenn man einen verlässlichen Partner an der Seite hat, der einem berät und sich für die sozialen Werte einsetzt, dann ist man dort gut aufgehoben. Unsere Aufgabe ist es, für positive Veränderungen einzutreten, denn die Betroffenen brauchen unsere Teilhabe. Nur ein starker Sozialverband findet Gehör in den unterschiedlichen politischen Ebenen. Besonderer Dank und Anerkennung gebührt dem Vorsitzenden für seinen unermüdlichen Einsatz bei der durchgeführten Spendensammlung in allen Ortsteilen unseres Gemeindebereiches. Ich gratuliere den Jubilarinnen und Jubilaren und wünsche eine geruhsame und entspannte Weihnachtszeit.