Der Tag der Selbsthilfe im Klinikum St. Marien Amberg stellt neue Wege nach Schädel-Hirn-Verletzungen in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Neue Wege nach Schädel-Hirn-Verletzungen – Hoffnung durch Therapie und Gemeinschaft“ richtet sich die Veranstaltung am Mittwoch, 16. September, an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte. Initiiert wird der Tag vom Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not Amberg. Um 15 Uhr informiert Dr. Michaela Nagel, Leitende Oberärztin der Klinik für Neurologie am Klinikum, über neue Therapieansätze in der neurologischen Akutversorgung bei erworbenen Hirnschäden. Um 16 Uhr spricht Dr. med. Luise Goodwin, Chefärztin der Rehaklinik Passauer Wolf Nittenau, über Neuerungen in der neurologischen Rehabilitation bei erworbenen Hirnschäden. Zum Abschluss bietet Margarethe Hirsch um 17 Uhr einen Workshop mit Kinästhetik-Bewegungen an, die pflegenden Angehörigen im Alltag helfen sollen. Der Tag der Selbsthilfe soll zudem Raum für Austausch, neue Kontakte und Impulse für Alltag, Behandlung und Teilhabe bieten. Eine telefonische Anmeldung ist unter 09621/64 800 erbeten.