Rund 40 Kinder machten bei der SPD-Nachtwanderung eine spannende Tour durch die Dunkelheit
Taschenlampen an, Augen auf und Ohren gespitzt. Bei der SPD-Nachtwanderung im Rahmen des Waldthurner Ferienprogramms wurde es am Montagabend richtig spannend. Rund 40 Mädchen und Buben machten sich auf den Weg zu einem nächtlichen Abenteuer.
Treffpunkt war um 20.30 Uhr am Waldthurner Maibaum. Von dort ging es in Richtung Fahrenberg. Vorbei an der Streuobstwiese führte die Strecke zunächst über einen Feldweg, bevor die Gruppe schließlich bei der Bank in Richtung „Schwarzaboch“ wieder herauskam.
Mit ihren Taschenlampen leuchteten die Kinder den Weg aus. Während ringsum langsam die Dunkelheit hereinbrach, fragte man sich, was denn eventuell hier rascheln könnte. Die nächtliche Stimmung machte die Wanderung zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Für die passende Portion Gänsehaut war ebenfalls gesorgt. Steffi Troidl und Manuela Grünauer hatten jeweils eine Gruselgeschichte im Gepäck. Gebannt lauschten die Kinder den schaurigen Geschichten – und bei so manchem Geräusch im Dunkeln dürfte die Fantasie anschließend noch ein wenig mehr angesprungen sein.
Begleitet wurde die Gruppe von Steffi Troidl, Matthias Scheck, Kerstin Duric und Bianca Rupprecht. Auch einige Eltern waren mit dabei und sorgten dafür, dass die kleinen Nachtwanderer sicher unterwegs waren.
Nach der spannenden Tour wartete am FSV-Sportplatz bereits der gemütliche Abschluss des Abends. Hans-Peter Reil und Alexander Schmidt hatten leckere Würstchen und Getränke vorbereitet und sich um die Feuerschalen gekümmert.
Jetzt durften die Kinder selbst aktiv werden: Mit großem Eifer wurden die Würstchen über dem offenen Feuer gegrillt. Nach der Aufregung der Nachtwanderung und den Gruselgeschichten sorgte das knisternde Lagerfeuer für die passende gemütliche Atmosphäre.